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Lokschuppen Klütz (nicht nur für Regelspur)

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HarzerRoller
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Anmeldungsdatum: 03.11.2003
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BeitragVerfasst am: 12.02.10 14:03    Titel: Lokschuppen Klütz (nicht nur für Regelspur) Antworten mit Zitat

Hallo,

in loser Folge wird an dieser Stelle die Montage des Bausatzes beschrieben.

Vorbildfotos sind unter
Klütz zu finden.


Fotos von der Herstellung und dem Bau des Handmusters sind in meiner
Galerie hinterlegt.
Mittlerweile sind noch zahlreiche Details und Automatisierungsvorgänge in der Herstellung eingearbeitet.


Das Model ist als „Küchentisch-Bausatz“ konzipiert und lässt sich mit gewöhnlichem Bastelwerkzeug bearbeiten und montieren.

Benötigt werden:

Skalpell mit unterschiedlichen und ausreichend vielen Klingen
Teppichmesser oder stabiles Cuttermesser
Pinsel (verschiedene Größen)
Schleifpapier (Körnung 80 und feiner)
Kleine Stahlbürste
Kleine Messingbürste
Zahnbürste
Schere
Wäscheklammern oder kleine Zwingen
Doppelseitiges Klebeband
Klebeband
Heißluftpistole oder starker Fön
Waschbenzin
Quarz- oder Vogelsand
Kaltschweißmittel (Kleber)
Farben und Puder


Daten:
Länge 84 cm
Breite 37 cm
Höhe 40 cm
Torhöhe 23 cm
Torbreite 17 cm
Gleislänge im Schuppen 57 bis max. 70 cm
über 130 Bauteile
Bearbeitungs- / Herstellungszeit ca. 67 Stunden


Vorbereitung und Probemontage

1. Schritt Trennen und Endgraten der Einzelteile
Bedarf wohl keiner weiteren Erläuterung
Im Anschluss kann der Schuppen mit der Balkenkonstruktion und das Wasserhaus schon einmal zusammengesetzt und mit Klebeband fixiert werden.

2. Schritt Reinigung mit Waschbenzin
Unbedingt beachten

3. Schritt Herstellung der Holzstruktur
Sie kann auf unterschiedlichste Art erfolgen. Die Struktur des Holzes lässt sich an den Brettern und einzelnen Balken hervorragend mittels Stahlbürste darstellen. Mit dem Schleifpapier kann durch Ziehen oder Schieben eine tiefere Struktur erzeugt werden. Dieses Verfahren kann mit zurecht geschnittenen schmalen Streifen auch bei der Fachwerkkonstruktion im Mauerwerk verwendet werden.

4. Schritt Die Nachbearbeitung der Steinstruktur
Sollte auf jeden Fall vor dem Biegen der Mauerwerksplatten erfolgen. Mit den verschiedenen Klingen im Skalpell lassen sich auch verschiedene Techniken anwenden. Im spitzen Winkel können die Steine leicht abgerundet und Ecken gebrochen werden. Bearbeite nicht die Steine unmittelbar nebeneinander, sondern „springe“ am Werkstück hin und her.

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Anmeldungsdatum: 03.11.2003
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BeitragVerfasst am: 03.03.10 16:09    Titel: Re: Lokschuppen Klütz (nicht nur für Regelspur) Antworten mit Zitat

Farbgebung (Lösungsvorschlag)

1. Schritt Reinigung mit Waschbenzin
Unbedingt beachten, damit die Pigmente eine ausreichende Haftung erhalten

2. Schritt Behandlung der Fugen
Zur nachfolgenden Bearbeitung sollte das Werkstück fast senkrecht stehen.
Die Farbpigmente (Ziegelrot) im Fixiermittel auflösen und stark verdünnt mit einem feinen Pinsel in die Fugen einarbeiten. Zu beachten ist dabei, dass sich die Fugen nicht vollständig füllen. Sollte es trotzdem einmal vorkommen, wird mit einem spitzen Gegenstand nachgearbeitet, um ausreichend Platz für den „Mörtel“ zu erhalten.
Senkrechte Fugenstücke mit einem Pinselstrich durchziehen.
Anschließend das Werkstück um 180 ° drehen und die restlichen Ränder nacharbeiten.



3. Schritt Bearbeitung der Steine
Auch hier ist es zweckmäßig, das Teil in senkrechter Lage zu bearbeiten.
Die gelösten Pigmente werden wiederum mit dem dünnen Pinsel auf die Steine aufgetragen. (nicht mit Druck streichen) Der Vorgang wird so oft wiederholt, bis eine ausreichende Deckung vorhanden ist. Mit etwas Übung gelingt eine Steinreihe in einem Zuge.
Auch hierbei das Werkstück um 180 ° drehen und die restlichen Ränder nacharbeiten.




Im Anschluss werden die Steine mit einer Messingbürste bearbeitet und das überschüssige Material mit einem Borsten- oder Luftpinsel entfernt.




4. Schritt Detaillierung in der Farbgebung
Die auftretende unterschiedliche Farbgebung der einzelnen Steine kommt dem Gesamterscheinungsbild schon recht nahe und kann mit einer weiteren Farbgebung noch realistischer gestaltet werden.
Hierzu werden andere Farbtöne (Oxidrot, braun oder auch gelb und orange) lasierend aufgetragen und anschließend wieder gebürstet.
Im folgenden Bild nochmals mit Ziegelrot




Diesen Vorgang so oft wiederholen, bis das gewünschte Ergebnis realisiert ist.

Folgendes Bild zeigt das Ergebnis bei Tageslicht. Hier wurde Oxidrot und hellbraun verwendet.



Wichtig!
Die anschließende Fugenfarbe beeinträchtigt das Erscheinungsbild. Heller Mörtel lässt das Mauerstück wesentlich heller erscheinen und umgekehrt.
Daher kann vorab einmal etwas Fliessenkleber oder Zement eingestreut und eingerieben werden.


4. Schritt Farbgebung der Balken am Mauerwerk
Im gleichen Verfahren werden auch die Balken behandelt. Zu beachten ist, dass das außen liegende Holz der Witterung ausgesetzt ist und somit heller behandelt werden sollte. Abplatzende Lackschichten werden nachträglich aufgetragen.



Die Toreinfahrten eines Heizhauses sind in der Regel ebenfalls stark verrußt und öllig.








Die Balkenkonstruktion im Innern des Lokschuppens wird vermutlich verrußt und ölig sein. Hier kann eine dunklere Farbe angebracht sein.









Weiterhin viel Spass wünscht

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Beiträge: 2268
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BeitragVerfasst am: 05.03.10 18:39    Titel: Re: Lokschuppen Klütz (nicht nur für Regelspur) Antworten mit Zitat

Fugenfüllung

1. Schritt Vorbehandlung des Werkstückes

Damit die Fugen nicht rosa werden und das Füllmaterial in den Vertiefungen der Steinstruktur haftet, müssen die Flächen mit einem Schleifvlies oder der Messingbürste von überschüssigen Pigmenten befreit und geebnet werden. Im Anschluß Staub absaugen, ausblasen oder auswaschen.

2. Schritt Fugen füllen
Mit einem Borstenpinsel den "Mörtel" aufstreuen und mit geringstem Druck in die Fugen verteilen. Überschüssiges Material mit den Fingern weg reiben, so das die Steine frei liegen.









Anschließend werden die Steine und Fugen mit stark verdünntem mattem Klarlack ausreichend benetzt. Sobald ein Feld fertig ist, kann der überschüssige Klarlack mit Papiertüchern abgetupft werden.



Sind die Steine trocken, läßt sich bei Bedarf auch noch nachfugen.

3. Schritt Festigkeitstest

Nach ausreichender Trochnung und Aushärtung wird das Teil mit in die Dusche genommen und mit dem Massagestrahl der Brause auf Tauglichkeit geprüft Razz
(Ist jedoch nur für Warmduscher geeignet)

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BeitragVerfasst am: 09.03.10 19:57    Titel: Re: Lokschuppen Klütz (nicht nur für Regelspur) Antworten mit Zitat

Baugruppe Wasserhaus

1. Schritt Kontrolle

Sobald die 6 Teile dieser Baugruppe eingefärbt und verfugt sind, können sie miteinander verbunden werden.
Unbedingt darauf achten, dass die Teile wie auf folgendem Bild gefügt werden.
Ansonsten hilft nur noch Motzen Motzen Motzen Mauer




2. Schritt Montage

Eine Giebelwand mit zwei Seitenteilen zusammenstecken und an den Pfetten mit einem Klebepunkt fixieren. Anschließend unter Beachtung der weiteren Paßgenauigkeit die komplette Wand innen von oben beginnend verkleben (schräg halten, den Rest erledigt der Kleber von selbst).

Nun den Boden in die Nut einschieben und die andere Giebelwand einstecken
und an den oberen Punkten wieder fixieren.

Gesamtes Kunstwerk mit Zwingen verspannen und von innen verkleben.

Nach Einschieben der Firstpfette ist die Baugruppe zur weiteren Verwendung fertig.

Die Montage der Fenstergitter erfolgt erst später.

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BeitragVerfasst am: 09.03.10 20:25    Titel: Re: Lokschuppen Klütz (nicht nur für Regelspur) Antworten mit Zitat

Baugruppe Sockel




1. Schritt Kontrolle der V-Nut

Die 90 Grad V-Nut sollte bis zu den Fugen reichen. Eventuell muß noch ein wenig nachgearbeitet werden.

2. Schritt Biegen und Verkleben

Idee Vorher an einem Stück Material Versuche tätigen.

Element auf einer Unterlage ablegen und mit einer Heißluftpistole (kleinste Stufe) die Biegekante von innen vorsichtig erwärmen. Gleichzeitig den entsprechenden Schenkel in die 90° Position ziehen und mit einem Anschlagwinkel ausrichten. Anschließend ausreichend verkleben.

Mit den beiden langen Sockelteilen ebenso verfahren.

Die Bilder der Bauanleitung zeigen den Sockel mit Ziegelsteinen (wie beim Original) Im Programm sind auch Sockel mit Bruchsteinoptik oder Zyklobmauerwerk.

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BeitragVerfasst am: 09.03.10 21:21    Titel: Re: Lokschuppen Klütz (nicht nur für Regelspur) Antworten mit Zitat

Baugruppe Stützen




1. Schritt Herstellung der Stützen

Alle Teile sorgfältig austrennen und entgraden. Die beiden Holzbalken sind auf der Platine mit den Sparren zu finden.
Die Teile werden immer Paarweise so zusammen geklebt, dass die Stoßstellen der Balken sichtbar sind.
Zwei dieser "halben" Stützen sind am oberen Balken um 1 mm tiefer abgesetzt, damit sie am Boden und Balken des Wasserhauses anliegen können. Zusammen geklebt mit einer "normalen" halben Stütze bilden sie also rechts und um die Ecke gesehen links die Unterstützung der Balken.


Der lange Träger wird später auf der Ecke montiert.

2. Schritt Farbgebung

entsprechend der Balken am Schuppen. Details werden erst nach abgeschlossenem Bau erfolgen.

Zur Befestigung und Ausrichtung sind im Unterbau des Wasserhauses 0,8 mm Löcher gebohrt. Doch dazu kommen wir später.

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BeitragVerfasst am: 12.03.10 16:33    Titel: Re: Lokschuppen Klütz (nicht nur für Regelspur) Antworten mit Zitat

Baugruppe Stützkonstruktion Dachgebälk


Das Ziel dieses und des nächsten Bauabschnittes ist die komplette Stützkonstruktion des Schuppendaches. Sie ist nötig, um weitere Schritte am Schuppenbau zu vollziehen.



1. Schritt Schnitzarbeiten

Die erforderlichen Teile aus 2 Platinen trennen, entgraden und ihnen mit einem Skalpell ein Balkenförmiges Aussehen verleihen. Am Sparrenverband sollten die Fräserrundungen noch rechtwinklig gefeilt werden (Passprobe vollziehen)


2. Schritt Zusammenbau der Balkenkonstruktion

Die Einzelteile wie folgt mit Niete oder Stiften fixieren




Die äußeren Stützbalken ebenfalls




Nun erkennt der geübte Bastler sofort, dass hier eine Montagelehre nützlich sein kann. Das sollte ohne weitere Erklärung auch getan werden, denn wir benötigen ja 4 gleiche Bauteile.

Anschließend wird der Sparrenverband so aufgelegt, dass eine Aussparung von 5 mm entsteht (auf beiden Seiten).









Abschließend ein paar Tropfen Kleber in die Verbindungsstellen geben, zwei Minuten warten und die nächste Teil-Baugruppe montieren.

Nun noch noch die restlichen 4 langen Querbretter auf den Rückseiten anbringen und ebenfalls verkleben.

Stifte entfernen und Löcher so bearbeiten, dass die gewünschte Befestigungsart nach der Farbgebung nachgebildet werden kann.

Ausruf Die Montage der kurzen abgeschrägten Bretter erfolgt später


3. Schritt Farbgebung

Aus eigener Erfahrung rate ich nun zum Griff nach dem Pinsel. Wird Lack und eine Spritzpistole verwendet, kann noch darauf verzichtet werden.

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Zuletzt bearbeitet von HarzerRoller am 12.03.10 17:44, insgesamt 2 Male bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 12.03.10 17:40    Titel: Re: Lokschuppen Klütz (nicht nur für Regelspur) Antworten mit Zitat

Dachkonstruktion Schuppen

1. Schritt Einsetzen der Firstpfette


Die Firstpfette mit den angesetzten Diagonalstreben seitlich unter den Sparren durchschieben und an den entsprechenden Stellen in die Stützkonstruktion einklicken (dabei die kleine senkrechte 6 x 6 mm Stütze ein wenig zur Seite drücken).





2. Schritt Endmontage der Dachgebälk-Konstruktion

Auf einer ebenen Unterlage zuerst die vordere Giebelseite mit Toreinfahrt auf die Firstpfette schieben, die beiden Seitenwände mit den Wandaussparungen unter die Stützkonstruktion rasten und abschließend mit Klebeband und Anschlagwinkel horizontal und vertikal rechtwinklig fixieren.
Nun kann mit ein paar Tropfen Kleber die Pfette mit der Stützkonstruktion verbunden werden.









Die schräg zugeschnittenen Bretter mit Paßstiften an den Sparren fixieren, verklammern und ebenfalls verkleben.




Und weil es so viel Spaß bereitet, montiert (nur zum Anschauen) der Zimmermann schon einmal die restlichen Sparren und feiert Richtfest

Tannenbaum Bier



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BeitragVerfasst am: 14.03.10 11:24    Titel: Re: Lokschuppen Klütz (nicht nur für Regelspur) Antworten mit Zitat

Gestaltung der Innenwände

1. Schritt Farbgebung der Fachwerkbalken

Die Balken mit der gewünschten Farbe streichen und darauf achten, daß auch die eingefräste V-Nut vollständig gefärbt wird. Nach der Trocknung mit einem Schleifvlies die überschüssigen Pigmente entfernen.


2. Schritt Wände verputzen

Mit einem Anschlagwinkel die Lage der senkrechten Stützbalken anzeichnen, da diese nicht verputzt werden sollen.

Fließenkleber, Fugenweiß usw. mit etwas feinkörnigem Sand vermengen und mit reichlich Fixiermittel einen dünnflüßigen "Putz" erzeugen, welcher mit tupfenden Pinselbewegungen aufgebracht wird.

Nach ausreichender Trocknung nur noch die losen Körner abreiben.








3. Schritt Verstärkung der Toreinfahrt

Den inneren Rahmen so an der Giebelwand mit der Toreinfahrt justieren, daß die Aussparungen für die Aufnahme der Scharniere mit den Querriegeln fluchten. Die Teile mit Klammern fixieren und verkleben. Die Gestaltung wie bei den Seitenwänden vornehmen.


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BeitragVerfasst am: 27.05.10 21:36    Titel: Re: Lokschuppen Klütz (nicht nur für Regelspur) Antworten mit Zitat

Zusammenbau der Schuppenteile

1. Schritt Die Farbgebung der Bodenplatte

sollte in einem mittleren grau erfolgen. Betriebsspuren wie Öl, Ruß usw. kann später erfolgen.

2. Schritt Montage der Schuppenwände

Mit dem Skalpell die dünnen Streifen des "Hilfssparren" an den Giebelwänden entfernen.
Hintere Giebelseite in die davor vorgesehene Nut der Bodenplatte schieben. die Balkenkonstruktion mit den Stützen in die vorgesehenen Ausschnitte setzen und eine Seitenwand unter die Sparren schieben. Nach Ausrichtung und Fixierung mit Klemmen die beiden Seitenwände von innen verkleben (noch nicht am Boden).
Im Anschluß erfolgt die Montage der vorderen Giebel- und letzten Seitenwand.



3. Schritt Verbindung mit der Bodenplatte

Die Verbindung der Wände mit der Bodenplatte erfolgt ebenfalls mit flüssigem Kleber. Dazu die zu verklebende Wand an die Bodenplatte drücken und jeweils zwischen den Stützbalken 2 bis 3 cm verkleben. Nach Fertigstellung die Balkenkonstruktion entfernen und vollstänig verkleben.

4. Schritt Montage der inneren Sockelwände

Die Balkenkonstruktion wieder einsetzen und Sockelplatten so nacharbeiten, daß die Stützbalken verschiebbar bleiben und die obere Kante mit der Saumschwelle abschließt. Abschließend mit Gel-Kleber einstreichen und mit dem Boden und der Seitenwand verbinden (Vorsicht mit ausquellendem Kleber bei den Stützbalken)



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