Ich habe leider meine Beiträge in diesem Thema nicht weiter fortgeschrieben. Alle 5 V Goldcaps von Reichelt, die ich mir zum Ausprobieren bestellt hatte, sind für diesen Zweck ungeeignet. Ich bin daher wieder zu den 2,5 V Typen zurückgekehrt. Da ich im Moment meine Schienenführung überarbeitet habe, wurde der Goldcaps-Einbau auf später verschoben.
Hallo Johannes,
das war mein Fehler. Bereits am 19.6 wurde von Fido schon geschrieben dass die 5V Goldcaps nicht taugen. Insofern hätte ich mir die Investition sparen können... Die müssen dann zu anderem verarbeitet werden.
Ich schaue jetzt mal was ich an Becherelkos in die Lok kriege (E1 von LGB) vielleicht reichts ja schon.
Grüße
Solaris
Ich habe in der Galerie ein Bild meines ersten Probeaufbaus der Goldcaps eingestellt, nicht unbedingt sehr platzsparend gebaut, weil ich in der 251 genügend Platz habe. Hier habe ich zwei Reihen von Goldcaps nebeneinander verbaut. 251_12_Goldcap-Platine_eingebaut (Pirat-Kapitan)
Bei einer Lok mit Mittenführerstand läßt sich ggf. die Platine in einen vorderen und einen hinteren Anteil trennen.
Bei meinen Dampfloks werde die Goldcaps in einer Reihe hintereinander aufbauen und dann im Kessel unterbringen.
Morgen morgen,
auch wenn diese Dikussion schon länger läuft.
Ich schalte über eine Diode und einen Steuertransystor der bei 18V arbeitet.Dazu einen 18.000uF 25V Kondensator, den ich in recht kleiner Baugröße von 2,5 * 5 cm bekomme. Das ganze an die Susi Schnittestelle +U und GND an fertig. Dann läuft Sound und Licht genauso´mit und die Lok kommt Überall drüber, selbst die kleinen B Kuppler.
Dampfer hat geschrieben:und die Lok kommt Überall drüber, selbst die kleinen B Kuppler
Hallo Alex,
denfiniere mal "überall drüber". Ich habe bei 1F Goldcaps bei Langsamfahrt mit Sound über ca. 50mm lange stromlose Weichenherzen mit einer Dingler Ts5 mit Zug am Haken bereits Probleme, da der Saft nur einige Sekunden reicht.
Außerdem halte ich 25V für zu knapp bemessen. Wenn jemand seine Zentrale auf volle Spannung aufgedreht hat, bekommt der Elko die Gleispannung abzüglich drei Dioden (3*0,7V) angelegt. Elkos neigen zum auslaufen, wenn sie mit Überspannung betrieben werden. Einen 25V Elko würde ich an einem Spannungsregler betreiben.
Nicht ohne Grund baue ich immer 12x 2,5 = 30V Goldcaps ein.
Hallo FidO,
mit Steuerstransystor meinte ich einen Spannungsregeler mit 18V.
Überall drüber:
Mit den 50mmm sehe ich kein Problem. Muss es aber mal exakt probieren wieweit eine Lok mit einem Motor läuft (ohne Sound und mit Sound). Vielleicht täusche ich mich ja auch. Wäre mal eine Versuchsreihe wert die Lok auf einen Stromlosen Abschnitt zu schicken und schaun wann sie stehen bleibt.
Dampfer hat geschrieben:Wäre mal eine Versuchsreihe wert die Lok auf einen Stromlosen Abschnitt zu schicken und schaun wann sie stehen bleibt.
Hallo Alex,
habe ich gemacht. Bei mittlerer Geschwindigkeit packen meine Loks mit 1F und Fauli ein A4-Blatt Papier, das quer auf dem Gleis liegt. Im Mittel also 21 cm.
Hallo Fido,
das ist heftig gut.
Aber traue keiner Statistik, die Du nicht selbst verfälscht hast. (Alter UNI-Spruch von VWL´ern )
Frage:
Mit Sounddecoder? (Sicher Nein!)
Wenn die Lok das letzte Rad auf das Blatt gelupft hat? (Sicher Ja!)
1F ist sehr viel, welche Goldkaps hast Du verwendet? Muss mal schauen was die bei AKTronic kosten. (Kosten dort meist die Hälfte zu anderen Anbietern).
Hallo Johannes ( und weitere Elektronikfachleute ),
als absoluter Laie auf dem Gebiet der Elektronik habe ich mit grossem Interesse Euere Vorschläge und Lösungen verfolgt. Für mich ist aber ein grundlegendes Problem geblieben und dazu möchte ich eine Frage stellen: Die meisten Schmerzen hat man doch mit den kleinen, zweiachsigen Loks mit entsprechend wenig Platz. Die von Dir Johannes ausgerüstete 251 macht bei mir die wenigsten Probleme ( in Punkto Platz und Kontaktproblemen ). Wie kann man das elegant bei kleineren Modellen in den Griff bekommen?
Jetzt bin ich auf die entsprechenden Lösungen gespannt!
Gruß von der verregneten Nordseeküste an die bastelnde Buntbahngemeinde -
Rüdiger