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Zahnradloks ruckeln bei Talfahrt. Lösung ohne Getriebeumbau?

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StefanM
Buntbahner
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 15.12.2008
Beiträge: 162
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 22.12.08 23:49    Titel: Re: Zahnradloks ruckeln bei Talfahrt. Lösung ohne Getriebeum Antworten mit Zitat

Hallo Roland,

so mache ich das auch! Alternativ werde ich vielleicht mit Unterlagscheibe und Filz (alte Bügeltischunterlage) experimentieren, wegen der Geräuschentwicklung.
Eine Conrad-Filiale haben wir auch in der Stadt, falls die Bastelkiste nichts hergibt.
Super Tipp, nochmal Danke!

Gruß
bootzilla
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Roland Imhof
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 02.10.2003
Beiträge: 69
Wohnort: Büttenhardt SH Schweiz

BeitragVerfasst am: 22.12.08 23:38    Titel: Re: Zahnradloks ruckeln bei Talfahrt. Lösung ohne Getriebeum Antworten mit Zitat

Hallo bootzilla,

ausprobiert habe ich nur das mit dem Bremszahnrad. Das war eine Feierabendbastelei. Zahnrad (von Conrad oder Opitec) auf Achse lose. Eine Feder drückt von der Seite eine Unterlagsscheibe dagegen.
Die anderen Sachen sind weit aufwändiger. Dazu fehlt mir leider das nötige Werkzeug (Drehbank, etc.)

Gruss

Roland
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StefanM
Buntbahner
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 15.12.2008
Beiträge: 162
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 22.12.08 23:15    Titel: Re: Zahnradloks ruckeln bei Talfahrt. Lösung ohne Getriebeum Antworten mit Zitat

Hallo Roland,

Jaaa, das war genau, was ich hören wollte: eine (relativ) einfache Lösung.

Hast Du alle 3 Lösungsvorschläge auf einmal angwendet? Wenn ja, wie/wo hast Du eine Schwungmasse auf die Motorwelle bekommen bzw. für Lösung 3: hast Du den Motor um 90 Grad gedreht, damit Zahnrad in Zahnrad greifen kann? Fotos wären super, aber falls Du keine hast, reicht mir auch schon der Hinweis, daß es überhaupt funktioniert. Ich werde mir auf jeden Fall sofort einen bremsenden Waggon basteln, scheint mir am einfachsten; wenn's nicht reicht kommen Tip 2 und 3 zur Anwendung.

Danke!

Gruß
bootzilla
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Roland Imhof
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 02.10.2003
Beiträge: 69
Wohnort: Büttenhardt SH Schweiz

BeitragVerfasst am: 22.12.08 22:59    Titel: Re: Zahnradloks ruckeln bei Talfahrt. Lösung ohne Getriebeum Antworten mit Zitat

Hallo bootzilla,

ich habe das gleiche Problem und suche auch nach einer einfachen Lösung.
Also mal meine Erfahrungen:
- Motoransteuerung kannst Du vergessen. Kann nur mechanisch gelöst werden.
- Lösung, die ich schon erfolgreich getestet habe:
Ein Wagen hat ein Bremszahnrad, welches immer leicht bremst.
D.h. die Lok zieht auch Talwärts und wird nicht vom Zug geschoben
- Schwungmasse auf Motorwelle
- Ersatz Schnecke/Zahnrad durch Zahnrad/Zahnrad-Kombination

Das mal auf die Schnelle meine Gedanken bis jetzt.

Gruß

Roland
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StefanM
Buntbahner
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 15.12.2008
Beiträge: 162
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 22.12.08 21:51    Titel: Zahnradloks ruckeln bei Talfahrt. Lösung ohne Getriebeumbau? Antworten mit Zitat

Hallo Buntbahner,

ich habe zu dem Thema ruckelnder Zahradloks bei Talfahrt in verschiedenen älteren Beiträgen gesucht und bemerkt, daß das wohl ein oft auftauchendes Problem ist, aber eigentlich keine befriedigenden Antworten gefunden. Und ehe ich das Thema (und meine Träume einer in doppeltem Schrittempo verkehrenden Zahnradbahn) für immer begrabe, muß ich einfach nachhaken.

Ich hatte eine Zahnradstrecke mit ca. 18 - 20% Gefälle und sowohl meine Brünigbahn-Zahnraddampflok als auch die bekannte Elektrolok ruckelten bei Talfahrt trotz moderater Zuglänge von zwei 3-achsigen bzw. zwei 4-achsigen Personenwagen sehr unschön.

Auch verschiedene Versuche mit Änderung der Fahrgeschwindigkeit, Vermeidung von längeren graden Strecken oder verminderter Anhänge(Schiebe)Last haben nichts gebracht. Obwohl ich das Gefühl hatte, daß die Fuhre in Kurven (R2 - R5) ein kleines bißchen gleichmäßiger rollte.

Auch eine Reduzierung auf ca. 12-15% Gefälle brachte nichts, und darunter sieht es für mich nicht mehr wirklich nach Zahnradbahn aus.

Ein Getriebeumbau (Stirnradantrieb? Doppelte Schnecke?) ist mir zu heikel, besonders an der nicht ganz billigen Dampflok, die ich vorbildgerecht auch im Flachland nutze und mir ungern verderben würde. Ich habe leider auch keinen großen Fundus an Werkzeug, der bei einem so komplizierten Unterfangen nötig wäre.

Für mich bleiben also folgende Fragen offen:

1) Wäre eine digitale Motorsteuerung reaktionsschnell genug, um das Ruckeln durch klemmende Schnecken/Zahnradkombination bzw. das Hochdrehen des Motors durch das Gewicht der schiebenden Waggons zu verhindern oder auf ein nicht mehr sichtbares Maß zu reduzieren?

2) Gibt es vielleicht eine Möglichkeit, Schnecke/Zahnrad so zu schmieren, daß der Klemmeffekt reduziert oder verhindert wird? Gibt es überhaupt ein so stark haftendes Fett, daß sich der Versuch lohnen würde?

3) Könnte ich vielleicht den Motor/Antrieb mit einer Art mechanischer Dauerbremse versehen, die das Hochdrehen verhindert, ohne ihn damit über die Maßen zu beanspruchen bzw. zu zerstören?

4) Würde eine Schwungmasse helfen, vielleicht sogar in einem Waggon installiert?

Ich meine mich erinnern zu können, im TV einmal eine FO-Lok mit 2 Waggons in ansehnlichem Gefälle ganz gleichmäßig talwärts Fahren gesehen zu haben. Wie haben die das bloß gemacht?

Ich hoffe, daß der Beitrag in die Rubrik "Allgemeines" gehört und ich nicht wichtige Threads zu diesem Thema übersehen habe. Ich hoffe wirklich, daß das Ganze nicht ein unlösbaren Physikproblem ist oder ich Getriebekonstrukteur werden muß.

Grüße aus Köln,
bootzilla
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