Hallo zusammen,
da ich in Schkeuditz häufig wegen meinem Klappdeckewagen angesprochen wurde, möchte ich hier einen Link zum Spannwerk setzen. Der Wagen ist dort in verschiedenen Baufortschritten zu sehen.
niemand schreibt was dazu mir fällt ehrlich gesgt auch
nicht viel zu dem Prachtstück ein , ausser
Ich habe im Spannwerk schon öfters mal reingespannt und kenne ihn schon .
Edel
wenn die Worte fehlen, klappt es auch mit der Tastatur nicht mehr .
Ich habe den Wagen (und natürlich viele weitere) schon in Schenklengsfeld und Schkeuditz bewundern und "befingern" können.
an der Stelle möchte ich mal erwähnen, daß wir im Zuge der Bewertung innerhalb des Wettbewerbs den Wagen mal kurz hochnahmen und leicht auf die Seite drehten (wie Torsten es auf dem Foto demonstriert), um uns ein Bild von Rahmenunterbau und Westinghouse-Bremse zu machen. Dabei rieselte dann etwas Kalk raus
Mit anderen Worten - er war "besenrein" ....
abendliche Grüße aus Waldau
bahnrolli
Keep your bubbles silent und fall nicht in den Schnee!
HarzerRoller hat geschrieben:wenn die Worte fehlen, klappt es auch mit der Tastatur nicht mehr
dito. Habe sicherheitshalber in Schkeuditz paar Fotos gemacht. Leider ist der Zoom vor Ehrfurcht stecken geblieben und mag jetzt nicht mehr. Torsten, ich hoffe Du bist gut versichert, die Kamera war neu.
Ansonsten:
Eine Frage sei mir erlaubt: wie hast Du die "Buckelbleche" (Türen) gemacht? Das dürfte nicht nur mich interessieren...
Ich habe sie bei meinem (Plaste)-Klappdeckelwagen aus einzelnen Dreiecken zusammen gesetzt. Die Methode zur Berechnung der Maße findest Du auf unserer Website (siehe "Anwendungsbeispiel"). Es geht natürlich auch mit einer Abwicklung, bei der zwischen dem ersten und vierten Feld ein Keil frei bleibt, das ist dann aber schwierig zu biegen.
Verklebt - bei Metall verlötet - werden die einzelnen Dreiecke auf einer Lehre mit einem Dorn in der Mitte (für die Höhe), die ist auch beim genauen zurecht Feilen hilfreich, denn da geht's um Zehntel-Millimeter.
Dein Klappdeckelwagen ist wieder ein schönes Modell geworden.Besonders gefällt mir die Alterung aber auch der lange Achsstand der mich an ein Oppeln erinnert.Also weiter so das wir auch zukünftig mit Bildern von Deinen Werken verwöhnt werden.
@Thomas
ich hätte mir wohl die Bucklebleche irgentwie tiefgezogen.Aber der Tipp mit dem einzeln verlöten auf Deiner Homepage gefällt mir besser.Der Schwerin hat ja auch so "verbeulte" Türen.
Hallo zusammen,
erst einmal vielen Dank für euer Lob Es freut mich sehr, dass der Wagen nicht nur mir gefällt
Das Buckelblech ist relativ einfach gemacht. In der Abbildung seht ihr den Zuschnitt. Das Buckelblech ist geometrisch eine Pyramide, d.h. um den Zuschnitt herstellen zu können braucht man die Gesamthöhe und die Abmessungen der Grundfläche. Mit der Hälfte der Diagonalen in der Grundfläche und der Höhe bekommt man dann die Schenkellänge der Pyramide heraus. Die einzelnen Flächen der Pyramide sind gleichschenklige Dreiecke und wenn man die vier aneinander zeichnet sieht es dann so wie im Bild aus. Dreimal gekantet, einmal gelötet und fertig ist das Buckelblech
Ich habe hier 0,3 mm Messingblech verwendet.