Schön, das man es jetzt komplett sieht. Die Speichen hast Du wirklich per Hand und Schmirgelpaier so schön rund bekommen? Oder steckt noch ein Trick dahinter?
da mir gerade das Gas zum Löten ausgegangen ist, scheiß Mangelwirtschaft.
Mal ein paar Bilder meiner zweiten Köf im derzeitigen Zustand, wird die 100 196-5. Regelspur: Rahmen, Pufferbohle vorn: Führerstand: Rahmen, Führerhaus hinten: Neue Lampenkonstruktion:
Die Lampen-Gussteile aus dem Zurüstsatzt sind ja nun wirklich nicht der Brüller, aber meine bisherigen auch nicht.
Den runden Spiegel und die Scharniere kriege ich auch noch hin.
Ist halt am "Küchentisch" nur immer das Problem die handgeschnitzten Teile 6 x gleich zu fertigen.
die abgebildete Graue hat wieder einmal keine Pyramidendeckel. Wie ich gesehen habe, gibt es diese Ausführung sowohl bei den Regelspur-Loks, als auch bei den schmalspurigen. Gibt es einen konkreten Grund, dass es bei manchen so und bei andern anders gemacht wurde ? Oder waren das bestimmte Hersteller, die keine Lust auf Pyramiden hatten ?
warum kann ich nicht beantworten, alle Altbau-Lokomotiven welche ich kenne (DR) haben glatte Motorraumabdeckungen.
Die neueren hier beheimateten aus „DDR“ Produktion sehen so aus.
Noch komplizierter im Nachbau was die Seitenteile betrifft.
Eventuell die DB Neubauvarianten?, wahrscheinlich aber doch vom Hersteller abhängig.
Keine Ahnung, aber der Link könnte weiterhelfen. http://www.deutsche-kleinloks.de
Such einfach eine Lok aus welche du bauen willst.
Warum willst du dir unbedingt den Stress mit den Buckelblechen antuen
mich beschleicht das Gefühl, dass wirklich kein tieferer Sinn dahintersteckt. Ich hab' mal im deutsche-kleinloks eine Weile durchgeblättert und beispielsweise bei BMAG um 11500 herum, wenige Nummern auseinander und alle von 1942, beides gefunden. Der in Tuttlingen haben sie sogar einen solchen und einen andern Deckel auf der linken Seite verpaßt, aber das scheint mir nicht ganz die Werksablieferung zu sein ...
@Peter:
Wir sollten uns darauf einigen, dass es in diesem thread um Kleinlokomotiven der Leistungsgruppe II geht - die von dir gezeigten "N4" aus dem Hause "Karl Marx" in Potsdam-Babelsberg gehören eindeutig nicht dazu (interessant sind sie allerdings: Stangenantrieb, innen liegender Rahmen usw.).
In Babelsberg wurden zu DDR-Zeiten übrigens auch "richtige" Kö(f)s nachgebaut - die hießen dann aber "N3".
@Peter & Hans-Peter:
Abgesehen von Sonderbauarten (Elektro-, Speicher,- Kohlenstaub-, Flüssiggas-, Generatorgas-Loks usw.) und Prototypen dürfte die Einheitslok (von Ausnahmen abgesehen) prinzipiell mit den Buckelblechen ausgeliefert worden sein. Auch die Neubauloks der DB haben (im Gegensatz zu den DR-Neubauloks) diese Bleche bekommen.
Wenn man sich mal durch die einschlägige Literatur blättert, dann findet man das glatte Vorbaublech mit dem festen Rahmen (es mag wiederum Ausnahmen geben) eigentlich nur bei Loks, die die Epochen III und IV bei der DR-Ost verbracht haben.
Letztlich ist es schon so, wie Peter es schreibt: man sollte sich EINE Lok greifen und die dann nachbauen - DIE Kö(f) gibt es nicht (so oder ähnlich beschrieb es Karl-Heinz irgendwann treffend in diesem thread) .
die Bleche der beiden von Peter gezeigten Loks erinnern mich doch sehr
an die Bleche der Ns2f , Ns1 , V10c usw. , die gerade neben mir liegen
Ich denke mal das war ein LKM Normteil , was überall eingebaut wurde , wo es passte .
Hallo Andreas,
ich finds schade, daß die ersten Fotos nicht mehr zu sehen sind. Dadurch kann man den Thread im Nachhinein nicht mehr komplett nachvollziehen. Schönes Modell übrigens. Würde mich freuen, wenn du die hier gezeigten Bilder generell ins Fotoalbum hochladen könntest, dann bleiben sie auch für die Nachwelt bewahrt.