Schrauber hat geschrieben: Du wärst nicht der erste, der 6102´er Teile an die 6101´er Lok baut . r
... das war in Wernigerode Wt. aber auch der Fall : 1992 bei der Aufarbeitung der 6101 hab ich selber beim Sauberflexen der Gestänge irgendwo 6102 eingeschlagen gesehen, glaube war eine der Kuppelstangen
Von daher: Vorbildgerecht
Muss mal meine wilde Bildersammlung durchsuche und nen neuen Scannen anschaffen, hatte nämlich damal einige Bilder gemaccht, auch von Details, hoffe die finde ich "in den nächsten Tagen"
Hallo,
heute wurde am Pfiffi wieder etwas gewerkelt, nachdem eine Achsenlieferung eingetroffen ist. Jeder Arbeitsgang ist immer wieder spannend, weil sich erst dann herausstellt, ob die Überlegungen beim Entwurf des Fahrgestelles richtig waren.
Aber die Rahmenwangen passen auch, nachdem das Getriebe schon getestet werden konnte. Jetzt wird das so nach und nach "dauerhaft" zusammen gebaut und wenn dann den Motor noch befestigt ist, habe ICH gewonnen. Dann können die anderen Geschwister mit ruhigem Gewissen angefangen werden.
Hallo,
ich wurde heute gefragt, wie denn der Stand bei meinem Pfiffi-Projekt wäre.
Also das Fahrgestell sieht zur Zeit so aus:
Heizerseite
Lokführerseite
Die ersten Rollversuche waren fast 100%ig zufriedenstellen. 100% wären es gewesen, wwenn ich keine R1-Weichen hätte..... Also da werde ich mir noch etwas einfallen lassen müssen.
Da Du doch exact 1:22,5 baust bei masstäblichen 475,56 KG mittlerer Achsfahrmasse solltest Du jeden R1-Bogen und jede R1-Weiche bezwingen können
So genau brauch ich das Modell nicht darzustellen. Da reicht schon meine sanfte Hand und der dahinterstehende Körperdruck aus.
Aber die Ursache wurde am Freitag im Modellbahnclub durch "Zerlegen" des Fahrgestelles schon gefunden. Es sind wenige 1/10 mm Messing, die nach Schkeuditz mit einer kleinen Schlüsselfeile entfernt werden und die jetzt die Seitenverschiebung der Achsen noch etwas bremsen. Eine Ungenauigkeit, die der Arbeit am Küchentisch geschuldet ist
Ich bin mit einem ca. 25 Stundenlehrgang Anfänger in Autocad. Nachahmer sollten auf keinen Fall den Zeitaufwand unterschätzen, den man für diese Dateien braucht. Ich dachte Anfangs auch, ich wäre schneller fertig.
Gut' Ding will eben Weile haben... Ich rechne derzeit für einfache Aufgaben mit 60 bis 100 Stunden Zeichenarbeit, wenn's langt. Dem Hörensagen nach soll Flachschieber solche Aufgaben in Minutenschnelle lösen. Dass ich schneller fertig werde, würde ich mir auch oft wünschen, aber es soll ja auch 'was Gescheites werden . Aber sei 'mal ehrlich: das Zeichnen macht schon Spaß, oder?
Beste Grüße,
Zuletzt geändert von theylmdl am Mi 9. Nov 2005, 00:02, insgesamt 1-mal geändert.
in Vertretung des armen Stoffels, der gerade irgendwo in Europa herumgurkt (ich vermute, er ist gerade bei den Elchen) möchte ich darauf hinweisen, dass solche Modellbaubeiträge in diesem Forum ganz besonders erwünscht sind und ganz sicher niemand etwas dagegen hat, egal ob mit oder ohne Pelz.
Speziell Pfliffi und Fiffi interessieren mich auch sehr. Die Zeichnungen sehen mir schon nach sehr viel Arbeit aus und bin sicher, dass noch viel Wasser in Berlin hinabfliessen wird, bis wir die Loks in Messing bewundern dürfen. Aber gut Ding will Weile haben.
fido hat geschrieben:Speziell Pfliffi und Fiffi interessieren mich auch sehr. Die Zeichnungen sehen mir schon nach sehr viel Arbeit aus und bin sicher, dass noch viel Wasser in Berlin hinabfliessen wird, bis wir die Loks in Messing bewundern dürfen. Aber gut Ding will Weile haben.
schaun wir mal. Die Messingteile sind bei der excellenten Vorarbeit natürlich schnell gestrahlt (Steuerung in Neusilber) aber wielange es dauert, bis so ein Teil zusammengebaut ist, sieht man ja an den Kö(f)s ... .
Hans-Jürgen hat mit den Zeichnungen wirklich ausgezeichnete Vorarbeit geleistet und ´ne tolle Idee gehabt: Kessel selbst rollen .
Dazu zeigt er vielleicht bald mehr. Wir werden sehen.