Maschinenbau-Gesellschaft Heilbronn, Typ II, Nr. 228, „RENO“

Selbstgebaute maßstäbliche Schienenfahrzeuge mit/ohne handelsüblichen Zurüstteilen

Moderator: fido

KTW
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Re: Maschinenbau-Gesellschaft Heilbronn, Typ II, Nr. 228, „RENO“

Beitrag von KTW »

Stoffel hat geschrieben: Sa 18. Apr 2026, 13:08 ........

Ich hoffe, Ihr habt ein wenig Spass an den Bildern .....

Grüsse
Stoffel
Hallo Stoffel,

Deine Bilder (von dieser meisterlichen Handwerkskunst) haben mir sehr viel Spaß bereitet.

Danke für das Vorstellen dieser schönen Lokomotive.

Grüße

Klaus
.

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Spurkranz
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Re: Maschinenbau-Gesellschaft Heilbronn, Typ II, Nr. 228, „RENO“

Beitrag von Spurkranz »

Moin Stoffel,

die Bilder bzw. die Lok gefallen sehr, das mit dem "....ist ja kein Fine-Scale..." war auch gut :D
So stelle ich mir Modellbau vor!
Die Ausführung der Puffer ist vermutlich den damals gebräuchlichen Holzkastenkippern geschuldet, d. h. Abstand der Puffer gleich Abstand der Längsbalken der Holzkastenkipper.
Und das mit dem Führerhaus ist ein guter Griff, schließlich kommen so die Details der "Innenausstattung" voll zu Geltung.

Gruß,
Bernhard
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Spurkranz
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Re: Maschinenbau-Gesellschaft Heilbronn, Typ II, Nr. 228, „RENO“

Beitrag von Spurkranz »

Stoffel,

zum Thema Figur:
Ich hatte mich hier mal umgesehen:

https://www.der-lustige-modellbauer.com ... odellieren

Gruß!
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Stoffel
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Re: Maschinenbau-Gesellschaft Heilbronn, Typ II, Nr. 228, „RENO“

Beitrag von Stoffel »

Vielen Dank an Klaus und Bernhard für das Feedback !

@ Bernhard: Deine Hinweise scheinen immer goldrichtig zu sein. :top: Der Link zum Selbstmodellieren der Figuren ist klasse. Ob ich das Ergebnisse auch so gut hinbekomme ? Vermutlich nicht, aber ein paar Versuche ist es wert. :idea:

Mich wurmt, dass es kein öffentliches Bildmaterial zu RENO gibt.... :<

Die Besitzer des Buches: „Camartin, I; Pfeiffer, P: Aus den Anfängen der Rhätischen Bahn, AS Verlag, Zürich, 1999“ haben auf Seite 130 eine wirklich herrliche Portraitaufnahme von RENO. Aber bitte keine Scans hier einstellen. Die Rechte liegen beim Verlag bzw. Kulturarchiv. :roll: Also habe ich mal alles, was ich an Bildmaterial wild zusammengesucht habe, durch die Bildrückwärtssuche gejagt – mit sehr magerem Ergebnis. Dennoch hier zwei öffentliche Bilder, die lohnen betrachtet zu werden…..


Bild

Quelle: Tagesanzeiger Schweiz (siehe: https://www.tagesanzeiger.ch/ein-dorf-w ... 0818250938)

Dieses Bild scheint mir irgendwie verzerrt, aber egal. Es zeigt nicht RENO, aber eine (fast) baugleiche Schwester-Lokomotive, ebenfalls eine Heilbronn Typ II - interessanterweise bei Anlieferung in Preda (Albula-Nordseite) in einer Zeit vor dem Tunneldurchschlag. RENO wurde 1901 auf der Südseite übergeben. Ergo: da waren also (mindestens) zwei Heilbrönnchen am Albula tätig ! Wer genau hinschaut erkennt, auch diese Maschine hatte offenbar (zumindest vorne) drei Puffer - runde Doppelpuffer etwas weiter oben und einen eckigen Mittelpuffer etwas tiefer. :idea:

Im Heilbrönnchen-Standardwerk: „Willhaus, W.: Maschinenbau-Gesellschaft Heilbronn, EK-Verlag, Freiburg, 2000“ findet man viele Informationen zur Geschichte von RENO. Zu dieser zweiten Maschine schweigt es sich aus. :/

Das zweite Bildchen stärkt Bernhards These, dass die runden Doppelpuffer für das Schieben der Holzkastenkipper gedacht waren. Hier – auf der Strecke Reichenau/Tamins - Disentis/Muster - sieht man zwar keine Heilbronn, ich vermute eher eine O&K. Aber die Puffer passen zu den Holzkastenkippern.

Bild

Quelle: Historic RhB (siehe: https://www.historic-rhb.ch/reichenau-t ... uster.html)

Bleibt die Frage nach dem tiefer angeordnetem Mittelpuffer offen. Naja, der wäre ja für Kipploren mit umlaufenden Stahlrahmen gut. Nur meines Wissens gab es die am Albula nicht …. :gruebel:

Rätsel über Rätsel.... :confused:

Grüsse
Stoffel
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