Sieht ja toll aus der Schuppen . Sag mal hast Du noch ein paar Fotos im Bauzustand . Kannst Du eine Baubeschreibung machen wie Du den Schuppen gebaut hast. Würde mich sehr interessieren. Ich mochte mir im Winter auch gern einen Lokschuppen für meine Regelspur Module anfertigen. Dazu benötige ich ein parr Tips wie man das eine oder das andere machen kann.
Dein Schuppen gefällt mir gut ! Ich habe ihn gleich gefunden, nachdem meine grauen Zellen erst einmal die Tischdecke gelöscht, und ihn freigestellt hatten
Im Ernst: eine schöne Arbeit. Vielleicht könntest Du etwas näher ran, und einen etwas ruhigeren Hintergrund nehmen ? Wie Jens schon sagt, ein paar weitere Bilder, wenn Du den Werdegang etwas dokumentiert hast, wären nicht schlecht.
überhaupt möchte ich mich den Wünschen nach einem kleinen oder auch ausführlicherem Baubericht anschließen
dafür sind wir ja hier, damit wir was lernen können
einen kleinen Änderungsvorschlag für die Tore hätte ich noch
die Diagonalstreben müssen anderst herum eingebaut werden, damit die Tore nicht bald durchhängen
also entweder Tore drehen oder die Verstrebungen umbauen
oder
was natürlich immer geht - eine gute Geschichte einfallen lassen, warum die Tore so sind wie sie sind
Zu der angesprochenen Frage der falsch herum montierten Diagonalstreben möchte ich anmerken, dass ich im Original schon beide Varianten gesehen habe. Entweder wurde da früher nach Gefühl "verstärkt", oder da hat einer falsch herum gesehen....
es geht nicht um das Verstärken der 'Bretterwand', sondern um das Abstützen der Konstruktion in der Nähe der unteren Türangel. Bei der abgebildeten Version würde alles haltlos nach unten sinken. Wer im Großen sowas baut, kann darauf warten, daß sein Tor nicht mehr zugeht, weil es auf dem Boden schleift. Das Mindeste wäre, jede Kreuzung zwischen Brettern und Strebe zu verschrauben, doch da würde man sich leichter tun und Material sparen, wenn man es anders herum macht ...
die Beantwortung der Frage nach den Diagonalstreben ist eigentlich ganz einfach: Holz wird auf Druck und Metall auf Zug belastet.
Klartext: Die Diagonalstrebe einer Holztür ist oben außen und unten innen, weil das Türgewicht sich so abstützen kann, und zwar ungefähr dort, wo das untere Türband befestigt ist.
Bei einer Metalltür ist es umgekehrt: die Diagonalstrebe ist oben innen und unten außen. Das Gewicht der Tür ist quasi am oberen Band aufgehängt.
Die Formveränderung des Türblattes vom Rechteck zur Raute (außen zieht das Gewicht ja nach unten) wird somit weitgehend verhindert.
Zu Dir, Asterix: ich finde es immer wieder erstaunlich, wenn einer Beiträge schreibt, zur Beantwortung von PN aber keine Zeit findet.
Die Querstrebe besteht aus Brasilianischem Eisenholz, welches hier zum Test eingebaut wurde um es auf Zug zu belasten, und so zu schauen ob der Betreiber der kleinen Feldbahn auch in Zukunft die Tore nach dieser Bauart erstellen kann.