uff der neue Führerstand ist fertig gelötet und grundiert.
Die restlichen Teile wie Vorreiber für die Klappe und Füllstandsanzeige am Tank werden wie beim ersten Versuch angeklebt.
Das Ende ist aber immer noch nicht abzusehen.
Ich habe gerade den ARISTO Antrieb auf dem Tisch und versuche ihn auf den vorbildlichen Radstand zu verlängern. Könnte auch am "Küchentisch" gehen da die hintere Pendelachse über ein Gelenk angetrieben ist, kann man ja verlängern.
Mal sehen was die Zeichnungen ergeben.
hab mir das Bild angesehen die "Flöte" werde ich nicht anbauen, aber ein anderes Teil aus dem Foto.
Den Haltewinkel für die aufgeklappte obere Motorklappe
Hallöchen!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Erschlagt mich nicht bei der Antwort auf die Röhre!
Meines Wissens sind die Kö, welche ohne Druckluftanlage gebaut wurden, mit einer Luftpfeife (siehe euer Foto) ausgerüstet worden. Diese wurde über die Abgase des Motors angestellt(nennt man glaub ich so). Dadurch kam es beim Pfeifton zu eier Unterschiedlichkeit der Intensität und auch zu einem Pulsieren des Tones, aufgrund der Kolbenbewegungen. Eingestelltes Foto der Chemn.-Kö hat diese auch.
Warum die 010 trotz der Druckluftanlage noch diese Pfeife hat, ist mir nicht bekannt.
Die noch im Einsatz in WW-Tor stehende Kö hat ein DR-Tyfon(schreibt man das jetzt so ??????????? ).
Grüße
Bahn-Stephan
Garten(45)- Feld(500)- und Draisinen(1435) Fahrten und jetzt noch 5+7 Zoll !
Karl-Heinz hat geschrieben:
Nach meinem Kenntnisstand arbeiten mindestens 3 kompetente Buntbahner an der modellgerechten Umsetzung der Verglasung
Hat den Vorteil, sich in einer weiteren Tugend zu üben, nämlich der Geduld
Na dann ist ja alles in Butter
Wenn über Ewigkeiten nichts mehr zum Thema kommt fällt es mir da ich an Alter ja nun auch schon mehr als ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel habe mit der Geduld aber manchmal schwer.