da die Plastetüte im Hintergrund wahrscheinlich nicht an der Wand festgetackert ist , wird wohl das Bild um 90 Grad gedreht sein . So schnell bringt selbst der Harzer Roller das Silikon nicht zum Aushärten, nur damit es nicht aus der senkrecht stehenden Form läuft...
Aber selbst wenn , sieht das schon sehr vielversprechend aus , und ich freue mich schon auf das Ergebnis
....warum versteht mich bloß nie einer? Könnte an der Uhrzeit liegen! :freak:
Also nochmal anders gefragt: Holzbrett, darauf als Formrand Leisten genagelt. Urform reingelegt und mit Silikon ausgegossen. Soweit hab ich das verstanden (und Ihr mich hoffentlich auch )
So und nun hatte ich bei einer meiner ersten Formen (das Federpaket) das Problem, dass das Silikon unter das Urmodell geflossen ist. Das Teil war also (fast) umschlossen. Gab es hier auch diese Probleme? Muss man nach dem Abhärten die Wände mühsam herausschneiden? Sind die Wände so schwer das sie fest auf der Spannplatte liegen? Hab ich mich jetzt verständlich ausgedrückt???
...wieder mal depressiv grüßt Balu
Vielleicht hät ich es doch mal mit Winterschlaf probieren sollen
da die Plastetüte im Hintergrund wahrscheinlich nicht an der Wand festgetackert ist , wird wohl das Bild um 90 Grad gedreht sein
Es ist halt Narrenzeit und da steht die Welt teilweise auf`m Kopp
Die Einzelteile wurden natürlich auf der Unterlage festgeschraubt (von unten) bzw. wo dies nicht möglich war, festgeklebt. Dabei ist zu beachten, dass keine Ecken sich durch unterlaufendes Silikon anheben können.
Leider werden dadurch bei der Entformung einige filgrane Urmodelle immer wieder zerstört .
Die Unterlage (in diesem Fall eine Spanplatte) ruht auf dem Niveliertisch, den ich vorher genau ausrichten muß, da sonst die Formen und somit auch die Gießteile ungleich dick werden, was später den rechtwinkligen Zusammenbau erschwert.
Ergänzende Einzelheiten im
Alexisbad / Mägdesprung-Thread, hier zu lesen:
Für diejenige, die ihr Interesse bekundet haben zur Information
Nach einer umfangreichen Gießorgie und ein paar Feilenhieben, steht das Mastermodell der Bahnhöfe Strassberg und Güntersberge.
Nun fehlt nur noch die Anpassung der Dächer und die Herstellung der Urmodelle für die Türen und Fenster. Da kann ich mich aber wieder auf einen Künstler verlassen und als Dankeschön praktizieren wir das FDGB
Und laß die Künstler beiseite. Es ist halt auch ein Projekt, daß unter Buntbahnern geboren wurde. Und unser Schrauber wird bestätigen, daß wir hier nicht mit Informationen hinter dem Berg gehalten haben, während er anderweitig beschäftigt war. Buntbahner-Ehre, so es sie gibt!
Und @ Fido
Wenn die Figuren im falschen Maßstab erscheinen, dann gibt es nur zwei Ursachen:
1. Der Laser ist defekt und zeigt falsche Werte an.
2. Der Mann mit der Flasche ist durch seinen Alkoholkonsum etwas aus den Fugen geraten.
Winfried
Ohne Prellbock führt jedes Gleis ins Ungewisse.
Na dann, Hp1
Gesamthöhe (ohne Kamin) ist 46 cm.
Wie Winfried schon schrieb, wurden die Gebäude mit dem Laser vermessen und weitestgehend auch so umgesetzt. Lediglich im EG habe ich noch 30 Original-cm in der Höhe dazugeschlagen, um bessere Proportionen zu erzielen.
Auch die Stärke der Fachwerk-Hölzer entsprechen nicht ganz den Originalmaßen. Reine Ansichtssache und Abwägung
Hallo Dirk,
wunderbar, da lacht das HarzHerz. Leider kann ich nur einen großen Bahnhof auf meiner Anlage plazieren . Da tröstest es mich doch ungemein mit "Deinem" Alexisbad bestens bedient zu sein. Dort ziehen demnächst die Preiserleins ein und in der Kneipe gibt es wieder Kaffee und Apfelkuchen oder Würstchen mit Kartoffelsalat und Harzquell.
Ich frage mich nur was der Freie Deutsche Gewerkschafts Bund in Güntersberge oder Straßberg zu suchen hat. Steckt der auch im Gebälk von Alexisbad oder Mägdesprung ?
Die Local Bahn Gesellschaft wünscht einen schönen Tag Wer aufhört Fähler zu machen lernt nicht mehr dazu