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Bau einer Avonside Heisler Renishaw in 1:13

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der Verrückte
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 10.07.2016
Beiträge: 210
Wohnort: bei Berlin

BeitragVerfasst am: 25.09.18 18:59    Titel: Re: Bau einer Avonside Heisler Renishaw in 1:13 Antworten mit Zitat

Andere Bohrstangen sehen auch nicht anders aus. Hartmetallplatte ist aufgelötet. Alles gut. Sag ich jetzt einfach mal so.
Wie gesagt, Du willst nur Messing bearbeiten.
Ich hab im Moment viel grössere Sorgen: festgebackene Gewindereste (12,9) aus einem Alugehäuse entfernen. Und das seltene Teil soll nicht beschädigt werden. Augenrollen
Also kaufen!
Gruss
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Fozzibaermopped
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 30.08.2011
Beiträge: 316
Wohnort: Solingen

BeitragVerfasst am: 25.09.18 20:40    Titel: Re: Bau einer Avonside Heisler Renishaw in 1:13 Antworten mit Zitat

Naja, ich woll auch Stahl und Alu bearbeiten. Ich baue eigendlich hauptsächlich mit Stahl.
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Fozzibaermopped
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 30.08.2011
Beiträge: 316
Wohnort: Solingen

BeitragVerfasst am: 26.09.18 20:49    Titel: Re: Bau einer Avonside Heisler Renishaw in 1:13 Antworten mit Zitat

Heute die letzten Getriebeteile gebohrt:




Dieses Mal hat alles gut geklappt, der Vorbohrer (ø9,Cool war gleichmäßig angeschliffen. Alle 4 Teile übereinander gespannt und unten drunter ein Stück Messing. Alle 4 in einem durchgebohrt. Die vorbohrungen waren ø9,85 - ø9,93.
Mit der Reibahle wieder nur so weit eingetaucht, bis das Lager mit festen Fingerdruck reinging. Morgen noch Gewinde schneiden, dann werden die Achsgetriebe montiert. Will versuchen die Getriebe mit Hylomar M dicht zu bekommen, dann mache ich dickes Getriebeöl (SAE90) mit Molykotezusatz rein, das bekommt den Schneckengetrieben recht gut. Wenn es nicht klappt, werde ich Molykotefett rein machen, das wird auch funktionieren.
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Fozzibaermopped
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 30.08.2011
Beiträge: 316
Wohnort: Solingen

BeitragVerfasst am: 26.09.18 20:52    Titel: Re: Bau einer Avonside Heisler Renishaw in 1:13 Antworten mit Zitat

Habe mir übrigens den Ausbohrkopf gekauft, muss mir nur noch passende Bohrwerkzeuge besorgen, dann werde ich mal üben.
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Fozzibaermopped
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Anmeldungsdatum: 30.08.2011
Beiträge: 316
Wohnort: Solingen

BeitragVerfasst am: 01.10.18 20:34    Titel: Re: Bau einer Avonside Heisler Renishaw in 1:13 Antworten mit Zitat

So, alle Teile vom Getriebegehäuse sind fertig. Langlöcher zum einstellen vom Achsabstand sind gefräst, M2 Gewinde für Boden und Deckel (Soll ja Öl- bzw. Fett- dicht sein) sind auch drin:


Weiter gehts mit der Montage der Getriebegehäuse und Radachsen.
Freue mich schon auf die Lieferung der Radnaben.

Am WE will ich die Einzelteile der Achsfederungen anfangen, mal sehen ob ich genug Zeit bekomme.
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Fozzibaermopped
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 30.08.2011
Beiträge: 316
Wohnort: Solingen

BeitragVerfasst am: 03.10.18 13:54    Titel: Re: Bau einer Avonside Heisler Renishaw in 1:13 Antworten mit Zitat

Erstes getriebegehäuse vormontiert:



Und funtioniert:
https://www.youtube.com/watch?v=AxcEqhYMONs&feature=youtu.be

Werde die Messingplatten mit Hylomar M bestreichen und verschrauben. Dann sollte das Getriebe auch Öldicht sein. Problem könnten noch die Kugellager sein, die haben nur Deckscheiben, keine Dichtscheiben. Sehe ich dann aber. Im Notfall kann ich noch Simmerringe einsetzen, dann wirds dicht.
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volkerS
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Anmeldungsdatum: 01.04.2012
Beiträge: 991
Wohnort: Bermersheim

BeitragVerfasst am: 03.10.18 19:51    Titel: Re: Bau einer Avonside Heisler Renishaw in 1:13 Antworten mit Zitat

Hallo Mirco,
kauf schon mal Simmerringe, es kommt Öl durch die Kugellager. Dauert zwar etwas, da das Öl erst das Getriebefett in den Kugellagern unterwandern muss aber es kommt. Ich würde die inneren Deckscheiben entfernen, die Kugellager auswaschen und sowohl Getriebe als auch Kugellager im Ölbad laufen lassen.
Volker
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der Verrückte
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 10.07.2016
Beiträge: 210
Wohnort: bei Berlin

BeitragVerfasst am: 03.10.18 20:33    Titel: Re: Bau einer Avonside Heisler Renishaw in 1:13 Antworten mit Zitat

Moin,
warum eigentlich nicht nur Fett?
Kann ja sein, dass es ja nach einer kleinen Ewigkeit auch "durchschwitzt", aber... Hmm... Nachdenklich
Sieht aber schon mal gut aus.
Gruss, Ole
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Fozzibaermopped
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 30.08.2011
Beiträge: 316
Wohnort: Solingen

BeitragVerfasst am: 03.10.18 20:46    Titel: Re: Bau einer Avonside Heisler Renishaw in 1:13 Antworten mit Zitat

Mal noch ne Frage zum einstellen der Getrieberäder:
Beim RC-Car (einfache Stirnzahnräder) verwendet man immer ein Stück dünnes Papier, welches zwischen die Zahnräder geklemmt wird und hinterher wieder rausgenommen wird. Kann man das bei einem Schneckenradsatz genau so machen, oder gibt es da andere Möglichkeiten?

Frage nur deshalb, weil Mädler für den Wellenabstand ein Maß 13,62mm angibt. Das Maß kann ich so genau nicht einstellen. Habe in die Seitenteile Langlöcher gefräst, so kann ich ±0,5mm einstellen, aber ich kann nicht von Welle zu Welle 13,62mm messen.

Deshalb die Frage, ob der Papiertrick hier auch funktioniert?

Wenn der Achsabstand eingestellt ist (Und die seitlichen M2 Halteschrauben angezogen sind), wollte ich oben und untern drüberfräsen, damit eine plane Auflagefläche für Boden und Deckel entsteht (Sonst wird das Gehäuse nicht richtig dicht. Aus diesem Grund sind die zwei teile wo die Schneckenwelle drin steckt oben und unten noch 1mm länger als die Seitenteile.
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Lupo60
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 20.08.2015
Beiträge: 85

BeitragVerfasst am: 03.10.18 21:16    Titel: Re: Bau einer Avonside Heisler Renishaw in 1:13 Antworten mit Zitat

Hallo Mirco,

das Getriebe soll ja nichts präzise positionieren, sondern nur antreiben. Von daher ist eigentlich nur wichtig, dass überhaupt ein Zahnflankenspiel vorhanden ist. Wenn‘s 1/10 mm mehr ist, tut das auch niemandem weh.

Zur Schmierung: Ist Einbaulage so, wie im Foto gezeigt, also Schnecke nach oben, Schneckenrad nach unten? Wenn ich richtig liege, dann dürfte ja die Drehzahl so gering sein, dass da kaum Öl von der Verzahnung herumspritzt. Wäre also die Frage, ob an den Lagern der Schneckenwelle überhaupt irgendwelches Öl ankommt. Aber zu den Lagern der Zahnradwelle kommt Dir die Brühe raus.

Deshalb folgende Idee: Schau mal, ob Du irgendwo ein Getriebefließfett (Konsistenzklasse 00 oder 000) bekommst. Davon so viel ins Getriebegehäuse, dass die Verzahnung unten komplett eintaucht. Das, was von den Zähnen nach oben mitgenommen wird, reicht auf jeden Fall, um die Verzahnung zu schmieren. Und im Getriebe spritzt nichts herum. Das heißt, Du kannst die Lager so lassen, wie sie sind.

LG,
Wolfgang

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