viereka hat geschrieben:Drei von den Masons vor einem Zug. Mir würde das gefallen. Da der Otter das Grün meines Modells nicht mag würde ich freiwillig die Nummer 3 an die dritte Stelle hängen und den anderen Lokomotiven den Vortritt lassen.
Also ich mache Link/Pin. Vorn ist schon so eine Kupplung dran (mit langer Stange), wie Du sie auch verwirklicht hast. Für den Tender habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Aber mir ist so, als wenn Fletsch eine Zeichnung für den Kupplungsanbau geliefert hat. Und Fletsch ist für mich Gesetz
Mir geht es dabei weniger um die Loks- eher um den Zug. Für die Lok hat Freund Fletcher tatsächlich die Vorlage geliefert. Der Tender hat eine Art "Doppel-Link-Pin", die Kuppeln in zwei verschieden Höhen zulässt.
Die Frage ist nun, welche der beiden Höhen soll bei Waggons gewählt werden? Aber aus deiner Antwort schliesse ich, dass du auch (noch) kein weiteres Rollmaterial mit Link/Pin-kupplungen hast.
also ich hätte vier oder 5 hölzerne 20 Fuß Wagen in ca. 20,3 mit Link & Pin.
20 Fuß US Wagen (Otter1)
Derzeit sind die Kupplungen etwa auf der Höhe von klassischen LGB Kupplungen. Da sie teilweise aber auch schon direkt am Chassis befestigt sind, ließe sich die Höhe mit relative wenig Aufwand umbauen.
Beim Vorbild wurden Kupplungen mit unterschiedlichen Höhen mit gebogenen Kuppeleisen gekuppelt.
Aber aus deiner Antwort schliesse ich, dass du auch (noch) kein weiteres Rollmaterial mit Link/Pin-kupplungen hast.
So ganz stimmt das nicht. Der folgende Wagen ist dafür gedacht...wenn das Ding durch Tunnel paßt
Ein Boxcar steht hier noch herum und wartet auf die Beschriftung und ein Workcar ist im Entstehen. Die Kupplungen sind an den handelsüblichen Lgäbä-Drehgestellen festgeschraubt und die Schlitzmitte liegt ca. 2,2 cm über Schienenoberkante.
@Otter1
Der Anblick Deines Boxcars erfreut mich immer wieder. Ich stelle mir jetzt schon den Masonzug vor.......Aber da muß doch noch ein Personenwagen dazu kommen.....
das ist aber ein schöner Flachwagen. Wenn der nach der Bauanleitung in der GARTENBAHN entstanden ist, hätte ich davon auch noch zwei.
Bei den Steam Donkeys konnte man manchmal beim Vorbild den Kamin
klappen oder zumindest herausnehmen, um durch Tunnels zu kommen.
Einen oder mehrere 20,3 Personenwagen kriegen wir bis nächstes Jahr bestimmt auch noch zusammen. OZARK bietet z.B. gerade gravierte Wagen Seitenwände in diversen Maßstäben zu moderaten Preisen an. Da müssen dann halt die Fenster reingesägt werden.
Die Ted Stinson Bausätze (North East Narrow Gauge) kosten auch nicht die Welt. Die sind von der Qualität etwa so wie unsere T & D Boxcar Bausätze.
Und wir haben seitdem den einen oder anderen Trick dazugelernt.
Drehgestelle leihen wir uns bei Fido aus. Der hatte letztens in Schkeuditz die Traumdinger von Hartford dabei. Die kriegen wir selber bestimmt nicht besser hin.
Sorgen machen mir noch Figuren. Für 20,3 sind die meisten auf dem Markt etwas mickrig.
Bei den Steam Donkeys konnte man manchmal beim Vorbild den Kamin
klappen oder zumindest herausnehmen, um durch Tunnels zu kommen
Das ist bei meinem Wagen das Problem. An welcher Stelle müßte ich das Oberteil des Donkey absägen und unten mit auf den Wagen legen. Mein Tunnel ist um 1 cm zu niedrig.
Wenn ich bei Hartland schaue, sehe ich immer mehrere Drehgestellvarianten. Wenn die von Fido in Schkeuditz gezeigten passen, wäre es schön. Aber da er garantiert hohe Leihgebühren pro gefahrenen Kilometer nimmt, würde ich dann doch eigene in der Bahnverwaltung bevorzugen. Welche müßte man denn dann nehemn (Fido, bitte mal Nummer verraten).
Und selbstverständlich ist der Wagen nach der Anleitung in der GARTENBAHN entstanden. Dort gibt es eben die gestern von mir in einer anderen Diskussion erwähnten Bauideen nach herkömmlichen UND modernen Methoden. Für jeden etwas.
Das dürfte auch viel zu tief sein. Das kommt davon, weil wir viel zu viel und zu oft LGB Zeugs verwendet haben und deshalb von deren Normen versaut sind.
Wenn man die Kupplung vom LGB Kupplungsträger absägt und am Wagenchassis befestigt, kommt man schon wesentlich höher.
Bei der Trusebahn (750mm) waren die Trichterkupplungen 600 mm über dem Gleis. Mal sehen, in welcher Höhe die Sachsen- und OEG Bahner die Scharfenbergkupplung drannageln. Erstere fahren ja auch so in Richtung 1 : 20.
Hallo an alle Mason-Bogie-Bastler,
es gibt nicht nur die Masterclass.Ich habe meine Lok schon 1998 gebaut. Da damals Fn3 noch nicht aktuell war, in 1:22,5.Sie entspricht der Zeit um 1880,nach Umrüstung auf Druckluftbremse und Ersatzführerhaus.Der Antrieb ist von der LGB-Mallet,er passt ungefähr,sie braucht dadurch allerdings R3.Ist aber kein Problem,der DSP&P-Güterzug hat L&P- Kupplungen und es geht auch nicht enger. Das Gehäuse ist aus Polystyrol und ABS, das Drehgestell aus selbstgefertigen Weißmetallgußteilen. Inzwischen fristet sie seit meinem Umstieg auf 7/8n2 ein Vitrinendasein.
Viele Grüße Rene'
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Hallo René,
das ist ein ausserordentlich gelungenes und sehr stimmiges Modell. Vorallem, wenn man davon ausgeht, das du wahrscheinlich keine so detaillierte Bauanleitung wie wir jetzt, vorliegen hattest. Das war nicht deine erste Selbstbaulok, oder?
Hallo Jens,
es stimmt,habe schon so viel gebaut,daß ich aus Platzmangel einiges verkauft habe. Die Grundlage war eine Zeichnung aus einem Modelrailroader Anfang der Sechziger.Der Rest kam aus den Bücher über die DSP&P.Quellenstudium ist schon die halbe Miete.
Viele Grüße Rene'