wir werden um einen Ortstermin nicht herumkommen, wenn wir Bommels Frage abschließend klären wollen.
Schon seit Jahren wurden für die Verlegung von Versorgungsleitungen nicht immer
Aufgrabungen notwendig!
Dies geschah dann im Bohr-Pressverfahren z.B. mit Druckluft.
Wird allerdings viel zu wenig angewendet, weil man dann die Autofahrer nicht ärgern kann.
Die Modell gefallen mir immer besser! Hoffentlich schaffe ich es mal auf die HP zu kommen. :tear:
nach meinen Informationen kommt in diesem Fall der Berg zum Propheten, lies:
nach Köln, aber leider erst im November
Und so moderne Hydraulikverfahren wie heute hat man doch "damals" noch gar
nicht gekannt, aber Du kannst ja schon mal mit dem Bau einer maßstäblichen Kabelhydraulikmaschine beginnen, funktionstüchtig natürlich
Dann steht einer Beleuchtung des Pissoirs absolut nichts mehr im Wege und die Preiserleins finden auch die "richtige" Rinne
"Denn mal los", freut sich
Karl-Heinz
"Deutsche Rechtschreibung ist freeware, man kann sie kostenlos nutzen"
Hallo Latrinendiskutierer,
nach meinen unmaßgeblichen Erfahrungen mit der Bahnhofstoilette in Gernrode, am Normalspurbahnsteig, ist das Modell aussergewöhnlich authentisch am Vorbild orientiert. Dort gab es zur "Tarnung der dicken Haufen" auch keine elektrische Beleuchtung und das Ambiente hatte den Flair der späten 20ger Jahre des letzten Jahrhunderts im letzten Jahrtausend (obwohl ich zu der Zeit noch keinen Sche.ß gemacht habe).
Wie ist es dann beim Modell mit dem Geruch im Windschatten des Gebäudes?
Die Local Bahn Gesellschaft wünscht einen schönen Tag Wer aufhört Fähler zu machen lernt nicht mehr dazu
wie aus unzuverlässiger Quelle zu erfahren ist, hat das Toilettenhäuschen zwei
Fenster, an jeder Stirnseite eins. Für Geschäfte, die im Dunkeln abgewickelt werden, ist natürlich ein Innenlicht vorhanden. Der Recherchierende Chronist
konnte nicht wissen, das zum Zeitpunkt der Aufnahmen die Bauarbeiten noch nicht vollständig abgeschlossen waren.
Eine Offizielle Bilddokumentation wird in den nächsten Tagen nachgereicht.
Die Frage nach der Wetterfestigkeit hat die Baufirma mit einem eindeutigen
Ja beantwortet.