Hallo Arne,
schau doch mal in Deine PN.
Grüsse
Stoffel
Messingbleche für Lokgehäuse
Moderator: Regalbahner
Re: Messingbleche für Lokgehäuse
Also ick weiß nicht... ob meine Frage zu doof und daneben ist. Aber ich stehe am Ende vor einem ähnlichen Problem aber weit einfacheren Problem. Wie schneidet man so ein, ich sag mal 0,5mm - ich beziehe mich jetzt konkret darauf, aber dicker <1mm oder dünner wäre auch interessant- Messingblech generell?
Ist sägen da das Mittel der Wahl? Bei Profilen scheint mir das machbar, aber wenn ich ein Rechteck (mehr will ich ja nicht) sauber aus einem größeren Stück Messingblech schneiden will, scheint mir das suboptimal. Entspr. Scheeren scheint es ja auch zu geben. Da bin ich aber auch irgendwie skeptisch.
Ich frage für 'nen Freund... der ist Informatiker...
Ist sägen da das Mittel der Wahl? Bei Profilen scheint mir das machbar, aber wenn ich ein Rechteck (mehr will ich ja nicht) sauber aus einem größeren Stück Messingblech schneiden will, scheint mir das suboptimal. Entspr. Scheeren scheint es ja auch zu geben. Da bin ich aber auch irgendwie skeptisch.
Ich frage für 'nen Freund... der ist Informatiker...
Re: Messingbleche für Lokgehäuse
Hallo rofra,
so dumm finde ich Deine Frage gar nicht ....
Ich habe zwar eine kleine, alte Blechbearbeitungsmaschine, aber die nutze ich kaum.
Denn beim Schneiden mit der (Schlag-)Schere bekommt das Blech einen "Drall". Besser ist es nach meiner Erfahrung, mit einer Modellbaukreissäge zu arbeiten. Aber: bei dünnen Blechen und grobem Sägeblatt wird das Ergebnis grässlich.
Recht gute Ergebnisse erreiche ich mit der grösseren Proxxon-Tischkreissäge (FET), jedoch mit einer 80mm-Trennscheibe (28729) anstatt eines Sägeblattes. Das schneidet wie Butter und sehr exakt.
Grüsse
Stoffel
so dumm finde ich Deine Frage gar nicht ....

Ich habe zwar eine kleine, alte Blechbearbeitungsmaschine, aber die nutze ich kaum.


Recht gute Ergebnisse erreiche ich mit der grösseren Proxxon-Tischkreissäge (FET), jedoch mit einer 80mm-Trennscheibe (28729) anstatt eines Sägeblattes. Das schneidet wie Butter und sehr exakt.

Grüsse
Stoffel
Re: Messingbleche für Lokgehäuse
Das ist ein Bereich in dem ich völlig unbeleckt bin. Profile und Ätzbausätze sind natürlich bekannt und gebaut, da muss man aber nur kleinste Schnitte machen.
Das eine Tischkreissäge für größere Flächen und Schnitte eine Option ist, soweit habe ich natürlich nicht gedacht. Ich habe jetzt mehrfach über eine Anschaffung Nachgedacht aber da ich maximal Holzleisten bis 15x10 bearbeite war das bisher einfach nicht nötig. Die dünnen Holzleisten (<1mm) die ich in 1:32 verbaut hab, brauchten nur einen Skalpell oder Cutter.
Durch meine 1:13,x Aktivitäten hat sich herauskrisstalisiert, dass hier stellenweise größere Werkzeuge hermüssen... weiter mechanisieren wollte ich eigentlich nicht aber in Anbetracht des Zeitaufwands und der Materialmenge, die die großen Modelle fressen, ist das vll. auch keine schlechte Idee. Meine Testlok (siehe viewtopic.php?p=324559#p324559) habe ich aus Gründen der Arbeitsersparnis extra grob ausgeführt aber selbst diese unsaubere und detailllose Bauform, hat am Ende den halben Sommer verschlungen. Wenn sich hier die Leistenanzahl verdoppelt bis verdreifacht und noch entspr. Nachbearbeitung dazu kommt...
Grüße aus der Hauptstadt und leider noch nicht aus dem Garten
Das eine Tischkreissäge für größere Flächen und Schnitte eine Option ist, soweit habe ich natürlich nicht gedacht. Ich habe jetzt mehrfach über eine Anschaffung Nachgedacht aber da ich maximal Holzleisten bis 15x10 bearbeite war das bisher einfach nicht nötig. Die dünnen Holzleisten (<1mm) die ich in 1:32 verbaut hab, brauchten nur einen Skalpell oder Cutter.
Durch meine 1:13,x Aktivitäten hat sich herauskrisstalisiert, dass hier stellenweise größere Werkzeuge hermüssen... weiter mechanisieren wollte ich eigentlich nicht aber in Anbetracht des Zeitaufwands und der Materialmenge, die die großen Modelle fressen, ist das vll. auch keine schlechte Idee. Meine Testlok (siehe viewtopic.php?p=324559#p324559) habe ich aus Gründen der Arbeitsersparnis extra grob ausgeführt aber selbst diese unsaubere und detailllose Bauform, hat am Ende den halben Sommer verschlungen. Wenn sich hier die Leistenanzahl verdoppelt bis verdreifacht und noch entspr. Nachbearbeitung dazu kommt...
Grüße aus der Hauptstadt und leider noch nicht aus dem Garten
Re: Messingbleche für Lokgehäuse
Hallo,
ich benutze zum Schneiden derartiger Bleche einen einfachen Handblechknabber (Nibbler) siehe:
https://www.ebay.de/itm/163584092715?_s ... R4qXrMieZg
Es gibt auch einen Knabber, der an der Bohrmaschine angebracht wird. siehe:
https://www.ebay.de/itm/388303194915?_s ... R4qXrMieZg
Man kann auch einen elektrischern Knabber verwenden, aber so oft benötige ich solch ein Gerät nicht, dass sich der Kauf lohnen würde. siehe:
https://www.ebay.de/itm/376293281323?_s ... BMhpesyJ5m
Natürlich ist durch die "Stempelschnittbreite" ein gewisser Materialverlust zu akzeptieren, aber ich benutze die 3mm breiten ausgeschnittenen Streifen z.B. als Kesselringmaterial u.a.
ich benutze zum Schneiden derartiger Bleche einen einfachen Handblechknabber (Nibbler) siehe:
https://www.ebay.de/itm/163584092715?_s ... R4qXrMieZg
Es gibt auch einen Knabber, der an der Bohrmaschine angebracht wird. siehe:
https://www.ebay.de/itm/388303194915?_s ... R4qXrMieZg
Man kann auch einen elektrischern Knabber verwenden, aber so oft benötige ich solch ein Gerät nicht, dass sich der Kauf lohnen würde. siehe:
https://www.ebay.de/itm/376293281323?_s ... BMhpesyJ5m
Natürlich ist durch die "Stempelschnittbreite" ein gewisser Materialverlust zu akzeptieren, aber ich benutze die 3mm breiten ausgeschnittenen Streifen z.B. als Kesselringmaterial u.a.
viele Grüße
Manfred B.
Manfred B.