Klasse! Mir gefällt die schnelle Bewegung besser; das wirkt natürlicher. Ich staune, wie Du den Servo komplett mit der Figur getarnt hast, da habe ich anderes befürchtet, bevor ich das Filmchen gesehen habe.
Die Figur kommt mir irgendwie bekannt vor ...
Schönen Gruß
Volker
I'll make it. If I have to fly the five feet like a birdie.
I'll fly it. I'll make it.
Ja ich habe es endlich nach vielen misslungenen Versuchen geschafft, den Handbremshebel mit einem Linearservo zu bewegen.
fein, dass Du das geschafft hast, der Bewegungsablauf sieht sehr authentisch aus. Bei den vielen feinen Details muss man ja mit der Nase ziemlich drangehen.
Könntest Du da vielleicht "etwas ins Detail" gehen und auch was zum erforderlichen Bauraum sagen?
Viele Grüße
Dietrich
Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.
kannst Du dann auch noch bitte etwas zu der Mechanik sagen, z.B.: wie Du den Bremshebel mit dem Servo verbunden hast?
Ansonsten finde ich es immer wieder spannend, wie Du mit Deinen riesigen Händen diese doch recht kleinen Kunstwerke schaffst
Hallo Volker,
die Bewegung ist noch nicht so flüssig weil ich hierbei noch mit einem Servotester gearbeitet habe.
Hallo Dietrich,
ich habe schlussendlich nach vielen Versuchen dieses Servo verbaut.
Bremszug von unten.
Hallo Frithjof,
im Servoarm habe ich eine 12 mm lange M1 Augenschraube befestigt. In der Bohrung der Schraube habe ich ein kleines Stück 0,6 mm Edelstahl Bautenzug eingelötet und diesen unten in die Bremsschwinge eingeklemmt. Dieser Bautenzug ist weich genug sich bei der Betätigung zu biegen, aber noch steif genug den Bremshebel zu betätigen.
ja nur bei Fahrt ist der Handbremshebel vorne und somit auch der Arm von meinem Bremser zu sehen.
Ja erst auf einem Foto wird mir selbst erst klar, was ich da für ein Kleinzeug ich da gebaut habe. Der Durchmesser der Verschraubung beträgt ja auch nur 1 mm. Ohne diese Teile beim Fräsen zwischendurch mit Gips wieder zu halten könnte ich die auch überhaupt nicht von 2 Seiten bearbeiten.
Hat Dir bei den Kabelflanschen wieder Gips geholfen
hast Du es schon mal mit Shellack versucht? Das ist ein probates Mittel in der Uhrmacherei um kleine Teile auf den Bearbeitungsträgern zu befestigen, wenn sie im Uhrmacherdrehstuhl bearbeitet werden sollen. Das Verfahren nennt sich "auflacken".
Grüße Dietrich
Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.