Du zeigst eine prima Anlage mit schönen Gebäuden und guten Motiven, meine Anerkennung!
Tipp: Backe die fimo®-Wäsche das nächste Mal schon über einem Draht (fimo® schrumpft ohnehin leicht beim Backen), und plustere die Pullover etwas auf. Die Farbe der Blue Jeans und der Küchenhandtücher ist klasse!
Christoph hat geschrieben:Schon aus diesem Grund wäre das doch eine gute Aufgabe für unseren Thomas Hey'l
Der hat gerade andere Sorgen als Wäscheklammern zu schnitzen, und wenn, dann echte, weil Chiara die in Massen verbraucht . Für die Modell-Aufgabe erscheinen mir fimo®-Klammern, die mit angebacken werden, geeigneter. Vielleicht mit einer Prägeform?
nachdem ich jetzt endlich Styrodur bekommen habe, mein Obi um die Ecke führt das nämlich nicht mehr, wollte ich gestern abend Deinen Formenbau mit Lötkolben probieren. Leider waren die Ergebnisse eher dürftig. Es zieht unschöne Schmelzfäden und Grate bleiben stehen. Habe es mit großen und kleinen Lötkolben probiert. Welche Leistung ist ideal?
Kannst Du Deine Methode bitte nochmal im Detail etwas erläutern?
Oder ist es einfach nur eine Frage der Übung?
ich benutze einen 25W Lötkolben mit einer selbst gemachten Spitze, die ungefähr die Form der zukünftigen Steine hat. Damit brenne ich direkt in das Styrodur. Die Methode ist sehr schnell, aber es kann zu unpraktischen Überständen kommen, die dafür Sorgen, daß beim Ausschalen Steine abbrechen (beim zweiten Benutzen der Form passiert dann nichts mehr).
2008, Oktober --- Widerlagergießform aus Styrodur --- (timme)
2008, Oktober --- Widerlager --- (timme)
2008, Juni (timme)
Du kannst auch mit einem stärkeren Lötkolben arbeiten, dann darfst Du aber das Material nicht berühren, sondern den Lötkolben nur dicht über das Styrodur halten.
Hallo
Wie Timme schon bemerkte , etwas Übung braucht man schon , doch dann geht es doch sehr flott und je unregelmäßiger desto schöner wird manchmal der Abguss im Beton. (auch mal etwas tiefer).
Den Lötkolben nicht zu heiß werden lassen durch ein und ausschalten des Kolbens zur Not mit einer Steckdosenleiste mit Schalter.
Das Beste Ergebniss erzielt man noch durch etwas nachdrücken der Einzelnen Steine mit einem passenden Holzstück. Styrodurform (bertel)
Ach ja dann gibt es noch verschiedene Styrodurplatten (farblich) wobei ich das Blaue bevorzuge da es ewas härter ist.
Mit dem Rest kann mann dann noch ein Haus bauen.
[/B] (bertel)
Danke für die Hinweise.
Wie schon vermutet, Übung macht den Meister!
Aber man muss natürlich auch den richtigen Start haben und ich denken der entscheidende Hinweis ist die Lötkolbenspitze.
Wenn man sich da mehrere zurechtlegt, mit unterschiedlichen nachgebildeten Steingrößen, geht das ganze bestimmt zügig voran. Ich hatte halt versucht mit einer breiten und einer schmalen originalen Lötkolbenspitze die Steine irgendwie nachzuzeichnen, beim Umriss ging das auch noch, aber dann stand die ganze Mitte noch hoch.
Habt Ihre noch einen Tip zu den Spitzen? Welches Material? Gefräst?
Ich habe bisher immer mit selbst gegossenen Steinen gemauert, aber auf Dauer ist mir das zu aufwendig. Für meine Stützmauern habe ich mir ein Silikonform gemacht (rechts unten im Bild). Aber mit der Styrodurmethode ist dem Formbau keine Grenze mehr gesetzt, die vorher durch den Silikonpreis bestimmt war.
Hallo
Melde mich mal wieder , mit ein paar Bilder .
Der gemalte Hintergrund macht sich auch auf einer Gartenbahn gut. IMAG1450 (bertel)
Und so langsam verwuchert auch der Rest.
schöne Bilder, bei dem letzten mit dem Schienenbus musst ich mindestens 2 mal hingucken um ausfindig zu machen, das es doch ein Modell ist. Nur weiter so.
Mfg Thomas
Zuletzt geändert von t4dliebhaber am Mo 11. Mai 2009, 12:10, insgesamt 1-mal geändert.
Hoch lebe der Tatzlagerantrieb!
Rechtschreibfehler dürfen ausnahmsweise behalten werden.
Großes Kompliment!
Ich verfolge und bewundere Deine Arbeiten und Deine Anlage schon eine ganze Weile.
Deine Erweiterung mit den neuen Gebäuden ist Dir wieder ausgesprochen gut gelungen!
Ich "klaue" fleissig mit den Augen und hoffe auch irgendwann mal vergleichbare Ergebnisse erzielen zu können.
Eine kurze Frage noch zu Deinen Gleistrassen.
Diese hast Du ja aus Beton gegossen.
Sind die Trassen noch extra unterfüttert und begehbar?
Ich wünsche weiterhin gutes Gelingen und freue mich auf weitere Berichte und Fotos von Dir
Holger
Hallo Holger
Danke für dein großes Kompliment .
Und nun zu deinen Fragen :
Die Beton Elemente wurden auf 2-3cm Kies verlegt damit hat man später keine Probleme mit Oberflächenwasser und Frost , sind auch begehbar , was aber in der Regel jedoch vermieden wird .
Ich bin zwar kein Nietenzähler aber bei der Großen Eisenbahn ist das betreten der Gleise übrigens auch verboten
Solch eine Betongleistrasse setzt sich auf halbwegs festem Untergrund nicht , es wächst kein Kraut herraus und die Gleise liegen leicht überhöht über dem Boden was auch den Schmutz etwas fern hält.