natürlich verstehe ich deinen Ärger als Lokführer über unvernünftige Verkehrsteilnehmer voll und ganz.
Im obigen Fall, mit dem sehr geringen Zugverkehr, ist meiner Meinung nach aber hoffnungslos übertrieben worden
und schon vom Straßenbau wäre sicher eine einfachere Lösung möglich gewesen.
Aber Kreisel sind halt gerade in Mode, ob sie an dieser Stelle nun sinnvoll sind oder nicht.
Dafür gibt es genug Beispiele
Dampfadi hat geschrieben:Das würd mich schon interessieren was das mit den Tranportablen Schtrassenbahn Gleisen auf sich hatt!
Hallo,
dieses provisorische Straßenbahngleis wurde von der britischen Firma JPM Parry & Associates in den 1990er Jahren entwickelt, um die Leichtbau-Straßenbahnen und -Schienenbusse aus der eigenen Produktion vorstellen und in den Städten testen zu können.
[...] Preparatory work included the development of an entirely new, temporary, track system that could be quickly installed in a city street and then taken away leaving no evidence. The track had to be safe in areas accessible to the public and it had to be approved as safe for passenger operation by Her Majesty's Railway Inspectorate. In addition, power supply for the intermittent electrical supply system had to be arranged and the trams themselves accepted for passenger service. [...]
Aber Kreisel sind halt gerade in Mode, ob sie an dieser Stelle nun sinnvoll sind oder nicht. Dafür gibt es genug Beispiele
Falsch. Das hat mit Mode wenig zu tun. "Verkehrskreisel" werden von Bund und Land finanziell gefördert und sind somit für Kommunen preiswerter zu realisieren als die popeligste Kreuzung. Volkswirtschaftlich gesehen, da wo sie keinen Vorteil im Verkehrsfluss und der Verkehrssicherheit bieten, natürlich ein Desaster. Schilda gibt's auch heute fast an jeder Ecke. Scheuklappen sind preiswerter als Feldstecher.
Gruß
Rainer
Die Local Bahn Gesellschaft wünscht einen schönen Tag Wer aufhört Fähler zu machen lernt nicht mehr dazu