Bezugsquelle für MS58 halbhart
Moderator: Regalbahner
- fido
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Bezugsquelle für MS58 halbhart
Hallöchen,
unsereiner verfräst ja relativ viel Messing und ich bin aktuell wieder auf der Suche nach einer grünstigen Bezugsquelle für
Messingblech CuZn39Pb2 (MS58), halbhart oder walzhart
in 1 und 2mm (eventuell auch 0,5mm) Blechdicke. Mein Problem ist, dass man fast überall nur die Qualität F 49 (hart) bekommt. Dieses harte Blech läßt sich kaum noch mit HSS-Co8 Fräsern bearbeiten und auch bei VHM kann man nur mit kleinen Zustellungen arbeiten. Gegen "F 49" läßt sich halbhartes Blech wie Butter bearbeiten und fräsen.
Leicht zu bekommen ist Cu Zn 37 (MS 63) halbhart, aber MS 63 zerspant nicht so gut wie MS 58.
Eine gute Bezugsquelle für MS 63 halbhart oder MS 58 hart ist http://www.herrmann-buntmetall.de/ in Nürnberg. Leider haben die auch kein MS58 halbhart.
Hat jemand Tipps für Bezugsquellen?
unsereiner verfräst ja relativ viel Messing und ich bin aktuell wieder auf der Suche nach einer grünstigen Bezugsquelle für
Messingblech CuZn39Pb2 (MS58), halbhart oder walzhart
in 1 und 2mm (eventuell auch 0,5mm) Blechdicke. Mein Problem ist, dass man fast überall nur die Qualität F 49 (hart) bekommt. Dieses harte Blech läßt sich kaum noch mit HSS-Co8 Fräsern bearbeiten und auch bei VHM kann man nur mit kleinen Zustellungen arbeiten. Gegen "F 49" läßt sich halbhartes Blech wie Butter bearbeiten und fräsen.
Leicht zu bekommen ist Cu Zn 37 (MS 63) halbhart, aber MS 63 zerspant nicht so gut wie MS 58.
Eine gute Bezugsquelle für MS 63 halbhart oder MS 58 hart ist http://www.herrmann-buntmetall.de/ in Nürnberg. Leider haben die auch kein MS58 halbhart.
Hat jemand Tipps für Bezugsquellen?

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Re: Bezugsquelle für MS58 halbhart
Hi,
frag doch mal bei Wilms nach. Diesen Tipp bekam ich auch von einem namhaften Gartenbahn-Kleinteile-Hersteller
http://www.wilmsmetall.de/catalog/
http://www.wilmsmetall.de/catalog/produ ... ts_id=1133
Gruß, Gerd
frag doch mal bei Wilms nach. Diesen Tipp bekam ich auch von einem namhaften Gartenbahn-Kleinteile-Hersteller

http://www.wilmsmetall.de/catalog/
http://www.wilmsmetall.de/catalog/produ ... ts_id=1133
Gruß, Gerd
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Re: Bezugsquelle für MS58 halbhart
Hallo fido,
ich habe gerade mit der Metall-Verkaufsgesellschaft Frankfurt telefoniert: 069 94213015.
Die bezeichnen MS 58 (CuZn39Pb2) als "Hart" und haben das ab 1,5 mm, 2 mm auch.
Als "Halbhart" gilt dort MS 63 (CuZn37), gibts u.a. in 0,5/1/2 mm.
Es gibt generell auch zugeschnittenes Material und kleinere Mengen.
Wenn Du Klarheit suchst und nichts besseres an Rat kommt, versuchs mal dort.
Schöne Grüße
Berthold
ich habe gerade mit der Metall-Verkaufsgesellschaft Frankfurt telefoniert: 069 94213015.
Die bezeichnen MS 58 (CuZn39Pb2) als "Hart" und haben das ab 1,5 mm, 2 mm auch.
Als "Halbhart" gilt dort MS 63 (CuZn37), gibts u.a. in 0,5/1/2 mm.
Es gibt generell auch zugeschnittenes Material und kleinere Mengen.
Wenn Du Klarheit suchst und nichts besseres an Rat kommt, versuchs mal dort.
Schöne Grüße
Berthold
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Re: Bezugsquelle für MS58 halbhart
Hallo Gerd,
bei Wilms habe ich angefragt. Auf der Seite sehe ich aber auch nur hartes Ms58.
Hallo Berthold,
MS 58 (CuZn39Pb2) gibts auf dem Markt als walzhart, halbhart, federhart und hart. "hart" gibts dazu in verschiedenen Ausführungen.
Ms 63 halbhart oder Ms 58 hart will ich eben nicht, auch wenn das günstig zu haben ist.
bei Wilms habe ich angefragt. Auf der Seite sehe ich aber auch nur hartes Ms58.
Hallo Berthold,
MS 58 (CuZn39Pb2) gibts auf dem Markt als walzhart, halbhart, federhart und hart. "hart" gibts dazu in verschiedenen Ausführungen.
Ms 63 halbhart oder Ms 58 hart will ich eben nicht, auch wenn das günstig zu haben ist.

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Re: Bezugsquelle für MS58 halbhart
Hi,
Wilms hat leider MS58 auch nur in hart. Nur MS63 ist in halbhart zu bekommen.
Ich habe nun einige Tests mit dem Blech gemacht. MS63 halbhart läßt sich ganz gut mit VHM-Fräsern bearbeiten, aber MS58 halbhart ist trotzdem wesentlich besser zum fräsen geeignet. Im MS63 halbhart kam ich auch mit einem HSS Co8 nur ca. 50cm weit bis er brach
Übrigens gab es MS58 halbhart früher mal bei http://www.metallstore.de , aber aktuell ist die Materialbeschreibung sehr schwammig gehalten und teuer ist der Laden auch. Bei http://www.ameco.de/ steht MS58 halbhart in der Lieferliste, aber auf meine Anfragen können sie nichts liefern.](./images/smilies/eusa_wall.gif)
Wilms hat leider MS58 auch nur in hart. Nur MS63 ist in halbhart zu bekommen.
Ich habe nun einige Tests mit dem Blech gemacht. MS63 halbhart läßt sich ganz gut mit VHM-Fräsern bearbeiten, aber MS58 halbhart ist trotzdem wesentlich besser zum fräsen geeignet. Im MS63 halbhart kam ich auch mit einem HSS Co8 nur ca. 50cm weit bis er brach

Übrigens gab es MS58 halbhart früher mal bei http://www.metallstore.de , aber aktuell ist die Materialbeschreibung sehr schwammig gehalten und teuer ist der Laden auch. Bei http://www.ameco.de/ steht MS58 halbhart in der Lieferliste, aber auf meine Anfragen können sie nichts liefern.
](./images/smilies/eusa_wall.gif)

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Re: Bezugsquelle für MS58 halbhart
Hallo Fido!
Ms 58 halbhart ist ein Sonderwerkstoff der für Gewindestangen verwendet wird. Deine geschilderten Probleme deuten für mich nicht auf den falschen Werkstoff hin, sondern auf falsche Bearbeitungswerte, Du solltest mal die Zustellung und Vorschubgeschindigkeiten varieren und versuchen eine optimale Bearbeitung der handelsüblechin Legierungen zu erreichen.
Sehr umfassendes Messing-Programm ist bei http://www.gemmel-metalle.de/ zu finden. Hier aber auch kein Ms58 halbhart als Plattenmaterial vorrätig. Das Material hat übrigens keine andere Legierungszusammensetzung, sondern nur ein anderes Wärmebehandlungsverfahren, daher könnte auch ein Erhitzen des Ms58 (hart) und langsames Abkühlen eine Verbesserung bringen.
Viele Grüsse
Holger
Ms 58 halbhart ist ein Sonderwerkstoff der für Gewindestangen verwendet wird. Deine geschilderten Probleme deuten für mich nicht auf den falschen Werkstoff hin, sondern auf falsche Bearbeitungswerte, Du solltest mal die Zustellung und Vorschubgeschindigkeiten varieren und versuchen eine optimale Bearbeitung der handelsüblechin Legierungen zu erreichen.
Sehr umfassendes Messing-Programm ist bei http://www.gemmel-metalle.de/ zu finden. Hier aber auch kein Ms58 halbhart als Plattenmaterial vorrätig. Das Material hat übrigens keine andere Legierungszusammensetzung, sondern nur ein anderes Wärmebehandlungsverfahren, daher könnte auch ein Erhitzen des Ms58 (hart) und langsames Abkühlen eine Verbesserung bringen.
Viele Grüsse
Holger
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Re: Bezugsquelle für MS58 halbhart
Hallo Holger,Holger Steinberg hat geschrieben:Du solltest mal die Zustellung und Vorschubgeschindigkeiten varieren und versuchen eine optimale Bearbeitung der handelsüblechin Legierungen zu erreichen.
das habe ich gemacht. Nach 8 abgebrochenen HSS Co8 Fräsern hatte ich halbwegs passende Schnittwerte

Jedenfalls verwendet ich inzwischen Garant/Holex Fräser und berechne meine Vorschübe und Drehzahlen mit den Tabellen aus dem Garant Zerspanungshandbuch. Trotzdem erreiche ich mit keinem Blech die Oberflächenqualität des MS 58 halbhart (praktisch gratfrei und glatte Schnittkanten) und ebenso erreichen die Fräser nicht die gewohnten Standzeiten.
Übrigens ist Messingblech MS 58 halb- oder walzhart nicht ungewöhnlich. Stärkere Messingbleche ab 6mm sind meistens aus diesem Material.
Erhitzen des Blechs ist nicht möglich, da mir ein Ofen fehlt.
Als nächstes versuche ich es mit einer Luftkühlung, VMH Fräser und MS63 halbhart. Man soll ja nicht so schnell aufgeben


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Re: Bezugsquelle für MS58 halbhart
Hallo Fido
Habe selbst auch lange gebraucht um geeignetes Messingblech zu bekommen.
Da ich mir bei R. Reppingen die Vorrichtung fürs Blecheinspannen anschauen durfte und diese dann nachgebaut habe. Er selbst ebenso eine Wabeco benützt, kaufe ich mir meine Bleche bei ihm. Ich habe an meiner Maschine ja dieselbe Breite wie er.
Das Blech wird nach Kg verkauft. Habe seither keine Probleme mehr beim fräsen. Kann aber auch nur vermuten das es Ms 58 halbhart ist,
Sind saubere 135 x 600 mm Platten mit Folie, wird wohl die beste verfügbare Qualität sein die er bekommen kann.
Der Preis ist auch ok, die Fräser sind schließlich nicht ganz günstig.
Gruß
Roland
Habe selbst auch lange gebraucht um geeignetes Messingblech zu bekommen.
Da ich mir bei R. Reppingen die Vorrichtung fürs Blecheinspannen anschauen durfte und diese dann nachgebaut habe. Er selbst ebenso eine Wabeco benützt, kaufe ich mir meine Bleche bei ihm. Ich habe an meiner Maschine ja dieselbe Breite wie er.
Das Blech wird nach Kg verkauft. Habe seither keine Probleme mehr beim fräsen. Kann aber auch nur vermuten das es Ms 58 halbhart ist,
Sind saubere 135 x 600 mm Platten mit Folie, wird wohl die beste verfügbare Qualität sein die er bekommen kann.
Der Preis ist auch ok, die Fräser sind schließlich nicht ganz günstig.
Gruß
Roland
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Re: Bezugsquelle für MS58 halbhart
Hallo,
der Tip mit Gemmel-Metalle ist schon einmal richtig. Dort habe ich oft und häufig MS-Bleche und Halbzeuge für die zerspanende Bearbeitung gekauft. Mit dem Material hatte ich beim Bohren, Fräsen und Gravieren nie Probleme. Die Standzeit der Werkzeuge (HSS und HM) war auch immer ausreichend.
Die gute Zerspanbarkeit des Werkstoffs ist dabei natürlich kein Verdienst des Händlers, sondern eine Eigenschaft des Werkstoffs: Cu Zn 39 Pb 3 (Werkstoff-Nr. 2.0380). Entscheidend ist dabei nicht die Härte, sondern der Zusatz von Blei. Das Blei sorgt für eine gute Zerspanung. Ich habe einmal in die Lagerliste von Herrmann-Buntmetalle geschaut und diesen Werkstoff darin erst ab einer Stärke von 8 mm entdeckt.
Eine Anmerkung zu den Bezeichnungen: MS 58/60/63 etc. sind schon seit etlichen Jahren keine verbindlichen Bezeichnungen mehr für Messing-Legierungen, sondern nur noch umgangssprachliche Bezeichnungen. Es kann also durchaus sein, daß zwei Händler unter den Bezeichnungen MS 58/60/63 im Detail unterschiedliche Legierungen anbieten. Das hängt z.B. mit dem Kundenstamm der Händler zusammen. Diese arbeiten oft mit gewerblichen Kunden zusammen, die seit Jahren von ihnen das gleiche Material beziehen. Dementsprechend sind dann auch ihre Sortimente zusammengestellt. Bei Gemmel-Metalle zum Beispiel habe ich das Blech nie unter der Bezeichnung "Cu Zn 39 Pb 3 (Werkstoff-Nr. 2.0380)" gekauft, sondern einfach als "Einsfünfer Messingblech, harte Gravierqualität". Wenn ich dort mit der Materialnummer angekommen wäre, hätte der Verkäufer erst in die Listen schauen müssen.
Gruß Wagenheber
der Tip mit Gemmel-Metalle ist schon einmal richtig. Dort habe ich oft und häufig MS-Bleche und Halbzeuge für die zerspanende Bearbeitung gekauft. Mit dem Material hatte ich beim Bohren, Fräsen und Gravieren nie Probleme. Die Standzeit der Werkzeuge (HSS und HM) war auch immer ausreichend.
Die gute Zerspanbarkeit des Werkstoffs ist dabei natürlich kein Verdienst des Händlers, sondern eine Eigenschaft des Werkstoffs: Cu Zn 39 Pb 3 (Werkstoff-Nr. 2.0380). Entscheidend ist dabei nicht die Härte, sondern der Zusatz von Blei. Das Blei sorgt für eine gute Zerspanung. Ich habe einmal in die Lagerliste von Herrmann-Buntmetalle geschaut und diesen Werkstoff darin erst ab einer Stärke von 8 mm entdeckt.
Eine Anmerkung zu den Bezeichnungen: MS 58/60/63 etc. sind schon seit etlichen Jahren keine verbindlichen Bezeichnungen mehr für Messing-Legierungen, sondern nur noch umgangssprachliche Bezeichnungen. Es kann also durchaus sein, daß zwei Händler unter den Bezeichnungen MS 58/60/63 im Detail unterschiedliche Legierungen anbieten. Das hängt z.B. mit dem Kundenstamm der Händler zusammen. Diese arbeiten oft mit gewerblichen Kunden zusammen, die seit Jahren von ihnen das gleiche Material beziehen. Dementsprechend sind dann auch ihre Sortimente zusammengestellt. Bei Gemmel-Metalle zum Beispiel habe ich das Blech nie unter der Bezeichnung "Cu Zn 39 Pb 3 (Werkstoff-Nr. 2.0380)" gekauft, sondern einfach als "Einsfünfer Messingblech, harte Gravierqualität". Wenn ich dort mit der Materialnummer angekommen wäre, hätte der Verkäufer erst in die Listen schauen müssen.
Gruß Wagenheber
- anoether
- Buntbahner
- Beiträge: 1904
- Registriert: Mo 23. Aug 2004, 13:13
- Wohnort: Berlin-Charlottenburg
Re: Bezugsquelle für MS58 halbhart
Hallo Wagenheber,
ich vermute mal, dass hier eine Verwechslung vorliegt.
Die Werkstoffnummern sind allerdings Geschichte. Heute heißen unsere beiden Freunde (zumindest in Europa) CuZn39Pb2 - CW612N und CuZn39Pb3 - CW614N.
Geballte Info´s über Messing hält übrigens u.a. das Deutsche Kupferinstitut in Düsseldorf bereit. Um an diese Informationen zu gelangen, muss man noch nicht mal in´s Rheinland fahren - die Jungs haben einen sehr schön strukturierten Webauftritt und bieten die meisten print-Publikationen kostenlos an.
http://www.kupfer-institut.de/messing/index.html
@Fido
Für Leute, die wie Du "relativ viel" Messing verfräsen, hilft mit Sicherheit auch die aufgeführte Linkliste. Also einfach mal durchklickern, den gesuchten Werkstoffhersteller finden und nach einem (Groß-)Händler in Deiner Nähe fragen.
Gruß aus Berlin
Andreas
ich vermute mal, dass hier eine Verwechslung vorliegt.
Der gesuchte CuZn39Pb2 hatte die Werkstoffnummer 2.0380, Dein CuZn39Pb3 wurde als 2.0401 geführt.Wagenheber hat geschrieben:Bei Gemmel-Metalle zum Beispiel habe ich das Blech nie unter der Bezeichnung "Cu Zn 39 Pb 3 (Werkstoff-Nr. 2.0380)" gekauft, sondern einfach als "Einsfünfer Messingblech, harte Gravierqualität".
Die Werkstoffnummern sind allerdings Geschichte. Heute heißen unsere beiden Freunde (zumindest in Europa) CuZn39Pb2 - CW612N und CuZn39Pb3 - CW614N.
Geballte Info´s über Messing hält übrigens u.a. das Deutsche Kupferinstitut in Düsseldorf bereit. Um an diese Informationen zu gelangen, muss man noch nicht mal in´s Rheinland fahren - die Jungs haben einen sehr schön strukturierten Webauftritt und bieten die meisten print-Publikationen kostenlos an.
http://www.kupfer-institut.de/messing/index.html
@Fido
Für Leute, die wie Du "relativ viel" Messing verfräsen, hilft mit Sicherheit auch die aufgeführte Linkliste. Also einfach mal durchklickern, den gesuchten Werkstoffhersteller finden und nach einem (Groß-)Händler in Deiner Nähe fragen.
Gruß aus Berlin
Andreas