SHE Schneepflug
Moderator: fido
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Kellerbahner
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Re: SHE Schneepflug
Merci a tous !
Dieter, die Geometrie auch der kleinen Schar ist in allen 3 Achsen unterschiedlich, d.h. ein einfaches Drehen fällt flach – fast im wahrsten Sinne
Aber durch die Anwendung von modernen Technologien, soger bei der SHE
, war es doch machbar es auch ´elektronisch´ hin zu dengeln.
Vorher kümmerten sich die in Braunlage verbliebenen Werkstattkollegen, während die anderen zur Klausur abgeordnet waren, um kleine aber dennoch wichtige ´Kleinigkeiten´ - dort eben mit bekannten klassischen Bordmitteln der Werkstatt:
so wurde schon mal für später die Trittbretter vorbereitet:
SHESP292 (Kellerbahner)

SHESP291 (Kellerbahner)

Vorbereitet eben, was das klinisch weiße PS-Plättchen in seinem (noch) Rohzustand beweist
Auf die schon bekannt einfache und pragmatische Art lösten die Braunlager am Fahrgestell auch den zweiten, unteren Tritt zur Kabine:
SHESP294 (Kellerbahner)

Auch hier wurde wieder keine high-end (z.B. Messing) Konstruktion gewählt, sondern wieder ein ebenfalls inzwischen bewährter, alternativer Polymerwerkstoff:
SHESP295 (Kellerbahner)

nämlich: Papier !
In seiner kruden Form natürlich zu ´labbrig´ aber wenn 4 Schichten verklebet sind, sieht es schon anders aus:
SHESP296 (Kellerbahner)

Später dann noch eine dünne Schicht Leim und abschließend dann der Lack dann passt´s (für SHE-Verhältnisse
)
Beides sind noch Zwischenstände und müssen noch endgefertigt werden aber dafür konnte dann aber eine andere Baueinheit fast abgeschlossen werden:
SHESP288 (Kellerbahner)

denn die Innenausstattung kam an ihren späteren Platz wo sie für die winterlichen Tätigkeiten gebraucht werden:
SHESP290 (Kellerbahner)

Und als Ergebnis der Klausurtagungen der drei Arbeitsgruppen, etlichen Abgleichen z.B. zu Winkeln, Kontrollen der Konstruktionen von großen und kleinen Scharen, den überarbeiteten ´Öffnungen´ der kleinen Schare, kamen die neuen Zeichnungen der Gruppe ´Konstruktion´ zur Gruppe ´Druck´, schließlich dann zur Gruppe ´Werkstatt´.
Dort freudig und gespannt erwartet erhalten wurde dann dieses Ergebnis ausgepackt:
SHESP297 (Kellerbahner)

SHESP312 (Kellerbahner)

Aufgrund des schon damals üblichen starken Termindrucks natürlich auch diese im Rohzustand, also unversäubert …
… aber dafür ist ja die Braunlage´sche Werkstattmannschaft ausgestattet !
Dann, zuerst grob versäubert, ging es natürlich an die nächsten vor Ort Vergleiche:
SHESP304 (Kellerbahner)

Die Flächen sehen jetzt deutlich homogener aus und sind, trotz ihrer jetzt dünneren Schichtdicke, ausreichend stabil.
Die ´Ohren´ haben jetzt eine etwas andere Form als bei den ersten Probedrucken was aber dem Original eher entgegenkommt.
Und jetzt passt auch der Winkel wie dieser Vergleich zeigt:
SHESP325 (Kellerbahner)

Und ebenso verhält es sich jetzt auch mit der bzw. den kleinen Scharen:
SHESP326 (Kellerbahner)

Nicht nur der eine ´Öffnungswinkel´ zwischen beiden Scharen passt jetzt, sondern auch der am Ender der Schar:
SHESP334 (Kellerbahner)

Um noch einmal die Evolution der Scharen zu zeigen und damit vor allem die schrittweise immer wieder weitere verbesserte Arbeit der beiden Gruppen ´Konstruktion´ und ´Druck´ seeehr positiv zu würdigen:
So fing es an:
SHESP088 (Kellerbahner)

Daraus folgte die erste Probeversion – wir erinnern uns an deren unauffällige Warnfarbe:
SHESP319 (Kellerbahner)

die Grundlage für einige geometrische Optimierungen war:
SHESP320 (Kellerbahner)

und diese, nach erneuten Studien und Anpassungen, führte dann zu diesem Endergebnis:
SHESP321 (Kellerbahner)

Natürlich könnte man, genauer gesagt dann die 3 Arbeitsgruppen, noch -zig weitere Verbesserungsschritte machen und nächster Versuche und Optimierung durchführen aber schon damals saß ihnen eben der Werkstattchef im Nacken weil der Eigentümer der Strecke endlich den Pflug fertig haben wollte - der nächst Winter kommt ja schließlich …
… und Werkstattpersonal ist teuer und soll sich ja auch noch um andere Projekte kümmern !
Aber obige Abfolge soll eben den Erfolg dieses Projektes und vor allem der reibungslosen und kooperative Zusammenarbeit der 3 unterschiedlichen Arbeitsgruppen feiern …
… was dann natürlich auch ausgiebig, zu abendlichen Stunden, mit dafür ausgegeben Runden erfolgte !
Deshalb an dieser Stelle – erst mal Pause !
Kellerbahner
Dieter, die Geometrie auch der kleinen Schar ist in allen 3 Achsen unterschiedlich, d.h. ein einfaches Drehen fällt flach – fast im wahrsten Sinne
Aber durch die Anwendung von modernen Technologien, soger bei der SHE
Vorher kümmerten sich die in Braunlage verbliebenen Werkstattkollegen, während die anderen zur Klausur abgeordnet waren, um kleine aber dennoch wichtige ´Kleinigkeiten´ - dort eben mit bekannten klassischen Bordmitteln der Werkstatt:
so wurde schon mal für später die Trittbretter vorbereitet:
SHESP292 (Kellerbahner)
SHESP291 (Kellerbahner)
Vorbereitet eben, was das klinisch weiße PS-Plättchen in seinem (noch) Rohzustand beweist
Auf die schon bekannt einfache und pragmatische Art lösten die Braunlager am Fahrgestell auch den zweiten, unteren Tritt zur Kabine:
SHESP294 (Kellerbahner)
Auch hier wurde wieder keine high-end (z.B. Messing) Konstruktion gewählt, sondern wieder ein ebenfalls inzwischen bewährter, alternativer Polymerwerkstoff:
SHESP295 (Kellerbahner)
nämlich: Papier !
In seiner kruden Form natürlich zu ´labbrig´ aber wenn 4 Schichten verklebet sind, sieht es schon anders aus:
SHESP296 (Kellerbahner)
Später dann noch eine dünne Schicht Leim und abschließend dann der Lack dann passt´s (für SHE-Verhältnisse
Beides sind noch Zwischenstände und müssen noch endgefertigt werden aber dafür konnte dann aber eine andere Baueinheit fast abgeschlossen werden:
SHESP288 (Kellerbahner)
denn die Innenausstattung kam an ihren späteren Platz wo sie für die winterlichen Tätigkeiten gebraucht werden:
SHESP290 (Kellerbahner)
Und als Ergebnis der Klausurtagungen der drei Arbeitsgruppen, etlichen Abgleichen z.B. zu Winkeln, Kontrollen der Konstruktionen von großen und kleinen Scharen, den überarbeiteten ´Öffnungen´ der kleinen Schare, kamen die neuen Zeichnungen der Gruppe ´Konstruktion´ zur Gruppe ´Druck´, schließlich dann zur Gruppe ´Werkstatt´.
Dort freudig und gespannt erwartet erhalten wurde dann dieses Ergebnis ausgepackt:
SHESP297 (Kellerbahner)
SHESP312 (Kellerbahner)
Aufgrund des schon damals üblichen starken Termindrucks natürlich auch diese im Rohzustand, also unversäubert …
… aber dafür ist ja die Braunlage´sche Werkstattmannschaft ausgestattet !
Dann, zuerst grob versäubert, ging es natürlich an die nächsten vor Ort Vergleiche:
SHESP304 (Kellerbahner)
Die Flächen sehen jetzt deutlich homogener aus und sind, trotz ihrer jetzt dünneren Schichtdicke, ausreichend stabil.
Die ´Ohren´ haben jetzt eine etwas andere Form als bei den ersten Probedrucken was aber dem Original eher entgegenkommt.
Und jetzt passt auch der Winkel wie dieser Vergleich zeigt:
SHESP325 (Kellerbahner)
Und ebenso verhält es sich jetzt auch mit der bzw. den kleinen Scharen:
SHESP326 (Kellerbahner)
Nicht nur der eine ´Öffnungswinkel´ zwischen beiden Scharen passt jetzt, sondern auch der am Ender der Schar:
SHESP334 (Kellerbahner)
Um noch einmal die Evolution der Scharen zu zeigen und damit vor allem die schrittweise immer wieder weitere verbesserte Arbeit der beiden Gruppen ´Konstruktion´ und ´Druck´ seeehr positiv zu würdigen:
So fing es an:
SHESP088 (Kellerbahner)
Daraus folgte die erste Probeversion – wir erinnern uns an deren unauffällige Warnfarbe:
SHESP319 (Kellerbahner)
die Grundlage für einige geometrische Optimierungen war:
SHESP320 (Kellerbahner)
und diese, nach erneuten Studien und Anpassungen, führte dann zu diesem Endergebnis:
SHESP321 (Kellerbahner)
Natürlich könnte man, genauer gesagt dann die 3 Arbeitsgruppen, noch -zig weitere Verbesserungsschritte machen und nächster Versuche und Optimierung durchführen aber schon damals saß ihnen eben der Werkstattchef im Nacken weil der Eigentümer der Strecke endlich den Pflug fertig haben wollte - der nächst Winter kommt ja schließlich …
… und Werkstattpersonal ist teuer und soll sich ja auch noch um andere Projekte kümmern !
Aber obige Abfolge soll eben den Erfolg dieses Projektes und vor allem der reibungslosen und kooperative Zusammenarbeit der 3 unterschiedlichen Arbeitsgruppen feiern …
… was dann natürlich auch ausgiebig, zu abendlichen Stunden, mit dafür ausgegeben Runden erfolgte !
Deshalb an dieser Stelle – erst mal Pause !
Kellerbahner
Schaffe, schaffe, Häusle baue ...
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Kellerbahner
- Buntbahner

- Beiträge: 2464
- Registriert: So 23. Okt 2005, 16:15
- Wohnort: NRW
Re: SHE Schneepflug
Hallo Pflugfreunde,
Der, besser: die, Chef(s) drängte(n) natürlich schon wieder und sorgten dafür das die feucht-fröhlichen Feiern eingestellt wurden um wieder neuen Arbeitsaufträgen nachzukommen:
SHESP336 (Kellerbahner)

Denn jetzt musste sich die Braunlager Werkstattmannschaft Gedanken machen wie die Schare am Fahrgestell befestigt werden sollen.
Nach diversen Abstandsmessungen unter dem Fahrgestell und zur SOK, kam dann ein Vorschlag des Gewerks „Schweißer“ in den Chefetagen sofort gut an:
SHESP341 (Kellerbahner)

Warum kam dies:
SHESP342 (Kellerbahner)

so gut an ?:
SHESP343 (Kellerbahner)

Natürlich weil: schnell und billig ! - das ist nicht nur in der heutigen Wirtschaft die Maxime
Nach der, aus bekannten Gründen, schnellen Freigabe für die obige Lösung gab es dann auch beim zweiten Vorschlag:
SHESP354 (Kellerbahner)

kein langes Fackeln: abgenommen !:
SHESP361 (Kellerbahner)

Denn erste Proben zeigten: mit einfachen Mitteln den Sinn und Zweck erfüllen:
SHESP356 (Kellerbahner)

Überflüssig wieder auf die Kostensituation hinzuweisen
Nein, überflüssig, denn jetzt bekam das Gewerk `Lackiererei´ die ersten Aufträge das jungfräuliche Weiß:
SHESP344 (Kellerbahner)

mit einer ersten Schicht Grundierung zu versehen:
SHESP345 (Kellerbahner)

um den Werterhalt der Schar sicher zu stellen (ebenfalls unnötig darauf hinzuweisen, dass das was länger hält sich auch für den Besitzer, nicht den Hersteller !, besser rechnet).
Parallel dazu bereiteten die Lackierer auch die Schablonen für die Beschriftung des Wagens vor:
SHESP350 (Kellerbahner)

Denn diese Vorlagen wurden wieder durch die Gruppe ´Druck´ zu ebensolchen später umgesetzt !
„Später“, weil ja noch Zeit war und bis dahin das Fahrgestell so weit fertig gestellt sein musste.
So zum einen durch die Schweißer, die mal wieder ihrem Namen Ehre machten:
SHESP367 (Kellerbahner)

und so dann dieses Teil an seinen endgültigen Platz zu befestigen:
SHESP369 (Kellerbahner)

Und weil die Flamme schon mal an war wurden auch die beiden Tritte dort verschweißt, wo sie hingehören:
SHESP372 (Kellerbahner)

um der späteren Bedienungsmannschaft des Pflugs ihre Arbeit, auch sicher, zu erleichtern.
Bis dahin, Gruß vom
Kellerbahner
Der, besser: die, Chef(s) drängte(n) natürlich schon wieder und sorgten dafür das die feucht-fröhlichen Feiern eingestellt wurden um wieder neuen Arbeitsaufträgen nachzukommen:
SHESP336 (Kellerbahner)
Denn jetzt musste sich die Braunlager Werkstattmannschaft Gedanken machen wie die Schare am Fahrgestell befestigt werden sollen.
Nach diversen Abstandsmessungen unter dem Fahrgestell und zur SOK, kam dann ein Vorschlag des Gewerks „Schweißer“ in den Chefetagen sofort gut an:
SHESP341 (Kellerbahner)
Warum kam dies:
SHESP342 (Kellerbahner)
so gut an ?:
SHESP343 (Kellerbahner)
Natürlich weil: schnell und billig ! - das ist nicht nur in der heutigen Wirtschaft die Maxime
Nach der, aus bekannten Gründen, schnellen Freigabe für die obige Lösung gab es dann auch beim zweiten Vorschlag:
SHESP354 (Kellerbahner)
kein langes Fackeln: abgenommen !:
SHESP361 (Kellerbahner)
Denn erste Proben zeigten: mit einfachen Mitteln den Sinn und Zweck erfüllen:
SHESP356 (Kellerbahner)
Überflüssig wieder auf die Kostensituation hinzuweisen
Nein, überflüssig, denn jetzt bekam das Gewerk `Lackiererei´ die ersten Aufträge das jungfräuliche Weiß:
SHESP344 (Kellerbahner)
mit einer ersten Schicht Grundierung zu versehen:
SHESP345 (Kellerbahner)
um den Werterhalt der Schar sicher zu stellen (ebenfalls unnötig darauf hinzuweisen, dass das was länger hält sich auch für den Besitzer, nicht den Hersteller !, besser rechnet).
Parallel dazu bereiteten die Lackierer auch die Schablonen für die Beschriftung des Wagens vor:
SHESP350 (Kellerbahner)
Denn diese Vorlagen wurden wieder durch die Gruppe ´Druck´ zu ebensolchen später umgesetzt !
„Später“, weil ja noch Zeit war und bis dahin das Fahrgestell so weit fertig gestellt sein musste.
So zum einen durch die Schweißer, die mal wieder ihrem Namen Ehre machten:
SHESP367 (Kellerbahner)
und so dann dieses Teil an seinen endgültigen Platz zu befestigen:
SHESP369 (Kellerbahner)
Und weil die Flamme schon mal an war wurden auch die beiden Tritte dort verschweißt, wo sie hingehören:
SHESP372 (Kellerbahner)
um der späteren Bedienungsmannschaft des Pflugs ihre Arbeit, auch sicher, zu erleichtern.
Bis dahin, Gruß vom
Kellerbahner
Schaffe, schaffe, Häusle baue ...
