deine (derzeitige ) Endlösung sieht echt super aus.
Ich finde die Stromkupplung ist ein Platz in unserer Bastelkiste Wert .
Wie denkst du darüber? Wenn ja, dann solltest du eine kleine Bau-/Bastelanleitung mit Materialhinweisen zusammen schreiben welche du mir via Mail zukommen lassen kannst. Mit den Bildern aus diesem Beitrag aufgewertet, würde ich das dann in die Bastelkiste aufnehmen.
Wald- und Wiesenbahner aus Leidenschaft zum Wahnsinn
Ich hab' das ausprobiert - funkt ansich sehr gut.
ABER den Magnete direkt belöten ist nicht - da verliert er sein Magnetfeld.
Daher löte ich die Kabel an eine Beilagscheibe - auf diese wird dann einfach der Magnet geheftet. Dieser verbindet nun jeweils zwei Beilagscheiben miteinander. So muss ich auch nicht auf die jeweilige Polarität achten und die magnetische Verbindung ist stark genug (auch im R1)!
Ich verwende diese Art der Stromführung "nur" zu Beleuchtungszwecken zwischen Waggons.
Danke für Deinen Erfahrungsbericht. Also komisch, daß mit " da verliert er sein Magnetfeld" konnte ich nicht feststellen.
Wenn ich Dich richtig verstehe, brauchst Du bei Deiner Methode ja dann nur einen Magneten pro Stromverbindung. Danke für diesen Tip.
Was passiert aber beim Entkuppeln ? Überläßt Du es dann dem Zufall an welchem Wagen bzw. Beilagscheibe der eine Magnet hängen bleibt ? Beim Kopfmachen mit dem gleichen Zugverband dürfte das keine Probleme geben, aber wenn Du Waggonwechsel machen möchtest, könnte es doch sein, daß sich zwei Beilagscheiben gegenüberstehen und das Magnet am anderen Ende ist. Oder mache ich jetzt einen Denkfehler oder habe ich Dich falsch verstanden ?