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Verladestelle Knaupsholz

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Kellerbahner
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 23.10.2005
Beiträge: 10004
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 24.12.07 14:09    Titel: Re: Das erste Segment Antworten mit Zitat

Hallo Joachim,

Danke für Dein Lob. Das tut der Gärtnerseele gut ... Winke

Zitat:
... eine Schande, wenn Du einen fertigen Baum gekauft hättest


Es wird weiter begrünt - versprochen Cool .

Zitat:
... lädt geradezu zum Nachbau ein


Das freut mich besonders Sehr glücklich Sehr glücklich . Neue Bäume braucht das Land bin dafür .

Wünsche Dir schöne Weihnachten,

Kellerbahner

_________________
Schaffe, schaffe, Häusle baue ...
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Schrauber
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 07.03.2003
Beiträge: 1566
Wohnort: Sonneberg

BeitragVerfasst am: 24.12.07 19:55    Titel: Re: Das erste Segment Antworten mit Zitat

Hallo Kellerbahner,

absoluten Respekt Respekt vor Deiner "Aufforstung" Winke . Erstens sehr gelungen und zweitens Danke für die gute Bauanleitung. Da ist man sehr in Versuchung es auch einmal zu probieren... Bitte weitermachen und mehr zeigen! gut


Frohes Fest! und

_________________
Gruß Tomas (Schrauber)



"Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben!"
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Eisenbahnfreak
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 25.11.2004
Beiträge: 566
Wohnort: 88690 Uhldingen-Mühlhofen

BeitragVerfasst am: 25.12.07 14:12    Titel: Re: Das erste Segment Antworten mit Zitat

Hallo Kellerbahner,

da ich gerade, das Wetter bei uns ist sehr trübe, den Keller nach Rundmaterial durchforsten wollte, bräuchte ich noch mal so einen Hinweis von Dir; wie hoch ist denn Dein Stamm, wieviel Durchmesser bringt denn Dein Baum so?

Ich könnte ja jetzt in de Wald gehen, aber... Verlegen Verlegen Verlegen

Gruß
Joachim
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Kellerbahner
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 23.10.2005
Beiträge: 10004
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 26.12.07 14:07    Titel: Re: Das erste Segment Antworten mit Zitat

Hallo Tomas,

Danke für Deinen Zuspruch Sehr glücklich Sehr glücklich . Die Bauanleitung war deshalb so ausführlich, weil Buntbahnkollegen im Baum-Beitrag von Leo danach fragten. Freut mich aber das es nicht langweilig war Winke .

Ruhig Mut zum Selbstversuch Ausruf . Es kostet etwas Überwindung, zum einen wegen der nötigen Geduld, zum anderen, weil´s halt kein Fahrzeug ist Augenrollen . Aber mit den richtigen Bäumen gewinnt jedes Fahrzeug. Das zeigt schon Marcels grüner Daumen.

Hallo Joachim,

toll wenn´s Dich gepackt hat und sorry für die späte Antwort Verlegen (per PN kommt gleich der Nachschlag).
Zu Deinen Fragen: der "Stamm" war im Rohbau Kiefernrundholz aus dem Baumarkt aus dem mal Ladegut für die DLEG werden sollte. Jetzt wurde aus dem 2 cm dicken Material eben der erste Baum für´s Segment.
Die Höhe: vom Fuß zur Spitze 43 cm.
Der Durchmesser paßt einigermaßen zur Realität aber die Höhe ... Verlegen Sei´s drum. Es müssen eben manchmal Kompromisse her. Und besser ein zu kleiner Baum als gar keiner, oder ?

Wegen der Höhe: am besten auf der Anlage/dem Diorama mit den Loks und Wagen im Größenvergleich ausprobieren. Und dann entscheiden wann´s paßt. Ich denke, es sind keine genaue Regeln machbar bzw. sinnvoll. Ein bischen Fantasie aber schon - oder besser (?): Mut zur Lücke.

Noch´n Tipp: das gleiche gilt auch für die Äste. Hier gilt die alte Regel: abschneiden geht immer Cool . Also ruhig mit langen Ästen anfangen. dann grob biegen, mit dem Seitenschneider die Länge zurechtschneiden (s. Regel Winke ) und zum Schluß die endgültige Biegung. Dann "einpampen".

Wünsche Euch/Dir viel Erfolg und Spaß beim Nach-/Eigenbau Applaus . Und einen schönen 2ten Feiertag (hier auch trüb - also bestes Bastelwetter).

Kellerbahner

_________________
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Kellerbahner
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 23.10.2005
Beiträge: 10004
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 26.03.08 21:19    Titel: Re: Das erste Segment Antworten mit Zitat

Hallo Buntbahner,

nach dem ersten Tannenbäumchen kommt jetzt, um wieder etwas grobmotorischer Winke Arbeiten zu können, eine Ladung Schotter für die Gleise.

Zuvor wurden an den beiden Enden des Segments Löcher in den Styroduruntergrund gebohrt, um die Anschlußkabel der Schienen nach unten verlegen zu können. Die Anschlußkabel sind an die Schienen des aus einem Hegob-Bausatz zusammengebauten und dezent gealterten Gleises angelötet. Nach der positiven Funktionsprobe – Strom liegt an und Spannung fließt Verwirrt – wurden die Schwellen mit dem Sperrholzplanum verleimt.

Die Flächen zwischen den Schwellen und die Ränder des Gleises bekamen dann einen satten Auftrag Holzleim. Beim Ausprobieren des Einschotterns mit Holzleim beim Feldbahngleisstück:

http://www.buntbahn.de/phpBB2/viewtopic.php?t=6063

war der schwache Glanz des Holzleims nach dem Trocknen optisch nicht auffällig Cool . In den frischen Holzleim fiel deshalb sofort nach dem Auftragen, ebenfalls satt, der Gleisschotter:

einleimen (Kellerbahner)


Dabei ging ich etappenweise vor: erst so ca. 20 cm einleimen, schottern, trocknen lassen und dann die nächste Strecke. Nach dieser ersten Schicht erfolgte dann auf dieser ersten Schotterschicht dasselbe Verfahren ein zweites Mal. An Schotter nicht sparen, sondern lieber zuviel aufgeben und Zeit geben zum Abbinden. Lose Steine dann abschütteln, hier bewährt sich die Leichbauweise des Segments, und einzelne lose Steine nach und nach entfernen. Ein Gleisausschnitt sieht dann fertig geschottert so aus:

fertig geschottert (Kellerbahner)


Die ganze Strecke so:

die Stecke (Kellerbahner)


Mehr an Tiefenschärfe gab die Kamera bei Blende 4 nicht her Verlegen Verlegen .
Die Gleisenden sind ebenfalls ausreichend mit Leim und Schotter versorgt worden, damit ein ansehnlicher Abschluß vorliegt Sehr glücklich :

Gleisenden (Kellerbahner)


Durch das recht großzügige Einschottern auch der Seiten des Gleises ist der Schienenweg ganz schön breit. Diesen Effekt hatte ich aufgrund meiner Fehleinschätzungen Verlegen bei der DLEG hier vorher einkalkuliert und das Sperrholzplanum entsprechend breit angelegt: zu jeder Seite des Gleises ca. 2 cm breiter als die Schwellenbreite. Also rund 15 cm. Das sind bei einer Segmenttiefe von zum Beispiel 60 cm immerhin schon ¼ der Fläche.

Aber es lohnt sich, wie ich finde:

Gleisschotter en detail (Kellerbahner)


Die Farbe des Schotters paßt: wenig helles Grau, mehr dunkles. Die Größe dürfte zwar rund um die Hälfte kleiner sein aber der Gesamteindruck paßt. Und die Kleineisen an den Schienen sehen so noch zierlicher aus und geben dem Ganzen ein recht realistisches Aussehen, oder ?

Die Zeit für´s vollständige Durchtrocknen wird wieder für den Baumbau genutzt.

Bis dahin Gruß vom

Kellerbahner

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Kellerbahner
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 23.10.2005
Beiträge: 10004
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 15.06.08 13:36    Titel: Re: Das erste Segment Antworten mit Zitat

Hallo Buntbahner,

nachdem das Gleis liegt geht´s jetzt weiter mit dem Baumbau. Da Tomas (Schrauber) dazu geraten hat weiter zu machen und ich, nach dem ersten, recht gelungenem Exemplar, die langen Geduldsproben bei Bau vergessen hatte, soll jetzt die Grundbepflanzung für die Bewaldung des Hangs erfolgen.
Wie oben beschrieben wurden dafür Rundhölzer, diesmal unterschiedlichem Durchmessers, abgelängt, jeweile eine Spitze geschnitzt, Löcher gebohrt und die Kupferdrähte eingeklebt. Die Rohbauten sehen so aus:

Bäume1 (Kellerbahner)


Bäume2 (Kellerbahner)


Da aufgrund der netten Anregung von Leo später auch mal eine Besiedlung des Waldes gezeigt werden könnte, bohrte ich in Spechtmanier schon mal ein Loch um noch nicht vorhandenen Vögeln den späteren Zugang zu ihrem Nest zu ermöglichen.
Nach dem Auftrag der ersten „Rindenstrukturschicht“ befürchte ich, daß dieser Nesteingang nur Spatzen zugänglich sein wird, da die Öffnung durch das schichtenweise Auftragen der Rindenstruktur zunehmend kleiner wird:

Bäume3 (Kellerbahner)


Macht nichts, es werden ja noch weitere Bäume gepflanzt. Unter anderem wächst ein kleinerer, später schmalerer in gleicher Manier:

Bäume4 (Kellerbahner)


Da im Harz stellenweise auch ein Mischwald wächst, soll der Übergang zum geplanten, nächsten Segment rechts botanisch in Mischbewaldung dargestellt werden. Also mußten Laubbäume her.
In der Bauphase der DLEG habe ich mich schon mal an der Gestaltung eines Laubbaums versucht und bin gescheitert. Der Rohbau war ok, die Belaubung dagegen nicht. Noch habe ich keinen Plan für die Belaubung aber mit der Rohbau ist schon mal begonnen.
Nach dem Rat von Thomas (Hey´l) wurde schon vor einiger Zeit, im Oktober, Pflanzen an einem alten Bahndamm gesammelt und getrocknet. Fragt mich bitte nicht was das für Kraut war, da kenne ich mich nicht aus. Kleine, knie- bis brusthohe buschähnliche vertrocknete Gewächse mit doldenähnlichen Kronen an denen im Herbst Dutzende Samenblättchen hängen.
Die Stengel wurden von den dünnen Seitentrieben und den Dolden/Samenkapsel befreit und mit Holzleim/Wasser-Gemisch mehrfach eingepinselt. Das soll die Stengel konservieren, bringt auf jeden Fall Stabilität, da die Stengel nach dem monatelangen durchtrocknen sehr brüchig sind.
Die für eine Baumgrundform ausgesuchten Stengel wurden dann am späteren Stamm mit Bindfaden zusammengebunden:

Bäume5 (Kellerbahner)


Dieser labile Verbund danach dick mit Holzleim bestrichen und getrocknet. Danach ist die Roh-Baumform fertig:

Bäume6 (Kellerbahner)


Um die zusammengebundene, verleimte Stelle wurde mit Kreppband umwickelt und dann die beschriebene Abfolge von verdünntem Holzleim und Sägemehl aufgebracht:

Bäume7 (Kellerbahner)


Im Frühjahr kam mir dann die Idee es zuerst mit einer Birke anzufangen. Birken haben eine besondere Art der Belaubung, die vielleicht einfacher darzustellen ist wie die der anderen bekannten Laubbäume. Und Birken bringen in einem Mischwald eine schönen optische Aufhellung. Also dann ... der Rohbau für eine alte, hoch gewachsene Birke:

Bäume8 (Kellerbahner)


Statt brauner Farbe, wie bei den Tannen, kommen hier 2, 3 Lagen leicht mit Gelb gebrochener, weißer Dispersionsfarbe auf die Rindenstruktur, bis von der groben Oberfläche fast nichts mehr zu sehen ist:

Bäume9 (Kellerbahner)


Die Äste der späteren Birke werden durchbohrt und kurze Stücke Blumendraht durchgezogen:

Bäume10 (Kellerbahner)


und dann das Ganze nochmal mit 1,2 Lagen weißer Farbe überzogen:

Bäume11 (Kellerbahner)


Jetzt beginnt die Gestaltung des Stamms. Wie schon beschrieben: ich bin kein Botaniker, aber die Birken hierzulande haben sowohl unterschiedliches Blattwerk und auch eine unterschiedliche Stammmusterung. Von nahem sieht man einen horizontalen Verlauf der blätterförmigen Rinde. Ältere Rindenflächen, besser: Rindenblätter, gehen ins Gelb-braune, während frische Rinde viel weißer ist.
Auffällig ist auch, das auf dem Stamm von weitem dunkle, ja schwarze, kreisförmige Flächen durchscheinen. Vermutlich von abgebrochenen/abgesägten Ästen unterschiedlicher Größe. Also hellbraune, gelbe, schwarze und weiße Farbe vorbereitet, den Baum mit seinem Befestigungsstab in ein Styroporblock gesteckt und los geht´s mit der Gestaltung:

Bäume12 (Kellerbahner)


Die kleinen Äste wurden mittelbraun gefärbt und am Schluß die zu kräftig aufgetragenen Farbflecken mit Gelb und Weiß wieder etwas reduziert:

Bäume13 (Kellerbahner)


Jetzt zur Belaubung: dazu wurde Laubflies von MiniNatur „Birke Frühjahr“ verwendet. Das hellere Grün soll später einen Kontrast zum dunklen Tannengrün geben. Die Fliese in dünne, lange Streifen schneiden und mit Leim auf den Ästen herunterhängend ankleben:

Bäume14 (Kellerbahner)


Bäume15 (Kellerbahner)


Soweit klappt das ganz gut. Die Trocknungspausen des Leims wird für einen ersten optischen Gesamteindruck genutzt:

Bäume16 (Kellerbahner)


und die nächsten Streifen geschnitten und vorbereitet. Und wieder, wie bei der Belaubung der Tannen, ist Geduld erforderlich. Die 2 Päckchen Birkenblätter werden so schnell aufgebraucht sein, was zeigt, wieviel Blätter auf einem Baum sind Winke und wieviel man für einen dicht bewachsenen Baum hinblättern muß. Ein Päckchen kostet rund 17 Euro.

Mit den inzwischen weiter behandelten Tannenrohbauten, den inzwischen 2 Laubbaumrohlingen und dem aktuellen Stand der Birke wurde dann auf dem Segment die erste Stellprobe gemacht:

Bäume17 (Kellerbahner)


Immer wieder wird mit der Vorlage (Harzer Schmalspurspezialitäten) verglichen, um den Übergang zum späteren linken Teil/Segment zu gestalten. Gleiches gilt für Rechts: dort könnte dann, aufgrund der tieferen Tallage, mehr Laubbäume stehen.
Das oben beschriebene Nestloch im Stamm der 2ten Tanne war später fast zu und der Baum kommt auch nach hinten. Deshalb in einem anderen Baum, der vorne steht ein neues, wesentlich breiteres, neues Nestloch gebohrt. Vielleicht klappt´s dann.
Für den liegenden Stamm stelle ich mir den von einem größeren verdrängten, umgestürzten, kleineren Tannenbaum vor, der über dem Bachlauf liegt und später keine Nadeln mehr haben soll. Dafür dann ein wenig Moos und Flechten. Wie weiß ich noch nicht aber – später eben.

Das Ganze sieht noch ziemlich roh aus und es muß noch viel begrünt und belaubt werden. Aber für die ersten Schritte auf dem Weg zum Harzwald doch ok, oder ?

Ha(e)rzliche Grüße,

Kellerbahner

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Daniel Hoß
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 04.04.2005
Beiträge: 473
Wohnort: Wuppertal

BeitragVerfasst am: 15.06.08 15:10    Titel: Re: Das erste Segment Antworten mit Zitat

Hallo Kellerbahner!

Freut mich, dass es bei dir voran geht! Ich finde es besonders gut und hilfreich, dass du den Bau deiner Bäume so ausführlich beschreibst! Habe schon viele Tips gefunden, die ich später bei meinem eigenen Baumbau versuche umzusetzen.

Herzliche Grüße,

Daniel
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Schrauber
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Anmeldungsdatum: 07.03.2003
Beiträge: 1566
Wohnort: Sonneberg

BeitragVerfasst am: 15.06.08 17:52    Titel: Re: Das erste Segment Antworten mit Zitat

Hallo Kellerbahner,

Danke für die guten Tipps und ausführliche Beschreibung. Na, wenn jetzt nicht auch der letzte "Golfplatz" Winke bewaldet wird... Steinigung

Zitat:
bohrte ich in Spechtmanier schon mal ein Loch um noch nicht vorhandenen Vögeln den späteren Zugang zu ihrem Nest zu ermöglichen

ich freue mich schon auf die "Spechtanleitung" Scherzkeks so etwas fehlt mir nämlich auch noch! Winke

Danke und

_________________
Gruß Tomas (Schrauber)



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Heiko M.
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Anmeldungsdatum: 01.01.2008
Beiträge: 211
Wohnort: Oberhavel

BeitragVerfasst am: 15.06.08 19:20    Titel: Re: Das erste Segment Antworten mit Zitat

Hallo Kellerbahner,

der Gleisbau und die "Aufforstung" auf Deinem Segments gefällt mir sehr gut.
Besonders die Birke und die Idee mit dem Astloch.
Freue mich auf eine Fortsetzung...

Viele Grüße Heiko
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Kellerbahner
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Anmeldungsdatum: 23.10.2005
Beiträge: 10004
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 19.06.08 20:12    Titel: Re: Das erste Segment Antworten mit Zitat

Hallo Daniel, Tomas und Heiko,

vielen Dank für Euren Zuspruch. Das freut mich ... Sehr glücklich

@Daniel,

Zitat:
dass es bei dir voran geht
Ja Daniel, langsam aber hoffentlich stetig. Der Weg ist eben (auch) mein Ziel.

Bin gespannt auf Deinen Baumbau ...

@Tomas,

Zitat:
freue mich schon auf die "Spechtanleitung
Ist nur eine Idee von mir. Und habe noch keine Ahnung wie (und wann) es genau damit weitergeht Verlegen . Bilder werden folgen - versprochen.

Und auch das der
Zitat:
Golfplatz
bewaldet wird Lachend . Zieht sich eben ein wenig - ist viiiel Land Winke .

@Heiko,

Zitat:
Besonders die Birke und die Idee mit dem Astloch
Danke, das Lob tut gut. Die Birke wächst noch, d.h. das Laub muß noch mehr werden ...
Ich brauche aber dazwischen immer ein paar schöpferische Pausen Cool , die z.B. mit Wagenumbauten verbracht wird. Sonst sehe ich den Wald vor lauter (halbfertigen) Bäumen nicht mehr Verwirrt .

Zitat:
Freue mich auf eine Fortsetzung...
- folgt bestimmt, nochmal Danke Sehr glücklich .

Gruß, und einen spannenden Fußballabend wünscht,

Kellerbahner

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