Da ich mit diesen Rollwagenzug nur R3 und grosser befahren kann, mussen die R2 und R1 Teilen der Anlage per Rollbock bedient worden. Dazu habe ich die Achsen unter der Wagen drehbar angeordnet. Für denn Normalspurbetrieb werden die Achsen mittels Feder gerade gehalten. Die Achsen stammen von Modelleisenbahnzubehör Schoening.
Bei Rollböcken drehen sich doch die Achsgabeln der Rollböcke.
Da muss sich doch die Achse am Normalspurwagen nicht lenken lassen.
Oder ist das bei dir anders?
Da haben Sie recht. Bei 1:1 drehen sich die Achsgabeln. Auf Radius 3 (120 cm) ist dass auch kein Problem. Wenn ich auf R1 (60) fahre, stoßt das normalspur Rad gegen die Schmalspurräder vom Rollbock. Deswegen habe ich dass drehen verlegt zum Achse des Normalspurwagens. Die Achsgabeln am Rollbock dreht sich bei mir im Modell nicht.
Die richtige Massen bekommen ist oft schwer. Deswegen versuche ich mir immer am Vorbild die Massen selber zu vermessen. So auch bei diesen wagen.
Als Vorbild diente der grauen Wagen die im ersten Beitrag zu sehen ist. Er ist nach UIC Standard gebaut und damit baugleich mit die DR Ommu 40.0. Zu finden ist er bei die Museums Eisenbahn in Marienbourgh.
Vorbild für einen Wagen mit Buhne habe ich mir gefunden und vermessen an einen Ommu 40.0 in der Harz bei die HSB.
Die von Andreas arwähnte Ommbu40 ist auch einen Normalspurige Offene Wagen, ist aber in details etwas anders. Die Ommbu40 hat z.b. kein Türen in die Seitenwänden.