Lieber Ottmar, versteh ich es richtig, daß für den Landbetrieb die V22 geeignet ist jedoch fürs Wasser zu schwer?
Mir gefällt die V22 sehr gut und bin ganz entzückt von deinem vorankommen. Ich drück dir die Daumen das du zu einer Lösung kommst ohne zu entkernen.
Vielen Dank fürs zeigen
LKM V22
Moderator: fido
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robby
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Re: LKM V22
Hallo Ottmar,
wie wäre es denn mit einer zweiten Lok, gewissermaßen als Wasserversion
Wen man eine mal gebaut hat, geht es mit der zweiten dann viel schneller
und jetzt weißt du ja, worauf es ankommt.
Diese netten kleinen Rangierdiesel wurden ja früher massenhaft eingesetzt.
Manchmal schoben sie nur einen einzigen Wagen über unzählige Anschlussgleise
mitten durch die Stadt. Sowas habe ich als Kind oft gesehen, wenn ich mit meiner
Oma in Leipzig Plagwitz spazieren war
Viele Grüße Christoph
wie wäre es denn mit einer zweiten Lok, gewissermaßen als Wasserversion
Wen man eine mal gebaut hat, geht es mit der zweiten dann viel schneller
und jetzt weißt du ja, worauf es ankommt.
Diese netten kleinen Rangierdiesel wurden ja früher massenhaft eingesetzt.
Manchmal schoben sie nur einen einzigen Wagen über unzählige Anschlussgleise
mitten durch die Stadt. Sowas habe ich als Kind oft gesehen, wenn ich mit meiner
Oma in Leipzig Plagwitz spazieren war
Viele Grüße Christoph
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christo
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Re: LKM V22
Hallo, mir gefällt Dein Projekt auch sehr gut.
Ich kann gar nicht glauben, dass die Lok und die Wagen für die Fähre zu schwer sind? Die "Dichte" der Lok und der Wagen waren im Original doch eher höher? Kannst Du nicht was an der Fähre ändern, dass Du mehr Auftrieb bekommst?
Viele Grüße
Tom
Ich kann gar nicht glauben, dass die Lok und die Wagen für die Fähre zu schwer sind? Die "Dichte" der Lok und der Wagen waren im Original doch eher höher? Kannst Du nicht was an der Fähre ändern, dass Du mehr Auftrieb bekommst?
Viele Grüße
Tom
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Anfänger
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Re: LKM V22
christo hat geschrieben: Fr 28. Aug 2026, 16:03 Hallo, mir gefällt Dein Projekt auch sehr gut.
Ich kann gar nicht glauben, dass die Lok und die Wagen für die Fähre zu schwer sind? ...
Doch, da kann ich sogar sehr gut nachvollziehen, gerade bei diesen wirklich tollen Modellen, bei denen man optisch so gar keinen Unterschied zu den Originalen feststellen kann.
Unsere Modelle werden ja nicht nur in der Länge verkleinert, sondern auch in die Tiefe und in der Höhe, also in allen drei Dimensionen, X, Y und Z.
Wenn ich da an meine 212 225 denke (Märklin 5772), die im originalen Zustand 3,6 kg wiegt, dann muss ich dieses Gewicht in allen drei Dimensionen mit dem verwendeten Maßstab multiplizieren, also 3,6*32*32*32 = 117.964,8 kg.
Mit beinahe 118 Tonen ist sie dann im Verhältnis (!) doch erheblich schwerer als das Original mit 63 Tonnen Dienstgewicht.
Trotzdem braucht sie noch Haftreifen, weil sie zu wenig „Grip“ hat.
Das liegt einerseits natürlich an den im Verhältnis (!) wiederum zu schweren Wagen (ein Märklin 5620 Omm 55 in Kunstoffbauweise wiegt leer 0,427 kg, also im Verhältnis 13,991 t, das Original aber nur max 10,5 t, das Modell ist also um ein Drittel „zu schwer“ und das bei jedem angehängten Wagen) und den nicht maßstäblichen Steigungen unserer Bahnen, andererseits daran, dass sich Physik nicht einfach maßstäblich verhält.
Deshalb darf man bei unseren Modellen immer ein wenig „mogeln“, wenn man den originalen Eindruck abbilden möchte.
Gruß!
Heinrich
Heinrich
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ottmar
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Re: LKM V22
Hallo zusammen
vielen Dank für Eure Posts.
Es genauso wie Heinrich geschrieben hat - nochmal vielen Dank für Deine Ausführung!
Man kann auch im Modell nicht die Physik überlisten. Sicher ist die Fähre alleine schon etwas zu schwer geraten. Im Original ist es de facto eine große leere Blechschachtel mit einem winzigen Famulus Motor. Im Model benötige alleine aus Transportgründen relativ massive Wände und weil ich ängstlich bin, sind noch eine Unzahl von Schotten eingebaut. Das der Modelldiesel um X Faktoren schwerer ist, macht die Sache auch nicht besser.
Tja, mittlerweile habe ich einige PN's und sogar einen Anruf gekommen unter dem Motto "Rettet die V22!" Das macht mir fast ein schlechtes Gewissen.
Also mache ich folgendes Angebot: Wenn ich einen fairen Preis bekomme, werde ich die betriebsfähige Lok verkaufen, auch wenn gewünscht mit Sound und RC. Dann werde ich mir einen neuen Bausatz holen, ein neues "Fake Getriebe" bauen und damit ein nicht betriebsfähiges Modell erstellen. Wenn nicht, werde ich sie in einer Woche komplett "entkernen" mit Styropor füllen und sie als "Standmodell" auf dem Wasser spazieren fahren.
Die Fähre werde ich nicht ändern, sie fährt mit einem schönen Wellenbild und ist wunderbar zu steuern, hat einen langsam laufenden Motor mit einem schönen "Tucker"- Sound und kann theoretisch fast 24 Stunden im Betrieb bleiben - der Tank ist etwas zu groß geraten - aber er lag in der Bastelkiste und passte saugend rein.
Viele Grüße Ottmar
vielen Dank für Eure Posts.
Es genauso wie Heinrich geschrieben hat - nochmal vielen Dank für Deine Ausführung!
Man kann auch im Modell nicht die Physik überlisten. Sicher ist die Fähre alleine schon etwas zu schwer geraten. Im Original ist es de facto eine große leere Blechschachtel mit einem winzigen Famulus Motor. Im Model benötige alleine aus Transportgründen relativ massive Wände und weil ich ängstlich bin, sind noch eine Unzahl von Schotten eingebaut. Das der Modelldiesel um X Faktoren schwerer ist, macht die Sache auch nicht besser.
Tja, mittlerweile habe ich einige PN's und sogar einen Anruf gekommen unter dem Motto "Rettet die V22!" Das macht mir fast ein schlechtes Gewissen.
Also mache ich folgendes Angebot: Wenn ich einen fairen Preis bekomme, werde ich die betriebsfähige Lok verkaufen, auch wenn gewünscht mit Sound und RC. Dann werde ich mir einen neuen Bausatz holen, ein neues "Fake Getriebe" bauen und damit ein nicht betriebsfähiges Modell erstellen. Wenn nicht, werde ich sie in einer Woche komplett "entkernen" mit Styropor füllen und sie als "Standmodell" auf dem Wasser spazieren fahren.
Die Fähre werde ich nicht ändern, sie fährt mit einem schönen Wellenbild und ist wunderbar zu steuern, hat einen langsam laufenden Motor mit einem schönen "Tucker"- Sound und kann theoretisch fast 24 Stunden im Betrieb bleiben - der Tank ist etwas zu groß geraten - aber er lag in der Bastelkiste und passte saugend rein.
Viele Grüße Ottmar
