Hallo,
laut Maßskizze des Vereins, ist der Rahmen 3370mm lang, das Anbauteil hat eine Länge von 700mm.
Somit wäre der Rahmen der Dampfspeicherlok 2670mm lang.
Laut Skizze beginnt das Anbauteil an der originalen Heckplatte.
Möglicherweise hat man zur Verbessserung der Stabilität die angeflanschten Seitenteile bis zum Durchbruch verlängert.
Ich interpretiere die Maßskizze so:
(Die Maßskizze eignet sich nicht zum Scalieren, da die Maße einfach in die Zeichnung einer Standard O&K Lok eingezeichnet sind.)
MfG
Ronald
Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.
(Bert Brecht)
Hallo Ronald,
Bingo! Dein ergebniss ist Gleich, wie Mein! Jetzt passt alles, nur kesseldurchmesser
ist noch Ein bischen unsicher. Aber Glaube Ich, das kommen Wir auch zum richtigen
Mass!
Gruesst
Vladimir
Hallo Ronald!
Hatte Ich original Kessel gedacht. Aber hatte Ich Jetzt das wieder messen und
denke Ich, das der auf Deiner zeichnung (farbigen) stimmt.
Gruesst
Vladimir
Hallo Masinka,
nach Auswertung der verschiedenen Fotos der 0&K 6900 komme ich zu dem Ergebnis, dass der Kesseldurchmesser 1200 mm beträgt. Bei einem Gesamtvolumen des Kessels (netto) von 2600 l wäre der Kessel dann innen 2300 mm lang. Mit der Materialstärke des Kessels und der Isolierung passt das dann zu einer Gesamtlänge von 2600 bis 2700 mm, wobei der Kessel ja hinten über den Rahmen übersteht, möglicherweise, um das Gewicht der Zylinder auszugleichen.
Grüsse
Hartwig
Hallo,
wie groß ist der Längenunterschied beider Loks im Modell?
Um das näher zu Veranschaulichen habe ich den Rahmen der Maaike auf die Schnelle ausgedruckt.
Beide Rahmen übereinander.
Wahrscheinlich wäre im Modell der Einsatz des ursprünglich geplanten Nachläufers keine schlechte Idee.
MfG
Ronald
Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.
(Bert Brecht)
Hallo Ronald,
dann wäre zu prüfen, wie weit die Nachlaufachse bei dem gewünschten Mindestradius ausschwenken muss und welche Komplikationen es dabei gibt.
Grüße
Hartwig
Hallo,
ich habe einen virtuellen Radientest durchgeführt.
R1 ist selbst mit vielen Augen zudrücken weder optisch noch technisch sinnvoll.
Ab R2 (der Mindestradius auf unserer Modulanlage) ist es machbar.
Für den Nachläufer habe ich einen Raddurchmesser von 21mm gewählt.
Er schwenkt dann ca 8mm aus (Mitte Achse).
Allerdings müßte dann die Heckkupplung auch schwenkbar ausgeführt werden.
Ansonsten würde diese über das äußere Gleis hinausreichen (ich gehe mal nicht von der Flaschenöffnerkupplung aus).
MfG
Ronald
Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.
(Bert Brecht)
Hallo Ronald,
das mit der beweglichen hinteren Kupplung müsste ja jetzt auch für die Maaike ohne Nachlaufachse gelten,
denn der hintere Überhang ist ja unabhängig von der Nachlaufachse.
Wenn man sich im Netz die Videos von der Maaike am Zug ansieht, kann man feststellen,
dass die Maaike im Gegensatz zu den Dieselloks offenbar immer mit einer langen Kuppelstange eingesetzt wird.
Grund: siehe oben!
z.B. https://www.youtube.com/watch?v=1ld_pkp_mMQ
Von der vorwärts fahrenden Maaike mit Zug habe ich noch kein Video gefunden.
Grüsse
Hartwig