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Schlepptender für eine Porter 1:20,32

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Frédéric
Buntbahner
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 13.08.2011
Beiträge: 309

BeitragVerfasst am: 28.02.17 12:56    Titel: Schlepptender für eine Porter 1:20,32 Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

nachdem mir bei der Frage nach Farben für Rotzeder so freundlich weitergeholfen wurde, möchte ich mich revanchieren und die Ergebnisse meiner Bemühungen teilen.
Dieses Projekt läuft seit etwa November und ich werde bis zum Abschluss wöchentlich darüber berichten.

Seit letztem September habe ich daran gearbeitet, eine kleine Porter-Lokomotive von LGB auf Batterie- bzw. Akkumulator-Betrieb mit Funkfernsteuerung umzurüsten. Außerdem soll in späteren Schritten das Aussehen überarbeitet werden. Beim ersten Versuch wollte ich die nötige Technik direkt in der Lok unterbringen. Leider hat sich herausgestellt, dass man dabei zu viel Bleiballast opfern muss und die Lok ihre Antriebskraft nicht mehr auf die Schiene bekommt.

Deshalb ein zweiter Versuch, diesmal mit einem Schlepptender. Der Tender soll die Elektronik und Stromversorgung beherbergen, die Lokomotive behält ihren Ballast und wird per Kabel versorgt.
Tender Papierattrappe (Frédéric)

Tender Papierattrappe

Als technische Basis habe ich den sehr schön durchdachten Ansatz von Thomas Hey’l für Lokomotiven mit Akku-Antrieb (externer Link) genommen: Zwei Akkus vom Foto-Apparat in Serie an einen Fahrtregler angeschlossen, das Ganze mit einer alten 40 MHz-Fernbedienung kontrolliert. Die moderne Technik lässt mit 2,7 GHz natürlich noch kompaktere Bauformen zu, aber die Komponenten waren verfügbar und lassen sich später immer noch austauschen.

Zunächst wollte ich mir ein Bild davon machen, wie lang, breit und hoch der Tender werden kann ohne zu klobig auszusehen. Also zur Schere gegriffen und eine Attrappe angefertigt, um ein stimmiges Verhältnis zwischen Lok und Tender zu finden. Nach ein paar kleinen Korrekturen waren die grundlegenden Maße klar.
Tender Papierattrappe (Frédéric)

Größenverhältnis zwischen Führerhaus und Tender

Parallel dazu wurde geprüft, wie viel Volumen im Tender zur Verfügung stehen würde, schließlich müssen die Komponenten einerseits wetterfest und spritzwassergeschützt untergebracht sein, andererseits soll natürlich das Modell nicht durch hervorstehende Schalter, Kabel und Ähnliches verunstaltet werden. Es war deshalb auch schnell klar, dass die Kabel getarnt werden müssen. Eine Wasserzuleitung vom Tender zur Lok schied aufgrund der Porter-Bauweise aus, die hat schon genug Wasser im Satteltank dabei. Wahrscheinlich läuft es auf Bremsschläuche hinaus.
Platzbedarf RC-Komponenten (Frédéric)

Ermittlung des benötigten Platzes im Tender für die RC-Komponenten

Soweit für dieses Mal.

Beste Grüße,

Frédéric

Edit: Maßstab im Titel nachgetragen.
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JottHa
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 03.10.2011
Beiträge: 85
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 28.02.17 15:59    Titel: Re: Schlepptender für eine Porter 1:20,32 Antworten mit Zitat

Dann werde ich mal jede Woche reinschauen... Grins
Freut mich Dir geholfen zu haben Cool

_________________
mit erbaulichen Grüßen

Jörg aus Berlin
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Frédéric
Buntbahner
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 13.08.2011
Beiträge: 309

BeitragVerfasst am: 05.03.17 13:18    Titel: Re: Schlepptender für eine Porter 1:20,32 Antworten mit Zitat

Hallo Jörg,

gleich schon der erste Abonennt, das ist doch mal was. Grins

Nachdem die grundsätzlichen Fragen zur Abmessung geklärt waren, ging es online an eine umfangreiche Bild-Recherche. Offenbar gehen die Meinungen auseinander, ob es vorbildgerecht ist, dass eine Modell-Porter einen Schlepptender zieht. Ich kann mich glücklicherweise dieser Frage entziehen, weil ich nicht vorhabe ein konkretes Vorbild nachzubauen. Statt dessen werde ich mit verschiedenen Motiven experimentieren und mich von Fall zu Fall entscheiden, ob und wie stark ich mir vom Vorbild Vorgaben oder Inspirationen geben lassen möchte.

In diesem konkreten Fall ziele ich auf ein Freelance-Modell ab: Meine Porter wird als Erst-Anschaffung eines optimistischen Industriellen dienen, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts irgendwo in den USA eine Shortline-Eisenbahn gründete und zum Erfolg zu führen versuchte – dieses Thema wird natürlich noch weiter konkretisiert. Jedenfalls hatte die kleine Porter nicht die nötige Reichweite für die geplante Strecke und es fehlten die Mittel, um alle paar Meilen ein Nachschub-Depot einzurichten. Deshalb wurde also ein Tender beauftragt.

Der Tender sollte als kostengünstige, robuste Einzelanfertigung von einem lokalen Fahrzeugbauer realisiert werden. Das Modell diente mir als Versuchsobjekt, um erste Erfahrungen im Fahrwerksbau zu sammeln. Bisher hatte ich so etwas noch nie gemacht. Auf jeden Fall wollte ich mich an frei gelagerten Achsen (wenn möglich mit Federung) versuchen. Für den Unterbau hatte ich Messing geplant, um Stabilität und einen niedrigen Schwerpunkt zu erreichen.

Tender Baupläne (Frédéric)

Grundansichten für den Tender. Kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Der Rahmen und Aufbau sollten dagegen vorbildgerecht aus Holz gefertigt werden, in diesem Fall aus Rotzeder, das wetterfest, recht stabil und doch leicht ist. Wo möglich, sollten alle Bauteile selbst gefertigt werden. Davon ausgeschlossen waren von vornherein die Achsen und Kupplungen, weil ich weder Drehmaschine noch Fräse besitze. Vermutlich würde die Liste der Ausnahmen noch wachsen, aber das wird die Zukunft zeigen.

Die wichtigsten Werkzeuge für dieses Projekt waren zunächst mal meine Sägen und Feilen. Dazu kam eine Bohrmaschine im Bohrständer und eine Mini-Kreissäge für Holz. Zum Zusägen von Buntmetall stand schließlich eine Dekupiersäge bereit.

Laut Bauplan sollte der Tender aus einem kurzen, zweiachsigen Flachwagen entstehen, mit durch Rungen gestützten Seitenwänden und einer herausnehmbaren Sicherung für den Brennstoff. Das Fahrwerk orientierte sich lose an typischen Schmalspur-Radlagern für zweiachsige Güterwaggons. Die Detailierung war zu diesem Zeitpunkt nicht besonders weit geplant, lediglich Trittstufen und Handgriffe waren angedacht.

Weiter geht es nächste Woche mit meinem ersten Versuch, ein Waggon-Fahrwerk aus Messing zu bauen.

Beste Grüße,

Frédéric
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volkerS
Buntbahner
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 01.04.2012
Beiträge: 804
Wohnort: Bermersheim

BeitragVerfasst am: 05.03.17 13:35    Titel: Re: Schlepptender für eine Porter 1:20,32 Antworten mit Zitat

Hallo Frédéric,
möglicherweise passende Achslagergehäuse für dein Bauvorhaben bekommst du bei Bommelbahn.de.
Werde dein Bauvorhaben im Auge behalten.
Volker
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Henry
Buntbahner
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 20.11.2007
Beiträge: 918
Wohnort: Fremont, CA USA

BeitragVerfasst am: 05.03.17 21:36    Titel: Re: Schlepptender für eine Porter 1:20,32 Antworten mit Zitat

Hallo Frédéric,
schwebt Dir sowas vor?



Aus https://www.pinterest.com/baldilocks47/logging-railroads/.
Die Lok heisst Fido und war bei der spaeteren Mich-Cal vor Bau der Seilbahn in Betrieb. Mein Freund Eric hat sie als Vorbild zu einem (preisgekroenten) Regner Umbau genommen.

Viel Spass weiterhin mit Deinem Bau!

_________________
Henry
Donkey Doktor EDH Lumber Company
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Frédéric
Buntbahner
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 13.08.2011
Beiträge: 309

BeitragVerfasst am: 06.03.17 11:19    Titel: Re: Schlepptender für eine Porter 1:20,32 Antworten mit Zitat

Hallo Volker,

die Seite kannte ich noch nicht. Vielen Dank, da werde ich mich mal umschauen.
Allerdings möchte ich bei diesem Tender nach Herzenslust experimentieren, deshalb werde ich versuchen Ausruf die Achslager komplett selbst zu fertigen, auch wenn darunter die Vorbildtreue vielleicht etwas leidet. Geben wir an der Stelle einfach dem unerfahrenen Stellmacher die Schuld, der bis dahin noch nie Waggons gebaut hat. Winke

Hallo Henry,

ja etwas ganz Ähnliches schwebt mir vor. Du hattest ja schon das tolle Photo vom Modell Deines Freundes gezeigt. Ich werde aber in meiner fiktiven Geschichte bleiben - und ein preisverdächtiges Modell wird es bestimmt nicht werden! Lachend

Auf jeden Fall vielen Dank euch beiden für das Interesse, die Hilfe und die Ermunterungen!

Beste Grüße,

Frédéric
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Frédéric
Buntbahner
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 13.08.2011
Beiträge: 309

BeitragVerfasst am: 12.03.17 18:41    Titel: Re: Schlepptender für eine Porter 1:20,32 Antworten mit Zitat

Hallo miteinander,

nachdem die Baupläne in groben Zügen fertig waren, ging es an die eigentliche Konstruktion. Für das Fahrgestell hatte ich keine konkrete Idee und zum Beginn des Baus auch keine guten Vorbildphotos oder Planskizzen. Heute würde ich vieles anders machen, nicht zuletzt dank Volkers interessantem Link, aber zum damaligen Zeitpunkt (November 2016) fiel mir nichts besseres ein als U-Profile anstelle von Achslagerblechen einzusetzen. Ich versprach mir davon einerseits Stabilität und andererseits genug Auflagefläche, um Baufehler und andere Ungenauigkeiten auffangen zu können. Vorbildgerecht geht natürlich anders, aber ich habe viel gelernt und beim nächsten Mal werde ich das definitv umsetzen.
Längsträger und Achslager (Frédéric)

Längsträger und Achslager aus Messing

Die Lagerbleche, wenn man sie so nennen will, sind aus Messing-U-Profil hergestellt worden, dass ich rechtwinklig an die Längsträger hartgelötet habe. Das gestaltete sich mit einem guten Winkelklotz und Metallzwingen relativ einfach. Wesentlich größere Sorgen machte ich mir, dass ich die Profile einzeln anlöten musste – würde das bereits gelötete Profil sich wieder lösen? Diese Sorge erwies sich aber als gänzlich unbegründet, das Messing leitet die Wärme so schnell ab, dass sich da nichts mehr löst.
Achslagerbleche aus U-Profil (Frédéric)

Achslagerbleche aus U-Profil, von unten gesehen

Die Achslager selbst wurden aus Messing-Vierkant mit 6mm Kantenlänge und einem dahinter hartgelöteten Messingblech hergestellt. In diese wurden dann 3mm Bohrungen für die Achsaufnahme gebohrt. Die Räder laufen darin sehr ruhig und gleichmäßig und die Achslager laufen zwischen den U-Profilen beinahe spielfrei.
Achslager (Frédéric)

Achslager auf Messing-Vierkant und -Blech

Die Klötzchen wurden zur Nachempfindung echter Achslager noch etwas angefeilt. Ich denke darüber nach, sie zu einem späteren Zeitpunkt noch mit Deckeln zu versehen und vielleicht setze ich sogar noch Kugellager ein – Platz genug ist dafür vorhanden. Das ist allerdings im Moment noch Zukunftsmusik.

Weiter geht es nächste Woche mit dem ersten Versuch für die Federung.

Beste Grüße,

Frédéric
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Frédéric
Buntbahner
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 13.08.2011
Beiträge: 309

BeitragVerfasst am: 20.03.17 12:03    Titel: Re: Schlepptender für eine Porter 1:20,32 Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

und sorry für die Verspätung, ich bin gestern nachmittag nicht mehr an den Rechner gekommen.

Wie bereits gesagt wollte ich versuchen, das Fahrwerk mit einer funktionierenden Federung auszustatten. Ich hatte so etwas noch nie versucht, deshalb wollte ich möglichst früh damit anfangen, damit ein möglicher Fehlschlag nicht das ganze Projekt um Wochen und meine Motivation in den Keller zurückwerfen konnte.

Als allererstes wickelte ich aus dünnem Federstahldraht ein paar Druckfedern. Auch das komplettes Neuland für mich, aber verblüffend einfach zu bewerkstelligen. Eine gute Anleitung dazu fand sich im Gartenbahn Profi Nr. 4/2016 (80), Seite 70ff. So entstanden in kurzer Zeit vier Druckfedern.
Längsträger und Achslager mit Druckfedern (Frédéric)

Seitenansicht Längsträger und Achslager mit Druckfedern

Damit diese an ihrem Platz bleiben, wurde mit Hilfe eines 3mm Schaftfräsers in die Unterseite des Längsträgers und die Oberseite der Achslager jeweils eine Aufnahme gefräst. Die Federn scheinen darin einigermaßen stabil zu sitzen aber ich überlege, ob ich nicht einen kurzen Rundstab zur Stabilisierung der Federn einbauen sollte, damit sie auf keinen Fall seitlich ausbrechen können. So oder so ist das Fahrwerk jetzt natürlich sehr hochbeinig, weil kein Gewicht auf den Federn liegt. Da ich aber im Waggonbau keine nennenswerte Erfahrung habe und mit vielen neuen Materialien arbeite, kann ich nicht vorhersagen, wie groß das Gesamtgewicht des Waggons werden wird.
Längsträger mit Druckfedern von unten (Frédéric)

Längsträger mit Druckfedern von unten

Deshalb beließ ich es erst einmal bei diesem Versuch. Für den weiteren Bau wird der Tender ohne Federn verwendet, zur Not könnte ich sogar komplett darauf verzichten, dann hätte ich eine Dreipunktlagerung, was dem Laufverhalten auch schon gut täte. Im Moment ist jedenfalls geplant, neue Federn ganz am Ende des Baus zu wickeln und dann das endgültige Verhalten des Tenders zu testen.
Aufnahmen Druckfedern (Frédéric)

Ansicht von unten Längsträger und Achslager mit Druckfedern, zerlegt

Und nächste Woche geht es dann weiter mit dem vorläufigen Abschluss des Fahrgestells.

Beste Grüße,

Frédéric
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Frédéric
Buntbahner
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 13.08.2011
Beiträge: 309

BeitragVerfasst am: 26.03.17 17:14    Titel: Re: Schlepptender für eine Porter 1:20,32 Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

im nächsten Schritt bekam das Tenderfahrwerk ein Sprengwerk aus 1mm Messingblech. Leider ist mir dabei ein blöder Fehler unterlaufen, eine Bohrung saß nicht genau an der richtigen Stelle. Deshalb klemmt das eine Achslager der Vorderachse zur Zeit etwas zwischen den Lagerblechen. Die Achse an sich läuft aber leichtgängig, deshalb habe ich die Lösung dieses Problems auf später aufgeschoben.

Längsträger mit Querträger (Frédéric)

Längsträger mit Querträger aus Rotzeder

Wichtiger war mir, endlich an den Rahmen gehen zu können. Dafür wurde zuerst ein Querträger zwischen den beiden Messing-Baugruppen eingesetzt. Für diesen Träger wie für alle weiteren Holzteile kommt Rotzeder zum Einsatz, ein sehr leichtes, aber nach allem, was ich im Netz lesen konnte, sehr wetterbeständiges Holz. Es sollte also auf der einen Seite für einen niedrigen Schwerpunkt des Waggons sorgen und gleichzeitig gartentauglich sein.

Für den Rahmen des Tenders hatte ich mich einem Entwurf eines Flachwagens (engl: Flat Car) orientiert: Zwei starke Längsträger außen und zwei Querträger, die mit Fingerzinken verbunden wurden. Durch die Zinkenverbindung kam dann noch eine Gewindestange mit Unterlegscheiben und Muttern. Das Ganze ergab schon beim Zusammenstecken eine sehr stramm sitzende, feste Verbindung.

Rahmen Fingerzapfen (Frédéric)

Rahmen aus Rotzeder mit Fingerzapfen und Verschraubung M 1,6

Leider hatte ich mir nicht genug Gedanken über die Breite der ganzen Konstruktion gemacht: Meine Fahrwerkkonstruktion musste innerhalb dieses Rahmens mit Klötzchen befestigt werden, damit man nicht die Messingträger von außen sehen könnte. Der geplante Rahmen war dafür aber nicht breit genug. Nachdem der erste Ärger darüber verflogen war, griff ich kurzerhand zur Mini-Kreissäge und falzte die Längsträger, so dass der Rahmen nun über die ganze Länge auf dem Fahrwerk aufliegen konnte. So konnte aus diesem Malheur am Ende eine Verbesserung der Stabilität herausgekitzelt werden.

Rahmen mit Längsfalz (Frédéric)

Rahmen mit Falz an den Längsträgern für die Aufnahme des Fahrwerks

Hier ist noch ein Bild der ersten Stellprobe mit Rahmen. Nächstes Mal geht es dann weiter mit dem Bau der inneren Längsstreben und des Wagenbodens.

Stellprobe Rahmen (Frédéric)

Stellprobe des Rahmens auf dem Fahrwerk

Beste Grüße bis nächste Woche,

Frédéric
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JottHa
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 03.10.2011
Beiträge: 85
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 26.03.17 18:38    Titel: Re: Schlepptender für eine Porter 1:20,32 Antworten mit Zitat

Hut ab vor deiner Holzverbindung, ich weiß wie schwierig es ist einen Doppelzapfen mit der Hand zu schnibbeln... Augenrollen
Das mit der Wettertauglichkeit des Materials klappt auch im Kleinen. Das konnte ich gestern erst wieder feststellen, als wir unser Fahrgelände auf Vordermann gebracht haben und den Lagerraum für die Gebäude inspiziert haben, der irgendwie undicht geworden ist. Eine Scheunbe von mir, die mit Redzeder gedeckt ist stand genau unter dem Tropfpunkt, wahrscheinlich wird sich das Holz verfärben, aber dicht ist es gewesen... Lachend
Ich lese weiter mit...

_________________
mit erbaulichen Grüßen

Jörg aus Berlin
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