Hallo zusammen
Angefangen hatte alles mit Bau der Fähre von Fürstenberg an der Havel. Mittlerweile haben die Boerman Schotterwagen redlich ihr Seepferdchen-Abzeichen erworben und nur die passende Lok fehlte.
Das größte Problem war das Gewicht und mein Lastenheft. Aber einem Diesel in der Lok das Schwimmen beibringen, musste ich aufgeben. Also wird der Diesel in der Fähre alleine für den Vortrieb sorgen müssen. Damit er sich nicht zu einsam fühlt soll das Modell zumindest ein Soundmodul bekommen.
Das Vorbild darf sich dafür schon seit Jahren im Lokschuppen auf den Lorbeeren vom gemachten Freischwimmer ausruhen:
Nach längerer Recherche hatte ich einen Bausatz der V15 der Firma ToMaTec im Internet gefunden Der Besitzer Max Täubner, war doch ziemlich überrascht nach der Bitte um Schwimmfähigkeit. Den Plan einen Diesel mit Schaltgetriebe einzubauen, hatte ich schon aufgegeben und er empfahl mir den LGB Antrieb der E10 zu modifizieren. Auf dem Wasser wird die Lok über den Schienenstrom von der Fähre versorgt. Bei eventuellen Rangiereinsätzen an Land ist ein Akkupack geplant.
Heute ist der Bausatz eingetroffen und übertraf alle meine Erwartungen, aber seht selbst:
und auch von unten eine bemerkenswerte Kontruktion:
Und bei der allerersten Stellprobe noch mit falschen Rädern:
erinnert trotzdem schon stark an das Vorbild:
Viele Grüße Ottmar
LKM V22
Moderator: fido
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T 20
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Re: LKM V15
Ottmar
das ist wirklich die erste V 15 , die das "Seepferdchen" machen mußte, soweit ich weiß.
Wer würde da nicht gerne mitschwimmen...
wasserfeste Grüße von
Tobias
das ist wirklich die erste V 15 , die das "Seepferdchen" machen mußte, soweit ich weiß.
Wer würde da nicht gerne mitschwimmen...
wasserfeste Grüße von
Tobias
Z gestellt
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viereka
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- Registriert: So 15. Mai 2022, 13:06
Re: LKM V15
Die V 15 hat wohl eher das Schwimmabzeichen machen müssen, oder war sie damals in die BRD ausgereist, sollte man als ehemaliger DDR-Bewohner wissen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schwimmabzeichen_(DDR)
https://de.wikipedia.org/wiki/Schwimmabzeichen_(DDR)
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T 20
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Re: LKM V22
Ottmar,
ich hoffe ja, daß Du trotz der geringen Resonanz, weiterberichtest.
Der Druck der V 15 ist nämlich meiner Ansicht nach wirklich große Klasse !
Schade, daß das nicht so richtig wahrgenommen wird.
Ich bin auf Weiteres aber echt gespannt.
Die Wechselmöglichkeit zum Akku ist, wie immer von Dir , eine pfiffige Idee.
Kleinlok Grüße von
Tobias
ich hoffe ja, daß Du trotz der geringen Resonanz, weiterberichtest.
Der Druck der V 15 ist nämlich meiner Ansicht nach wirklich große Klasse !
Schade, daß das nicht so richtig wahrgenommen wird.
Ich bin auf Weiteres aber echt gespannt.
Die Wechselmöglichkeit zum Akku ist, wie immer von Dir , eine pfiffige Idee.
Kleinlok Grüße von
Tobias
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robby
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- Registriert: Fr 29. Mai 2009, 15:46
- Wohnort: Berlin
Re: LKM V22
Ahoi Ottmar, ich bin eigentlich nur noch stiller Mitleser. Jedoch begeistert mich dein Projekt sehr. Sowohl die V22 als auch die Fähre. Ich hoffe, eines Tages, das in echt zu sehen und erleben.
Beste Grüße
Beste Grüße
-
ottmar
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- Beiträge: 1086
- Registriert: Di 4. Mär 2003, 08:54
- Wohnort: Schwelm
Re: LKM V22
Hallo Tobias und Robby
vielen Dank für Euer Interesse!
In den letzten Tagen wurde aus der Stellprobe ein belastbarer Antrieb. Das Gewichtsproblem war dabei immer präsent. Der LGB Antrieb einer E10 mit billigstem No Name Motor wurde auf einen Glockenanker-Antrieb umgerüstet und selbst da habe ich auf hochfestes Alu oder gar ABS Kunststoff zurückgegriffen. Schlußendlich blieb die Waage bei 1060 Gramm stehen und es müsste noch so eben gehen:
Damit hat sie erfolgreich das Seepferdchen-Abzeichen bekommen.
Natürlich ist die Lok noch lange nicht fertig. Das Fahrwerk ist bis auf Stangen und Kurbel betriebsbereit und alle weiteren Teile schon aus Alu oder Kunststoff gefräst und gewogen. Gefahren ist sie aber noch keinen Zentimeter(!) - geschwommen schon ein paar Kilometer. Wahrscheinlich wird sie wohl die einzige Lokomotive sein, die mehr Kilometer auf dem Wasser zurück legen wird als auf Schienen.
Weiter geht es mit der Feinabstimmung des Fahrwerks, der Beleuchtung und der Lackierung in RAL 5007 - die etwas verwitterte Farbe des Vorbilds macht eine genaue Zuordnung schwierig.
Viele Grüße Ottmar
vielen Dank für Euer Interesse!
In den letzten Tagen wurde aus der Stellprobe ein belastbarer Antrieb. Das Gewichtsproblem war dabei immer präsent. Der LGB Antrieb einer E10 mit billigstem No Name Motor wurde auf einen Glockenanker-Antrieb umgerüstet und selbst da habe ich auf hochfestes Alu oder gar ABS Kunststoff zurückgegriffen. Schlußendlich blieb die Waage bei 1060 Gramm stehen und es müsste noch so eben gehen:
Damit hat sie erfolgreich das Seepferdchen-Abzeichen bekommen.
Natürlich ist die Lok noch lange nicht fertig. Das Fahrwerk ist bis auf Stangen und Kurbel betriebsbereit und alle weiteren Teile schon aus Alu oder Kunststoff gefräst und gewogen. Gefahren ist sie aber noch keinen Zentimeter(!) - geschwommen schon ein paar Kilometer. Wahrscheinlich wird sie wohl die einzige Lokomotive sein, die mehr Kilometer auf dem Wasser zurück legen wird als auf Schienen.
Weiter geht es mit der Feinabstimmung des Fahrwerks, der Beleuchtung und der Lackierung in RAL 5007 - die etwas verwitterte Farbe des Vorbilds macht eine genaue Zuordnung schwierig.
Viele Grüße Ottmar
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Major Tom
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- Beiträge: 263
- Registriert: Fr 30. Mai 2003, 23:33
- Wohnort: Transdanubien. am Balaton
Re: LKM V22
Hallo Ottmar,
was für ein Projekt!!!
Wenn die tollen Fotos nicht wären, könnte bei ein paar Korn, Seemannsgarn geschnackt worden sein.
Gratulation,
hochachtungsvolle Grüße, Dieter
was für ein Projekt!!!
Wenn die tollen Fotos nicht wären, könnte bei ein paar Korn, Seemannsgarn geschnackt worden sein.
Gratulation,
hochachtungsvolle Grüße, Dieter
Völlig losgelöst ...