wir machen doch nichts mehr, wie das heute machbare um zu setzen,
warum sollen wir bewusst auf machbares verzichten?
Denn die Kosten für unsere Lösung mit nicht einmal 3 € ist ja auch überschaubar.
Aber hier für Volker schon mal ein Blick auf die getestete und funktionierende Schaltung.
Flip-Flop Schaltung mit NE555 nach diesem Schaltungsvorschlag.
So nun muss ich aber an die Arbeit damit du auch irgendwann das Original in den Händen halten kannst.
Hallo Helmut,
schön dass die Schaltung jetzt funktioniert. Da kann ich ja meine 1€-Schaltung wieder in die Schublade packen.
Volker
PS: mit der Schublade meine ich die des Schreibtischs von Volker (Hydrostat)
für die "Normalos" haben wir ja alle ein Rad ab
aber was ihr hier macht, setzt dem Ganzen noch die Krone auf
Was soll's - einfach weiter so
Viele Grüße
Christoph
Hm, schönes Selbstbild: der stolze König auf seiner räderlosen Kutsche. Hü!
Helmut Schmidt hat geschrieben:Hallo Christoph,
wir machen doch nichts mehr, wie das heute machbare um zu setzen,
warum sollen wir bewusst auf machbares verzichten?
Denn die Kosten für unsere Lösung mit nicht einmal 3 € ist ja auch überschaubar.
Aber hier für Volker schon mal ein Blick auf die getestete und funktionierende Schaltung.
Flip-Flop Schaltung mit NE555 nach diesem Schaltungsvorschlag.
So nun muss ich aber an die Arbeit damit du auch irgendwann das Original in den Händen halten kannst.
Wenn Du den Kondensator noch etwas mittiger anordnen könntest, ginge das glatt als Rüttelplatte durch, für Maßstab G und so
volkerS hat geschrieben:Hallo Helmut,
schön dass die Schaltung jetzt funktioniert. Da kann ich ja meine 1€-Schaltung wieder in die Schublade packen.
Volker
PS: mit der Schublade meine ich die des Schreibtischs von Volker (Hydrostat)
Okay, Volker, so klein ist Helmuts Schaltung nicht. Sie passt aber trotzdem in den Schreibtisch.
Gruß
Volker
I'll make it. If I have to fly the five feet like a birdie.
I'll fly it. I'll make it.
....ich glaub , ich hatte bei den Bildern von Volkers Schreibtisch ein
echtes Schlüsselerlebnis
Und eigentlich hatte ich damals einen Scherz machen wollen, als ich sagte,
Ihr seid nur zu faul einen Schalter zu bauen.Aber Ihr versteht da wohl
keinen Spaß ....
erleuchtete Grüße
Tobias
Okay, der Stecker ist bezüglich der Formgebung noch verbesserungsfähig. Aber das Ganze funktioniert sowohl mechanisch als auch elektrisch. Außendurchmesser der Dose ist 3,5 mm.
Grundlage für den Stecker war ein Messingfeingussteil von Frithjof, das ich aufgebohrt und mit Kanülen versehen habe. Die Kanülen gehen in einen zunächst zylindrischen Kunststoffhalter über, der sich im Dremel auf 1-2 Zehntel Wandstärke herunterschleifen lässt. Die entsprechend abgelängten Teile wurden in die Bohrungen gepresst und mit Sekundenkleber fixiert. Der Stecker besteht aus einem Polystyrolplättchen, zwei 0,3 mm Federstahlstäben und einem verrundeten und seitlich geschlitzten Zahnstocherstück. An Werkzeugen wurden lediglich Stiftenklöbchen mit Bohrern und Hohlfräsern, Laubsäge, Lötkolben, Zange, Pinzette und Dremel verwendet. Das Kabel am Stecker besteht aus zwei 0,15 mm Kupferlackdrähten.
Schönen Gruß,
Volker
I'll make it. If I have to fly the five feet like a birdie.
I'll fly it. I'll make it.