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Bilder von der OEA

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Regalbahner
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 31.07.2004
Beiträge: 6156
Wohnort: ehemaliger Müritzkreis

BeitragVerfasst am: 10.11.07 10:55    Titel: Re: Bilder von der OEA Antworten mit Zitat

Moin Rudolf,

das klingt alles sehr interessant und ich bin gespannt auf weitere Bilder
der gesamten Anlage.


Ich will dich natürlich nicht demotivieren aber dieser letzte Punkt ist wohl problematisch :
Rudolf hat folgendes geschrieben::
und später mal einen sehr rangierintensiven Betrieb abhalten will.

Wenn ( falls Winke ) die Anlage mal fertig ist, wirst du wohl eher was neues bauen,
als lange damit zu rangieren. Jedenfalls geht es den meissten Kollegen ( mich eingeschlossen ) so Winke
Unsere Bestimmung ist basteln, fahren ist langweilig Verdrehter Teufel
Ich hoffe, ich komme jetzt nicht an den Marterpfahl auf dem Wüstendiorama Verstecken

Tschau Christoph

_________________
geht nicht gibt's nicht

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Rudolf
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 1479

BeitragVerfasst am: 10.11.07 13:00    Titel: Re: Bilder von der OEA Antworten mit Zitat

Hi Christoph,

auf die weiteren Bilder bin ich ja selber auch schon gespannt. Es liegen bis jetzt zwar fast alle Gleise und die Häuser für die ersten 4 Meter sind alle schon gebaut. Sie werden aber erst mit dem Verlauf des Einschotterns eingebaut und gestaltet und wie das dann aussehen wird, muß sich erst noch zeigen.

Wenn es aber nun nur diese 4 Meter wären, aber ich denke, es werden noch über 20 weitere Meter folgen, womit wir nun schon beim nächsten Punkt wären:

Wenn ich bedenke, wie lange ich schon an dieser Anlage baue und dann hochrechne, wie lange der Rest noch dauern wird, brauche ich mir über die Fertigstellung oder gar einen Neubau jetzt wirklich noch keine Gedanken zu machen. Geschweige denn über das Rangieren und Fahren. Ich bin da noch völlig offen. Du weißt ja: der Weg ist das Ziel.

_________________
Viele Grüße

Rudolf
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Kellerbahner
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 23.10.2005
Beiträge: 11629
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 10.11.07 22:32    Titel: Re: Bilder von der OEA Antworten mit Zitat

Hallo Rudolf,

Dein Lokschuppen schaut sehr gut aus Sehr glücklich . Aber auch das "Beiwerk" (Bekohlung, Handkarren, Schilder, Begrünung) gibt Atmosphäre Ausruf .

Die Bedenken von Christoph trafen bei mir auch zu Heulend . Bei meiner ersten Anlage habe ich mir auch zuviel vorgenommen. Aber viel gebastelt und gelernt.

Aber das muß ja nicht auch bei Dir eintreten. Ich wünsche Dir viel Zeit und Durchhaltevermögen auf Deinem Weg bald viel zu rangieren.

Wenn Du uns auf Deinem Weg mit weitern Bildern dabei sein läßt haben wir bestimmt viel zu schauen bin dafür .

Bastelgruß vom

Kellerbahner

_________________
Schaffe, schaffe, Häusle baue ...
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Rudolf
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 1479

BeitragVerfasst am: 02.12.07 11:18    Titel: Re: Bilder von der OEA Antworten mit Zitat

Hallo Kollegen,

seit einiger Zeit habe ich nichts mehr über die OEA veröffentlicht. Glaubt nun aber blos nicht, das Projekt läge auf Eis. Im Gegenteil. Ich übe mich derzeit im Malen der Hintergrundkulisse. Nur hellblauer Himmel mit Schleierwolken war mir doch etwas zu tröge. So habe ich mich denn darangemacht, Bäume etc zu malen, oder besser gesagt, malen zu wollen. Ich, der ich mit Landschaftsmalerei noch nie etwas zu tun hatte.

Hier nun mal ein Zwischenergebnis:

013_Hintergrund_komp (Rudolf)



Nun ja, zum Michelangelo fehlt noch was, aber ich habe den Eindruck, es könnte etwas daraus werden. Die Gehölze rechts oben und links unten sind mir noch etwas zu matschig, aber das wird hoffentlich noch. Was Ihr da übrigens seht, ist noch nicht die Kulisse daselbst. Ich übe auf allerlei Spanplattenresten usw.

_________________
Viele Grüße

Rudolf
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Regalbahner
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 31.07.2004
Beiträge: 6156
Wohnort: ehemaliger Müritzkreis

BeitragVerfasst am: 02.12.07 15:07    Titel: Re: Bilder von der OEA Antworten mit Zitat

Hallo Rudolf,

also für ein Zwischenergebnis schaut das aber verd... gut aus Geschockt
Viel mehr würde ich an den Bäumen gar nicht machen.
Der Betrachter soll ja die Anlage bewundern und nicht die Malerei Winke

Tschau Christoph

_________________
geht nicht gibt's nicht

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Rudolf
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 1479

BeitragVerfasst am: 02.12.07 15:26    Titel: Re: Bilder von der OEA Antworten mit Zitat

Hi Christoph,

doch, doch, da muß noch was geschehen. Ein paar Bäume gefallen mir noch nicht so ganz und dann muß ich auch noch bewaldete und unbewaldete Höhenzüge und Bergkämme üben. Bisher kann ich ja nur eine Ebene bepflanzen.

_________________
Viele Grüße

Rudolf
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LOB Fan
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 20.10.2007
Beiträge: 243
Wohnort: London/Berlin

BeitragVerfasst am: 02.12.07 18:22    Titel: Re: Bilder von der OEA Antworten mit Zitat

Hallo Rudolf,

Deine Bäume sehen doch gut aus. Ich hätte die bestimmt nicht so gut hinbekommen! Bewunderung von mir!

Kannst Du mir ein paar Tipps zum Einfärben oder bemalen von Styrodur geben? Der Lokschuppen gefällt mir besonders. Ich habe mir eine Menge Abfall für das Üben mit dem Kugelschreiber heute besorgt. Mal sehen ob ich das so schön wie Du hinbekommen für mein Projekt Werkstatt Wernigerode.

Beste Grüße

Ben
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Bremsklotz
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 18.04.2006
Beiträge: 475
Wohnort: weit westlich von Nürnberg

BeitragVerfasst am: 02.12.07 19:30    Titel: Re: Bilder von der OEA Antworten mit Zitat

Hallo Rudolf,

deine Kulisse gefällt mir sehr. Die Schwierigkeit wird darin bestehen, farblich dazu passend und in der richtigen Perspektive halb- und vollplastische Bäume davorzusetzen. Ansonsten: Eine reife Leistung ! Sehr glücklich Sehr glücklich

Grüße
Hans-Peter
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Rudolf
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 1479

BeitragVerfasst am: 03.12.07 12:43    Titel: Re: Bilder von der OEA Antworten mit Zitat

Hallo Kollegen,

vielen Dank für Euer Interesse an meinen Basteleien und für´s Lob.



Hallo Ben,

Styrodur kannst Du nur mit Farben bemalen, die keine nitrohaltigen Lösungsmittel enthalten. Dasselbe gilt für das Verkleben. Nitro oder ähnliche Chemikalien lösen Styrudur an. Das kann recht interessante Effekte hervorrufen, ist im Regelfall aber unerwünscht, vor allem dann, wenn Du schon in stundenlanger Kleinarbeit eine Oberfläche gestaltet hast. Du kannst also nur wasserlösliche Farbe und Klebstoffe verwenden. Beim Klebstoff hätten wir den Weißleim, der sich herrvorragend eignet und bei den Farben bieten sich Plaka- und Dispersionsfarben an.

Ich arbeite hauptsächlich mit Dispersionsfarben (Abtönfarben), wie man sie in jedem Baumarkt bekommt. Diese haben mehrere Vorteile: sie sind untereinander mischbar, haben eine relativ lange offene Zeit und sind nach dem Trocknen wasserfest. Sie decken hervorragend, können aber, stark mit Wasser verdünnt, auch als Lasierung verwendet werden.

Die offene Zeit ist mir deshalb wichtig, weil ich nass in nass arbeite und oftmals auch mehrere Farben auf dem Pinsel habe. Im Regelfall gebe ich einer einfachen Sandsteinmauer eine zu helle Grundfarbe und arbeite dann, so lange diese noch nass ist, verschiedene andere Farben hinein,. Das geht so lange, bis ich die gewünschte Farbe und Schattierung erreicht habe. Allerdings sollte diese dann noch immer etwas zu hell sein. Nach dem Trocknen der Farbe breche ich das oft etwas grelle Leuchten mit schwarzen Künstlerpigmenten, die ich sehr dünn in Wasser einrühre, sodaß sie darinnen wie ein Nebel schweben. Mit dieser Nebelbrühe wird das Modell dann gut eingepinselt. Die Pigmente haften dann automatisch an den Vertiefungen und an den rauhen Stellen, sodaß die Oberfläche plastisch hervortritt. Bitte darauf achten, daß die Abtönfarbe vorher gut durchgetrocknet ist, sonst löst sie sich an und alles verschmiert.

Wenn nun die Nebelbrühe getrocknet ist, wird mit einem Pinsel mit festen Borsten über die Oberfläche gebürstet. Die hervorstehenden Flächen werden so noch etwas aufgehellt. Jetzt wird mit Künstlerpigmenten unterschiedlichster Braun- und Grüntöne die endgültige Schattierung aufgebracht. Das erfolgt trocken mit einem weichen Pinsel. Auch hier wird am Ende nochmal mit einem Pinsel mit festen Borsten nachgebürstet. Der Rest ist Begrünung mit allerlei Moos, gemahlenen Blättern usw. Das alles klingt recht aufwendig, ist es aber eigentlich garnicht. Es ist immer nur ein paar Minuten Pinselarbeit und ein paar Stunden Trockenzeit, lässt sich also hervorragend in den Arbeitspausen anderer Tätigkeiten erledigen.

Ich hoffe, Du kannst mit diesen Ausführungen etwas anfangen.



Hallo Hans-Peter,

diese Befürchtungen habe ich eigentlich nicht, denn ich verwende für alles, also egal ob Hintergrund, Bäume oder Gebäude die selbe Farbe, nämlich Abtönfarbe und Künstlerpigmente. Das Problem des auffälligen Übergangs entsteht ja im Regelfall erst, weil die Oberflächen der einzelnen Komponenten sich deutlich unterscheiden (mattglänzende Druckerfarbe bei fertigen Hintergrundkulissen, Plastik bei Streufasern und Schaumstoffgras, irgendwelche Farben bei den Gebäuden).

Desweiteren werde ich versuchen, die meisten Bäume in den Hintergrund, also irgendwo in die Ferne, zu verfrachten und nur wenige nach vorne zu holen. Das ist ja das Schöne hier im Odenwald: der Wald wächst oben auf den Bergrücken und kommt nicht nahe an die Ortschaften heran, die Hänge sind Weideflächen mit Einzelbäumen und Streuobstwiesen und der Übergang zwischen Landschaft und Bebauung spielt sich hinter den Häusergiebeln und Dächern ab. Ganau das will ich ja auch darstellen.

Noch ein Punkt ist die gewählte Jahreszeit. Bei der OEA ist Frühling. Nicht nur, weil ich diese Jahreszeit sehr mag, sondern auch, weil diese in modellbauerischer Hinsicht viele Vorteile bietet:

1. Durch die Farbenvielfalt des Frühlings kann ich aus nur wenigen Grundstoffen nur durch Farbvarianten sehr viele unterschiedliche Pflanzen darstellen.
2. Desweiteren sind noch viele Bäume und Gebüsche recht kahl und zeigen nur einen dünnen Blätterbewuchs. Das wiederum lässt sich im Modell wesentlich einfacher darstellen, als ein dicht begrüntes Gehölz, denn die von vorneherein vorhandenen Blättchen der Gräser und Zweige, die ich verwende, genügen schon vollauf oder lassen sich relativ einfach ergänzen.
3. Resultierend daraus sind diese Bäume und Büsche eher zurückhaltend und unauffällig, ja beinahe durchsichtig, sodaß sie sich nicht aufdrängen und eher am Rande registriert werden.

Es wird auch nirgendwo einen direkten Übergang zwischen Kulisse und Anlagenkante geben. Dieser wird sich überall hinter Dächern, Zäunen, Bergrücken usw. abspielen. Du siehst also, ich werde es dem Auge schwer machen. Das einzig wirkliche Problem sind die Häuser. Die sind im Regelfall in Reliefbauweise und das kann man wirklich nur sehr schwer wegtarnen. Aber da habe ich auch schon so ´ne Idee. Warten wir es mal ab, bis ich meinen „hinteren Bahnhofsweg“ vorstelle. Das wird wohl schon recht bald sein.

_________________
Viele Grüße

Rudolf


Zuletzt bearbeitet von Rudolf am 04.12.07 09:26, insgesamt ein Mal bearbeitet
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SuziQ
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 09.02.2007
Beiträge: 196
Wohnort: Kirchheim bei Mchn

BeitragVerfasst am: 03.12.07 21:50    Titel: Re: Bilder von der OEA Antworten mit Zitat

Hallo Rudolf,

dein Lokschuppen erinnert mich ein bißchen an "Jöhstadt" - gefällt mir sehr gut Applaus - als Vorlage für die Farbgebung halte ich mich immer an Fotos deshalb stelle ich mal zwei Lokschuppen in den Beitrag rein
Lokschuppen Jöhstadt April 07 (SuziQ)



Lokschuppen Mügeln April 07 (SuziQ)

wie Du siehst fallen auch hier die Türen / Tore nicht auseinander
Lachend Lachend Lachend
Danke nochmal für Deine Tips gut
Lothar

_________________
Du musst das Leben nehmen wie es ist, ändern kann man es nicht...Winke)))


Zuletzt bearbeitet von SuziQ am 02.02.08 23:05, insgesamt ein Mal bearbeitet
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