Prellbock hat geschrieben:Du hast ganz einfach die falschen Bahnhöfe gemacht.
Nö, ich denke, den kann man auf jeder beliebigen Bahn einsetzen, nicht nur als Bhf.
Während an einem anderen Gebäude die Farbe trocknete, wurde hier die Zeit nicht tot geschlagen, sondern intensiv genutzt.
Noch ein paaaaaaaaaaaaaaaaaaaar Stunden Pinselarbeit und die Schreiner können die Fenster und Türen setzen
Ich glaube, wir sollten für 2007 wirklich mal über eine RICHTIGE "Harzsegmentanlage" in Schkeuditz nachdenken - Modelle genug gibt´s ... und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass das
a) ´ne Menge Spaß machen würde und
b) auch ein Publikumsmagnet wäre ... .
wir sollten für 2007 wirklich mal über eine RICHTIGE "Harzsegmentanlage" in Schkeuditz nachdenken
Nachdenken sollten wir 2006. Da hätten wir drei Tage Zeit.
Aber ich glaube kaum, das wirklich Interesse besteht. Sonst hätte schon jemand auf meine Anfrage geantwortet.
Winfried
Ohne Prellbock führt jedes Gleis ins Ungewisse.
Na dann, Hp1
hier mal wieder eine Gemeinschaftsarbeit der Arbeitsgruppe FDGB.
Manchmal hat man eine Blitzidee, wenn man von Schwächen einer Technologie hört und sich sagt: Deine Technologie kann das auch nicht schlechter.
So auch hier.
Da wurde dann vor einer Stunde die Idee geboren, es mal selbst zu versuchen.
Auf der Fräse.
So wie damals der Ideenflitz mit viereKa und den Zugösen.
Und vom Ergebnis bin ich selbst überrascht, wurden doch die Spitzen zum Teil stark abgerundet.
Trotz 0,8mm Fräser.
Nun muß der Bauherr selbst entscheiden, ob er damit etwas anfangen kann.
Winfried,
mit Dank an alle an der Vorbereitung Beteiligten.
Auch dem im Sommerschlaf
Nun muß der Bauherr selbst entscheiden, ob er damit etwas anfangen kann.
Die UBA hat die Genehmigung zur Rekonstruktion des historischen Gebäudes erteilt. Somit kann ich auch die Aufträge an einen meiner CAD-Fräser weiterreichen.
Ich bedanke mich auch bei allen Beteiligten, die mich in meinen Projekten immer tatkräftig unterstützen (möge einem der Sommerschlaf die Kreativität für weitere Aufgaben erhalten )
In freudiger Erwartung auf eines der letzten Puzzle-Teile
im Ergebnis der Diskussion mit dem Roller wurde das Ornament bezüglich der Befestigung noch einmal umgearbeitet.
Und beim nächsten Projekt sollte vorher ein erstes Muster in einer schnell verfügbaren Technologie erstellt werden, um den Grad der notwendigen Feinheiten visuell festzulegen und daraus die erforderliche Technologie zu bestimmen.
Deshalb auch meine Frage an Harald Brosch bezüglich der beim Lasern eingesetzten Plastwerkstoffe.
Denn bekanntlich ist da der Schneidspalt noch geringer.
Aber wie weit soll man die Genauigkeit wirklich treiben?
Winfried
Ohne Prellbock führt jedes Gleis ins Ungewisse.
Na dann, Hp1
Damit dürfte sich die Lackierung dieser Baugruppe wesentlich vereinfachen und die Silikonmenge verdoppeln
Bis zum Eintreffen des Teiles werde ich noch ein wenig an Güntersberge und Strassberg arbeiten. Da müssen noch Fenster und Türen installiert werden. Die Dachdecker bringen derzeit schon Regenrinnen und Fallrohre an.
Im Alexisbader Bahnhof herrscht derzeit ein Baustopp. Der Investor hat seine Zusage nicht gehalten und ohne Bier macht der kleine "Dicke" keinen Handschlag mehr (wie in der Realität)
Danke für die schnelle Umsetzung meiner springenden Gedanken.
ich habe intensiv die Suchfunktion des Forums bemüht, aber keinen Glaser gefunden
Die hauseigene Scheinerei muß auch mal wieder den A... heben und die Produktion anlaufen lassen.
Verflixt, eigentlich wollte ich mit dem Dicken mal wieder einen