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Die Südharzeisenbahnstrecke

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Botanikus
Buntbahner
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 09.10.2009
Beiträge: 2346
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 28.04.19 18:39    Titel: Re: Die Südharzeisenbahnstrecke Antworten mit Zitat

Hallo Kellerbahner,
schöner Bilderbogen ,nur das falsche Wetter.
Ich habe an Ostern Bilder von meiner Lieblingstrecke Bilder gemacht, bei
schwülen 25 Grad und stechender Sonne.
So unterschiedlich kann Wetter sein.

Aartalbahn_20_04_2019_f (Botanikus)

Aartalbahn 20.04.2019 Richtung HP. Waldstraße
mfg
Herbert

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Rechtschreibfehler sind wie Unkraut,
sie säen sich immer wieder
auf´s Neue aus.
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Kellerbahner
Buntbahner
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 23.10.2005
Beiträge: 11872
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 19.10.19 23:56    Titel: Re: Die Südharzeisenbahnstrecke Antworten mit Zitat

Hallo Botanikus,

die nächste Streckenabschnittswanderung fand zwar an Ostern statt hatte aber noch deutlich winterliche Züge.

Ausgangspunkt war der ehemalige Bahnhof Braunlage:

SHE1256 (Kellerbahner)



Diesmal aber zurück in Richtung Walkenried, doch nicht dieser Strecke zurück folgend, sondern in Form einer Spitzkehre kurz nach dem Bahnhof der langgezogenen Kurve der Trasse folgend:

SHE1235 (Kellerbahner)



Das diese Streckenwanderung winterliche Züge haben wird, deutet sich auf diesem Bild mitten in der ehemaligen Spitzkehre an:

SHE1273 (Kellerbahner)



Am Ende der Kurve ging es wieder parallel zur Hinstrecke Richtung Stadtmitte von Braunlage:

SHE1272 (Kellerbahner)



entlang der Warmen Bode, die ihrem Namen an diesen Ostern keine Ehre machte:

SHE1262 (Kellerbahner)



Ein Stück weiter oben, an der Brücke über die Warme Bode war früher linker Hand das Anschlussgleis zum Sägewerk während die Strecke zum Wurmberg nach rechts abknickte. Heute ist das nur schwer vorstellbar:

SHE1364 (Kellerbahner)



Aber eine Tafel hilft dabei sich es vorzustellen wie es an dieser Stelle früher ausgesehen hat:

SHE1263 (Kellerbahner)



Wir folgen auf den Bildern also dem Zug der vom Wurmberg gerade in der Kurve den Abzweig zum Sägewerk passieren wird und passieren, auf dem Gehweg durch Wohnhäuser kurze Zeit später das Heimat- und Skimuseum von Braunlage:

SHE1352 (Kellerbahner)



In dem, mit Bildern, Modellen und (Gleis)Resten, auch an das die ehemalige Südharzeisenbahn erinnert wird:

SHE1333 (Kellerbahner)



Auf dieser Höhe überquerte früher die SHE-Strecke wieder die Warme Bode. Von der Brücke sind noch die Widerlager erkennbar:

SHE1367 (Kellerbahner)


SHE1368 (Kellerbahner)



Wieder ein paar Meter weiter folgt die Strassenkreuzung mit der Elbingröder Strasse:

SHE1375 (Kellerbahner)



Wo wieder eine Tafel an die Zeit erinnert als dort die Eisenbahn mitten durch Braunlage Richtung Wurmberg fuhr:

SHE1376 (Kellerbahner)



Wo heute das Eisstadion, die Seilbahntalstation, mit großem Parkplatz davor steht war früher an dieser Stelle ein großes Sägewerk – heute nicht mehr vorstellbar:

SHE1378 (Kellerbahner)



Am oberen Ende des Parkplatz, unterhalb des großen Hotels Maritim trifft die Trasse wieder die Warme Bode und folgt ihr rechter Hand:

SHE1384 (Kellerbahner)



Ein Stück weiter:

SHE1391 (Kellerbahner)



Erinnert ein Schild an den Abzweig zur ehemaligen Glashütte – einem weiteren, ehemaligen Güterkunden der SHE:

SHE1393 (Kellerbahner)



Der Abzweig führte auf einer Steinbrücke über die Warme Bode. Die Brücke ist heute noch gut erhalten:

SHE1397 (Kellerbahner)



Ein Stück weiter, wieder an einer Steinbrücke über die Warme Bode kreuzt die Trasse die Strasse unterhalb der Sprungschanze:

SHE1407 (Kellerbahner)


SHE1409 (Kellerbahner)



Zu dieser (Jahres)Zeit war es mir nicht klar wo früher die Strecke verlief – links von der warmen Bode oder wahrscheinlicher: rechts von ihr und wo genau an der Sprungschanze ?:

SHE1412 (Kellerbahner)



Ich entschied mich zu der Zeit für ´links von der Warmen Bode´, was aber falsch war: es ist ´die Mitte´ - entlang dem steil ansteigendem, schneebedecktem Stück links von der Strasse zur Schanze.

Das war zwar falsch aber so lernte ich eben die Warme Bode mit ihren ´Wasserfällen´ kennen:

SHE1418 (Kellerbahner)


SHE1426 (Kellerbahner)



und konnte zumindest auf der anderen Seite die ehemalige Strecke zum früher so genannten Wurmberg Knacker vermuten:

SHE1429 (Kellerbahner)



Dieser lag früher oberhalb der heutigen Schanze und überhalb der Warmen Bode zur Rechten auf einer recht großen heute noch, von der Fahrstrasse aus, gut zugänglichen Fläche:

SHE1468 (Kellerbahner)



zum ´Knacker´, an dem die SHE-Strecke endete und die extra für den Steintransport angeschafften Trichterwagen angeschafft wurden dort beladen.


Die Steine kamen vom weit oberhalb liegenden Steinbruch und wurden mit einer Seilbahn zum Knacker und der Verladestelle transportiert.


Die Fundamente der Seilbahnstützen sind direkt an der Fahrstrasse noch heute sehr gut zu erkennen:

SHE1453 (Kellerbahner)


SHE1454 (Kellerbahner)



An diesem Tag hatte ich nun genug vom Schnee, weil die Schuhe und Hose schlußendlich völlig naß waren.

Also deshalb zurück nach Braunlage und beim Grimbart am Kamin beides bei mehreren Glas heißem Tee und einem guten Essen getrocknet:

SHE1259 (Kellerbahner)



und Pläne gemacht, bei besserem Wetter, wieder zu kommen und sowohl die Strecke zur Verladestelle Wurmberg als auch die ehemalige Seilbahn und den Steinbruch Wurmberg nochmal genauer zu erkunden.


Bis dahin, Gruß vom

Kellerbahner

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Harzbahnfreund
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 21.03.2003
Beiträge: 935

BeitragVerfasst am: 20.10.19 09:39    Titel: Re: Die Südharzeisenbahnstrecke Antworten mit Zitat

Hallo Kellerbahner,

deine Bilder wecken nostalgische Gefühle.
Früher als die Grenze noch bestand, wollte man gedanklich
dem Verlauf der warmen Bode folgen und überlegte wie es dort wohl aussehen
mochte, nur der Weg war versperrt. Heute kann man überall hin und trotzdem
gibt es diese Bahn nicht mehr aus bekannten Gründen.
So erzeugen Deine Fotos Kopfkino und ich sehe den Zug über die von Dir
fotografierten Streckenabschnitte fahren.
Eine schöne Erinnerung.

Liebe Grüße

Volker
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Botanikus
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 09.10.2009
Beiträge: 2346
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 20.10.19 12:49    Titel: Re: Die Südharzeisenbahnstrecke Antworten mit Zitat

Hallo Kellerbahner,
danke fürs Zeigen.Blume
Gerade beim letzten Bild, breitet sich in mir ein molliges Gefühl aus. Glück
mfg
Herbert

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Kellerbahner
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 23.10.2005
Beiträge: 11872
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 26.10.19 23:05    Titel: Re: Die Südharzeisenbahnstrecke Antworten mit Zitat

Hallo ihr beiden,

das freut mich das der Bildbericht bei Euch so positive Gedanken und Erinnerungen ausgelöst hat. Sehr glücklich


Ja, Herbert, nach der kalt-nassen aber sehr anregenden Wanderung was das Aufwärmen bei heißem Tee und warmen Essen wirklich mollig. Kaffee Essen


Und wer wie Volker noch mehr über die ´alten Zeiten´ erfahren möchte, als es das gab Mauer , von dem bekannte spitzbärtige Politiker vorher meinte, das keiner die Absicht habe so etwas zu bauen, dem sei auch das Braunlage´sche Heimatmuseum empfohlen.


In einem Zimmer wird mit zahlreichen Ausstellungsstücken daran erinnert was damals dann doch, also völlig unabsichtlich Doof , geschah:

SHE1349 (Kellerbahner)



Das Bild unten zeigt einen der Bäche an dem das rechte Schild einige Jahrzehnte lang das Ende aufzeigte auch für die dort ursprünglich verlaufenden SHE-Strecke:

SHE1016 (Kellerbahner)



Aber das ist dann ein anderes, späteres Kapitel einer noch folgenden Streckenwanderung.


Bis dahin, Gruß vom

Kellerbahner

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Harzbahnfreund
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 21.03.2003
Beiträge: 935

BeitragVerfasst am: 28.10.19 11:25    Titel: Re: Die Südharzeisenbahnstrecke Antworten mit Zitat

Hallo Kellerbahner,

tatsächlich habe ich das Braunlager Heimatmuseum noch nicht besucht.
Aber ich habe Hermann Grenzel vor mehr als 20 Jahren in seinem
Heim in Braunlage besucht. Da hatte er seine Schätze noch zuhause
und war voller Tatendrang neue Modelle zu bauen.
Die Grenze und Ostdeutschland dahinter hat mich 16 Jahre lang tagtäglich
beschäftigt. Und auch heute, immer wenn ich von West nach Ost fahre,
denke ich an die Deutsche Teilung.
Leider haben viele der nach 1990 geborenen diese unselige Grenze
schon vergessen.

Liebe Grüße

Volker
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viereka
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 03.11.2005
Beiträge: 645

BeitragVerfasst am: 09.11.19 19:56    Titel: Re: Die Südharzeisenbahnstrecke Antworten mit Zitat

Hallo Kellerbahner, Hallo Volker,
Ätsch, wir hatten auf unserer Seite ähnlich Schilder


Nur standen die nicht so nahe an der richtigen Grenze wie bei Euch und man konnte sich ihr auch nicht soweit wie auf den Bildern oben nähern. Im Harz war z.B. in Drei-Annen-Hohne Schluß. Weiterfahrt nach Schierke nur mit Passierschein. Weiterfahrt ohne Fahrtunterbrechung nach Benneckenstein möglich, aber auf der Strecke laufend Kontrolle/Beobachtung im Zug. In Benneckenstein habe ich mal einen Zug mit Vorspann fotografiert (gleich hinter der Bahnhofseinfahrt). Erst danach merkte ich, dass ich hinter dem Sperrzonenschild stand. Also schnell weg von dort...

Aber auch aus der Gegenrichtung gab es Streß. In Aschersleben stiegen immer 2 Trapos (Transportpolizisten, oder "Blaue Jungs von der Eisenbahn" ) in die Züge Richtung Wernigerode ein und kontollierten besonders die jüngeren männlichen Menschenkinder. Ich war immer dran. Und dann gab es blöde Fragen, weil Halberstadt nicht als Wohnort in meinem Personalausweis eingetragen war. Also wieso, wohin. "Ach so, zur Tante und wo wohnt die in Halberstadt?" Nach Nennung des Straßennamens hatte ich meine Ruhe. Später habe ich dann mitbekommen, dass einer der Uniformträger 2 Häuser weiter neben meiner Tante wohnte.
Später wohnte ich nach dem Studium in Halberstadt und fuhr als Berufsschullehrer jedes Jahr einmal mit einer Elektrikerklasse nach Halle. Auf der Rückfahrt setzte ich mich dann immer ins Nebenabteil (die Klasse wußte warum). In Aschersleben stiegen die Herren ein und kontrollierten die Jungen. Kurz nach Beginn der Kontrolle "stürmte" ich ins Abteil und motzte die Schüler laustark an, was sie schon wieder gemacht haben und ob sie sich nicht mal auf einer Klassenfahrt benehmen könnten usw. Immer haben sich die Trapos erschrocken,meinten dass die Lehrlinge nichts gemacht hätten und ob wir auf Klassenfahrt sind. Danach wurde nie weiter kontrolliert. Die Schüler kannten die Prozedur, hatten von mir aber vorher eingetrichtert bekommen, dass auf keinen Fall einer lachen sollte, weil dann hätte ich auch nicht mehr ernst bleiben können.

Nun wird mancher der hier Lesenden sicher wieder genau wissen, dass es solche Episoden garantiert niemals in der DDR geben hat, aber das ist mir ja schon klar. Es gibt ja auch Forenbetreiber aus dem Saarland und Gartenbahner aus der Pfalz die genau wissen, dass man als Berufsschullehrer unbedingt SED-Mitglied und wohl auch Stasimensch gewesen sein muß.

Noch ein negativere Sache. Ein Verwandter von mir war Busfahrer in Oschersleben. Eines Tages nahm er 2 Jugendliche mit, er war nicht verpflichtet die Passierscheine für die Sperrzone zu kontrollieren, auch wenn man das gern gesehen hätte. In der Nacht klingelte es bei ihm. Man hatte herausgefunden, dass die 2 Bengel die erfolgreich über die Grenze gekommen sind mit seinem Linienbus ins Grenzgebiet gefahren sind....Allerdings konnte man ihm nichts anhaben.

So, ich habe mir mal erlaubt etwas mehr zu schreiben, hängt vielleicht mit dem heutigen Datum zusammen. Heute vor 30 Jahren bin ich 21,45 Uhr ins Bett gegangen und habe die Grenzöffnung verpennt,so dass sich meine Frau und ich am nächsten Tag früh auf dem Flur ganz blöd und ungläubig angeschaut haben.
Am 9.11 wurde tagsüber noch ein Plan geschmiedet, wie wir über die CSSR besuchsweise !! mit den Trabbi bis München und zurück kommen könnten. Der hatte sich über Nacht erledigt. Am 12.11 wurde dann die Grenze bei Benneckenstein geöffnet. Tags zuvor kam Besuch aus Gummerbach zu uns, die mit dabei waren. Wir sind durch Zufall nach Benneckenstein gefahren. Lustig war, dass nur wir DDR-Bürger durch die kleine Zaunöffnung durften, der Besuch mußte auf DDR-Gelände bleiben.
Heute ist an dieser Stelle eine Kreuzung, wo die Straße von Benneckenstein in die B4 einmündet.
cu
Hans-Jürgen

PS
ich hoffe ich habe niemandenzu sehr gelangweilt


Zuletzt bearbeitet von viereka am 10.11.19 10:03, insgesamt 2 Male bearbeitet
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Kellerbahner
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Anmeldungsdatum: 23.10.2005
Beiträge: 11872
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 09.11.19 23:02    Titel: Re: Die Südharzeisenbahnstrecke Antworten mit Zitat

Hallo Volker und Hans-Jürgen,

Eure Beiträge passen zum heutigen Tag ja … und sind keinesfalls langweilig nein .


Gerade auch die Bahnen im Harz zeigen ´hüben wie drüben´ sowohl Gemeinsamkeiten (der Abbau in den 60ern) als auch die Folgen der Geschichte nach 1945.

Zum Thema ´Vergessen´ noch eine (britische) Landkarte aus dem Braunlager Museum, das die ´alte´ Grenze sehr deutlich zeigt:


SHE1351 (Kellerbahner)




und was damals zum Passieren, wenn überhaupt möglich, derselben nötig war:


SHE1350 (Kellerbahner)




und noch ein Film aus Dezember 1989 als ein Besucher die Gelegenheit nutze die von HJE beschriebenen Sperrzonen endlich ohne Gefahr befahren zu können:


https://youtu.be/cxNm45VhJE4



Um beim eigentlichen Thema dieses Beitrags zu bleiben:


In den Sequenzen zwischen 0:30 – 1:00 und 11:26 – 11:40 sind die Grenzstreifen bei Sorge, in der Nähe der oben gezeigten Brücke, zu sehen und die alten Widerlager der SHE Strecke am ehemaligen Kreuzungsbahnhof Sorge.

Sowohl die Widerlager aus auch der alte Bahnhof Sorge wurde zugunsten der besseren Einsehbarkeit auf den Grenzstreifen von den damaligen ´Organen´ beseitigt …

… und heute ist davon, vom Grenzstreifen, glücklicherweise praktisch nichts mehr zu erkennen.

Abgesehen davon das die Strasse desselben jetzt für alle frei befahrbar ist bin dafür .


Gruß vom

Kellerbahner

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