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Baubericht Jennifer 2

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Florian
Buntbahner
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 19.10.2007
Beiträge: 334

BeitragVerfasst am: 13.03.10 17:49    Titel: Re: Baubericht Jennifer 2 Antworten mit Zitat

Hallo Gerd

Naja.. wenn du bedenkst dass der Gastank in der Lok etwas wärmer wird als die 20°C (z.B: durch Strahlungswärme) dann ists schon gut wenn man eine grössere Reserve hat!

Gruss Florian Winke
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Jekyll



Anmeldungsdatum: 06.01.2006
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 13.03.10 19:33    Titel: Re: Baubericht Jennifer 2 Antworten mit Zitat

Hallo Gerd!

Wichtig ist, daß der Gastank nicht bis zum Rand hin mit Flüssiggas befüllt werden kann, sondern daß da noch ein Gasraum über dem Flüssiggas von ca. 10% besteht.
Beispiel: Gastank am Morgen im Keller bei 15° abgefüllt, Lok steht an der Sonne oder heizt sich selber auf auf 35° dann steigt der Druck bei Propan von 5,6 auf 13,1 bar. Ist kein Freiraum fürs Gas vorhanden und nur Flüssiggas bis zum Rand, können da auch noch höhere Drücke entstehen, fals das der Gastank überhaupt aushält.

mfg
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wizard



Anmeldungsdatum: 20.02.2010
Beiträge: 4
Wohnort: OWL

BeitragVerfasst am: 14.03.10 00:15    Titel: Re: Baubericht Jennifer 2 Antworten mit Zitat

GNEUJR hat folgendes geschrieben::


Eine Frage habe ich noch zu meinem Gastank: Ich habe ihn auch 20min mit 7bar abgedrückt. Frank schreibt in seiner Anleitung aber 10bar Druck vor.
Laut Datenblatt haben die Gasflaschen von Rothenberger (http://www.david-dominicus.de/download/SD_11-416_multigas.pdf) bei 20°C einen Drcuk von 5....5,5bar. Wenn der Prüfdruck das 1,5fache des Betriebsdruckes sein soll, wäre ich mit 7bar genau richtig.
Ich frage, weil ich 7bar völlig stressfrei aus meinem Kompressor bekomme, während ich für 10bar erst was bauen müßte.
Es wäre toll, wenn mir jemand mit Erfahrung seine Einschätzung schreiben könnte. (Man könnte auch an der Gasflasche immer einen Druckminderer anschließen und fest auf 5bar einstellen.)

Soweit erstmal für heute.

Viele Grüße


Gerd


Hallo Gerd,

wenn mich nicht alles täuscht sollten Druckbehälter (dazu gehört der Gastank auch) eine Sicherheit von 2 bis 4 haben.

Heißt also, das du deinen normalen Betriebsdruck von 5 bar mit mindestens 2 multiplizierst, dementsprechend also einen Prüfdruck von mindestens 10 bar verwenden solltest.

Was du vielleicht auch noch machen könntest:

Du verpasst dem Gastank ein Überdruckventil (Sicherheitsventil), was ab einem Druck von 7 bar kurz öffnet. Hätte allerdings den Nachteil, das Gas verloren geht, wenns draußen warm ist. Oder meintest du das mit einem Druckminderer?

Beste Grüße

Andreas
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GNEUJR
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 18.12.2008
Beiträge: 1578
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 16.03.10 20:51    Titel: Re: Baubericht Jennifer 2 Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

die Hinweise zum steigenden Druck bei steigender Temperatur machen Sinn, also erst 7 bar mit dem Kompressor und dann auf 10bar mit der Rennrad-Standpumpe.

Heute morgen habe ich das Flammrohr mit dem Kessel verlötet und abgedrückt: Dicht!!
Dannach habe ich alle Teile in Essigessenz ausgekocht. Ein toller Geruch...

Mein Bauch wollte eine zweite Druckprobe, und siehe da:
Nach dem Auskochen habe ich Kessel und Gastank nochmal abgedrückt. Der Kessel blieb dicht, aber aus dem Gastank piff es aus zwei Löchern. Die waren vorher wohl vom harten Flußmittel verschlossen...

Nach dem Auskochen habe ich die Teile mit Glasperlen gestrahlt, aber es bleibt so ein rötlicher Glanz. Kann man darauf Lackieren, oder muß es wirklich das blanke Messing sein?

Viele Grüße

Gerd
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Florian
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 19.10.2007
Beiträge: 334

BeitragVerfasst am: 16.03.10 21:02    Titel: Re: Baubericht Jennifer 2 Antworten mit Zitat

GNEUJR hat folgendes geschrieben::

Dannach habe ich alle Teile in Essigessenz ausgekocht. Ein toller Geruch...


Hallo Gerd

Nimm das nächste Mal Zitronensäure (gibts in der Apotheke)
Die ist einiges milder zu deiner Nase... Lachend Winke

Gruss Florian
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GNEUJR
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Anmeldungsdatum: 18.12.2008
Beiträge: 1578
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 16.03.10 21:09    Titel: Re: Baubericht Jennifer 2 Antworten mit Zitat

Hallo Florian, hallo zusammen,

zum Glück hatte ich den Topf auf einer Kochplatte im Innenhof stehen. Es hat sich zwar ein Nachbar beschwert, warum es so stinken würde, aber der muß da durch Grins

Noch eine Frage von mir: Wie merkt man denn beim Gastank, daß er zu 90% gefüllt ist?

Viele Grüße

Gerd
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GNEUJR
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 18.12.2008
Beiträge: 1578
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 17.03.10 13:27    Titel: Re: Baubericht Jennifer 2 Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

so, Kessel ist dicht, Gastank ist auch dicht.
Ein Bild von der Druckprobe:

Druckprobe (GNEUJR)


Und der "Stand der Dinge" heute mittag:

Stand_der_Dinge_17032010 (GNEUJR)


Sieht so langsam ein bißchen nach Lok aus Grins

Viele Grüße

Gerd
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Ralph
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 02.03.2003
Beiträge: 286
Wohnort: Nörvenich

BeitragVerfasst am: 17.03.10 14:38    Titel: Re: Baubericht Jennifer 2 Antworten mit Zitat

Hallo Gerd

In welchem Maßstab baust du die Lok ? der Schlot sieht so hoch aus wie bei einer Feldbahnlok in 1 zu 13

Ich würde mal schätzen das der Schlot 70 bis 75mm hoch ist .

Gruß Ralph

_________________
Hauptsache mit Dampf im Maßstab 1 zu 22,5 und 1 zu 13
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GNEUJR
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 18.12.2008
Beiträge: 1578
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 17.03.10 16:51    Titel: Re: Baubericht Jennifer 2 Antworten mit Zitat

Moin,

in der Tat, der Schornstein ist 83,5mm lang. Es soll eine 30 PS Feldbahnlok von O&K werden.

Viele Grüße

Gerd
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Anmeldungsdatum: 06.01.2006
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 17.03.10 21:50    Titel: Re: Baubericht Jennifer 2 Antworten mit Zitat

Hallo Gerd!

Es gibt Gastanks, die haben oben den Einfüllstutzen und seitlich etwas unterhalb des höchsten Punktes einen zweiten Hahn, der wird beim einfüllen geöffnet bis flüssiggas austritt. Somit geht das Flüssiggas nur bis zu diesem Punkt und oberhalb davon ist Freiraum fürs Gas.
Regner hat glaube ich einen Hahn der auch sicherstellt, daß nicht komplett gefüllt wird.

mfg
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