ich verwende für meine Gn15-Modelle meist die kleinen Halling KSW-Antriebe. Für Loks, welche einen größeren Achsstand vorgeben, statte ich den Halling 54er mit neuen Rädern von Rolf Tonner aus.
Im Hintergrund stehen zwei ideale Motorenspender - Lima - wurde von Rudolf schon erwähnt.
Links das Halling-Originalrad, rechts die Tonner-Radscheibe.
Schönen Abend noch
Michael
Ehrenwertes Mitglied der Lasergang und der Kreativmeile
Hallo Michael!
Das sieht ja gut aus.
Frage: Wird das Teil mit den Rädern (Durchmesser??) von R.T. aus HH im analogen Betrieb nicht zu einer "Rennsemmel"?
Ich habe leider keinen supermoderne, analoge Spannungssreglung, sonder immer noch einen Trix Trafo mit einem selbstgestrickten Handregler in einer Zahnbürstendose, abgekupfert von einer uralten Fremo Aktion.
Für meine Bedürfnisse reicht so etwas aus, denn das Teil läßt sich feinfühlig regeln.
mal ketzerisch gefragt, was wird in dieser Größe und analog nicht zur Rennsemmel bzw. zur Stolperkrücke? Mal abgesehen von Antrieben die sich preislich in der Oberklasse bewegen.
Martin Krane & friends haben mich in Stromberg von "digital" in Verbindung mit Gold caps überzeugt. Weder der kleine Halling noch der archaische Hornby-Antrieb sind da ein Problem. Da musst Du nicht rasen, schubsen oder in unbeobachteten Momenten Schienen putzen. Auch der größere Raddurchmesser ist nix was zu fürchten wäre.
Schönen Abend noch
Michael
Ehrenwertes Mitglied der Lasergang und der Kreativmeile