Zusammen mit einigen Modellbaufreunden bauen wir einige Varianten der BR 23 in der Spurweite 2 64 mm.
Ich möchte Ihnen beschreiben, wie das Modell erstellt wird. Ziel ist es, ein Modell aus Messing zu bauen und das Wichtigste ist, dass das Modell fahren kann. Wir beginnen mit dem Rahmen der Lokomotive, um zu testen, ob sie reibungslos durch Kurven und Weichen fährt. Es geht nicht darum, jeden Bolzen und jede Schraube zu zeigen, es muss ein glaubwürdiges Modell sein.
Der Rahmen besteht aus 3 mm starkem gelasertem Messing, während die anderen Teile aus 1,5 mm starkem Messing bestehen. Später werden auch Teile aus 1 und 0,5 mm Messing gelasert. Darüber hinaus werden Teile aus Edelstahl gefertigt und Messinggussteile verwendet. Einige Details werden auch in 3D-Harz gedruckt. Der Antrieb ist im Tender untergebracht, so dass ein freie Sicht auf den Lokrahmen gewährleistet ist.
Hallo
Das iseht gut aus!
Ich habe auch mal Messingteile lasern lassen. Die sahen aber nicht so gut aus. Das Problem bei Messing ist, das auch die Schmelze noch den Strahl reflektiert.
In früheren Versionen verwendeten Lasermaschinen Linsen, die beim Schneiden von Messing schnell verbrannten. Auch die Schnittflächen waren nicht immer perfekt. Moderne Maschinen verwenden Glasfasertechnologie, sodass dieses Problem nicht mehr auftritt.
Die Vorbereitungen für den Kesselbau wurden getroffen. Da sich im Boden des Kessels ein komplizierter Knick befindet, musste dieser aus mehreren Teilen gefertigt werden.