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Wuppertaler Düwag Achtachser /Rheinbahn Düwag in Wuppertal.

 
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Schienenkönig
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 10.03.2011
Beiträge: 172
Wohnort: Wuppertal

BeitragVerfasst am: 19.11.17 16:28    Titel: Wuppertaler Düwag Achtachser /Rheinbahn Düwag in Wuppertal. Antworten mit Zitat

Um zu dem Thema zu kommen, erst eine kleine Abweichung vom eigentlichen Thema.
Bei Ebay konnte ich einen Rheinbahn Sechsacher erwerben. Der Erbauer des Modells hat wohl den Bausatz von unserem User Lupinenexpress erworben. Allerdings sei er beim Verkleben der Kunsstoffteile an seine Grenzen gestoßen. Er hat dann die Seitenwände aus Fotokarton nachgebaut. Leider ist der Wagen dadurch sehr instabil geworden und und ist sehr empfindlich. Außerdem hatte er eine Jägermeister Reklame angebracht, die sehr, sehr pixelig war. Da ich meine Wagen auch auf Kinderfesten einsetze und mein Grundsatz ist, keine Alkoholwerbung auf meinen Modellen zu zeigen, war der erste Gedanke, die muss weg! Leider habe ich die Rechnung ohne den Lack und den Karton gemacht. Beim Lösen der Reklame kam der Lack und teilweise auch der Karton mit hoch.

Eigentlich sollte der Wagen als Ansatz für einen Wuppertaler Achachser dienen.
Da ich ein solches Projekt schon einmal mit einem LGB ICE realisieren wollte, hatte ich davon noch angefangene Reste. Dabei stellte ich fest, dass der Düsseldorfer zu breit für einen Wuppertaler war. Was nun? Dann fiel mir ein, dass Wuppertal, einmal einen Rheinbahn Düwag Gelenktriebwagen (2308) zu Testzwecken in Wuppertal hatte. In der Zeit vom 13.03. - 30.04.1957 fuhr der Wagen im Linienbetrieb auf der Line 11 mit. Es war Wagen 2308. Ein, zwei Fotos davon gibt es in diversen Büchern. Den Wagen, den ich ersteigerte war als 2309 gebaut. Also kam der Entschluss, den Wagen so umzubauen, wie er damals in Wuppertal lief. Zunächst ein paar Bilder davon.


Das ist der Wagen in Wuppertal, hier an der Briller Straße, Höhe Kirschbaumstr.


Der Testwagen in der Schleife Gabelpunkt. Hier suche ich noch Informationen zu den Schildern in den Fenster vorne und hinten, auf der Türseite.


So bekam ich den Wagen. Hier beim Probelauf auf der Anlage eines Freundes. Zuvor hatte ich ihm Gewicht, in Form von Gardinenbleiband unter dem Wagen verpasst. Auf der weitläufigen Anlage hatte er nur an einer Weiche Probleme.


Mal abgesehen davon, dass ich nach zwei Runden an einem Motor die Kontaktdrähte neu verlöten musste.


Im Straßenbahmuseum Wehmingen bei Hannover zeigte sich jedoch, dass der Wagen bei R1 Weichen manchmal Probleme hatte. Als fuhr er dort eher nicht.


Für die nächste Ausstellung bei den WSW wurde der Wagen noch etwas verschönert. Er bekam die damals üblichen Zierleisten aus Aluminium. und die damals ebenfalls üblichen grauen Zierstreifen. Die beiden Linienkästen wurden angepasst, sie ragten über das Wagenende hinaus. Der Scheinwerfer vorne bekam einen Scheinwerferring mit "Glasfassung". Was ich noch ändern werde, sind die Rücklichter. Hier hat der Erbauer einfach runde Lampen genommen. Die D'dorfer hatten jedoch viereckige Rück- Brems- und Rückfahrlichter untereinander gehabt.



Insgesamt muss ich sagen, hat der Vorgänger Murks gebaut. Es ist keine Innenbeleuchtung vorhanden und leider alles verklebt und es gibt keine Zugänge ins Innere des Wagens. Wenn man ihn berührt fallen auch schon mal Teile ab, da der verwendete Kleber wohl nichts taugt. (Heißluftkleber u. a.)


Zur Modellbahnausstellung der WSW lief der Wagen auf der Anlage der Pfadfinder. Er muss noch etwas Gewicht ins Gelenkportal bekommen. So lief er eigentlich ganz gut, auch auf den R1 Gleisen. Er wird noch mit einer weiteren Zierleiste oberhalb des grauen Streifens versehen. Die waren leider ausgegangen und bei meinem Händler nicht mehr vorrätig. Die Verglasung wird wahrscheinlich auch noch erneuert. Die Beschriftung muss noch erfolgen, da hoffe ich auf einen weiteren Buntbahner, der diese für seine Fahrzeuge machen lässt. Was ich dann mit dem Wagen mache steht noch in den Sternen.

Doch nun zu dem Wuppertaler Wagen. Es soll 3818 werden, in seiner letzten Ausführung, bevor er nach Graz geliefert wurde.


Hier nun das Modell welches ich bauen werde. Wahrscheinlich wird er ohne Reklame sein, da er in den letzten Monaten ohne Reklame fuhr.


Hier ist er auf dem Weg nach Graz.


In Graz wurde er später an die Grazer Verhältnisse angepasst und umlackiert.


Noch ein Foto aus der aktiven Zeit in Wuppertal.


Zuerst baute ich das Mitteleteil komplett neu nach. Im Gegensatz zu den Düsseldorfer DüWag waren die Wuppertaler 10 cm schmaler. So konnte ich Reste eine LGB LCE's verwenden und das Dach gewinnen. Für die spätere Beleuchtung von großem Vorteil. Bei Ebay konne ich weitere Gehäuse für den restlichen Bau erwerben. Sie waren total verschlissen und abgeranzt, daher sehr günstig.


Mit dem Bausatz von Lupinenexpress konnte ich das A Teil bauen. Dabei wurde die Türseite den Wuppertaler Verhältnissen entsprechend neu gebaut.


Die Front wurde aus 4 x 0,5mm ABS Kunsstoffplatten gemacht. Die Messingteile aus dem Bausatz verwendete ich als Schablone. Ich finde diese Methode etwas einfacher.


Mit Resten aus der Bastgelkistge wurde das Dach schon mal angelegt. Im Hintergrund der Rheinbahnwagen 2308.


So sieht das Bastelchaos dann aus.


Dann wurde das Dach angepasst.


Auch auf der türlosen Seite passt es gut.


Der Linienkasten vorne wurde eingesetzt. Auch hier gab es einen Neubau aus ABS Platten, die grob ausgefräst wurden.


Das C-Teil ist zur Zeit in Arbeit. Die Heckpartie und das Dach um diesem Bereich sind die nächsten Arbeitsschritte.


Etwa 1,20m wird der Wagen lang werden.


Und... es macht riesigen Spaß daran zu arbeiten. Es ist ein lang ersehnter Wunsch, einen Achtachser zu bauen. Ursprünglich sollte es der Wagen werden, den ihr auf den oberen beiden Bildern erkennen könnt. In H0 wurde er bereits gebaut.

Ich hoffe euch mit diesem Bericht nicht zu langweilen.
Ps.. Sollte jemand noch zerkratzte und stark gebrauchte Mittelwagen des LGB LCE haben und diese günstig abgeben, dann meldet euch bitte bei mit. Der 3801 soll auch noch gebaut werden.

Grüße aus dem kalten Wuppertal.


Zuletzt bearbeitet von Schienenkönig am 19.11.17 22:51, insgesamt 2 Male bearbeitet
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Wilhelm
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Anmeldungsdatum: 21.02.2003
Beiträge: 1073
Wohnort: Dumeklemmer-City

BeitragVerfasst am: 19.11.17 22:33    Titel: Re: Wuppertaler Düwag Achtachser /Rheinbahn Düwag in Wupper Antworten mit Zitat

Hallo Schienenkönig,
Beschriftung ist bestellt, kann aber dauern! gruebel
Morgen suche ich mal mein Lager durch. Da müsste noch ein LGB Mittelteil herumliegen. Irre
Ich melde mich per Mail. Schreiben
Wilhelm Yau
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Schienenkönig
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 10.03.2011
Beiträge: 172
Wohnort: Wuppertal

BeitragVerfasst am: 22.03.18 20:41    Titel: Wuppertaler Düwag Achtachser Antworten mit Zitat

Und mühsam ernärht sich das Eichh... ähh der Achtachser aus Wuppertal. 6, in Worten sechs mal hab eich die Heckpartie neu gemacht. Sie war immer wieder schief zugelaufen. Jetzt ist sie stimmig. Allerdings kann ich nciht sagen woran das lag. Na ja, es ist vollbracht. Der Feinschliff kommt noch.




Habe mir eine Zeichnung des Wagens auf 1:22,5 kopieren lassen. Samit kann man doch erheblich besser arbeiten und vor allem direkt vergleichen, ob es stimmt.








Als nächster Schritt wurden die Faltenbälge über den Drehgestellen angefertigt. Da in meinem Bausatz (für einen Sechachser) war nur ein zweitgeteilter Faltenbalg enthalten war, fertigte ich mit Hilfe des einen Teiles, ein zweites.

Bei der Gelegenheit wurde provisorisch eine neue Gleisplanung vorgenommen. Die alten Platten sind mittlerweile so abgelutscht, dass auch diese neu gemacht werden müssen. Ich bin da bei der Wahl des Materials falsch beraten worden. Das ist die alte Gleisanlage. Wie ihr seht wird diese auch im Freien aufgebaut. Auch bei Regen. Und der hat der Anlage eben sehr zugesetzt.


In einer der Wendekreise werden Abstellgleise eingebaut. Die Hauptstreche läuft nun zweigleisig am Rand entlang. Zwei weitere Gleise daneben dienen ebenfalls der Abstellung von Modellen.


Aus welchem Material (Holz) würdet ihr denn die Platten machen?
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Helmut Schmidt
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 24.02.2003
Beiträge: 3689
Wohnort: Barsinghausen

BeitragVerfasst am: 22.03.18 23:38    Titel: Re: Wuppertaler Düwag Achtachser /Rheinbahn Düwag in Wupper Antworten mit Zitat

Hallo Peter,

Die Oberflächen von Siebdruckplatten sind Wasserfest und sind auch Wasserfest verleimt. Du musst auf jeden Fall auch die Schnittkanten zusätzlich vor Nässe schützen. Ich verwende die Siebdruckplatten in der Hundezucht, auch draussen und reinige sie mit dem Hochdruckreiniger.

Auf jeden Fall ein sehr schönes Straßenbahnmodell.

_________________
Helmut Schmidt
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Schienenkönig
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Anmeldungsdatum: 10.03.2011
Beiträge: 172
Wohnort: Wuppertal

BeitragVerfasst am: 24.03.18 19:59    Titel: Re: Wuppertaler Düwag Achtachser /Rheinbahn Düwag in Wupper Antworten mit Zitat

Hallo Helmut,
vielen Dank. daran hatte ich auch schon gedacht. Das Material ist aber sehr schwer. Daran muss ich auch etwas denken. Man wird halt nicht jünger.

Heute Abend kommt ein kleines Update. Habe das erste angetriebene Drehgestell angefangen. Dafür nehme ich einen USA trains Motorblock.
Foto muss erst noch zu Hause eingestellt werden.

Peter
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Lupo60
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Anmeldungsdatum: 20.08.2015
Beiträge: 63

BeitragVerfasst am: 25.03.18 18:44    Titel: Re: Wuppertaler Düwag Achtachser /Rheinbahn Düwag in Wupper Antworten mit Zitat

Hallo Peter,

wie wäre es mit PVC-Hartschaumplatten? Die sind leicht, witterungsbeständig und durchaus erschwinglich.

https://www.plattenzuschnitt24.de/PVC-Platten/

LG,
Wolfgang

P.S. Wieder ein toller Baubericht - und ein sehr schönes Modell! Als ich berufsbedingt in die „weite Welt“ ging, fuhren in Frankfurt noch ganz ähnliche Wagen. Wenn ich da mittlerweile mal wieder zu Besuch bin ... ich weiß nicht, die heutigen, schimmelgrünen Niederflurwagen sind sicherlich bessere Nahverkehrsmittel, aber den Flair der alten Düwag-Wagen haben sie nicht. Den fängst Du immer perfekt ein! Einfach klasse!

_________________
Know-How ist die Summe schlechter Erfahrungen
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Schienenkönig
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Anmeldungsdatum: 10.03.2011
Beiträge: 172
Wohnort: Wuppertal

BeitragVerfasst am: 07.05.18 01:21    Titel: Wuppertaler Düwag Achtachser /Rheinbahn Düwag in Wuppertal. Antworten mit Zitat

Am Samstag den 05.05.2018, war es soweit. Mein 3818 durfte das erste Mal selbstständig die Geise befahren. Er fuhr soweit ganz gut. Er muss auf jeden Fall Gewichte bekommen. An den Drehgestellportalen muss ich noch etwas nacharbeiten. Aber es machte Spaß damit zu fahren, wenn auch erst mal nur analog.
https://www.youtube.com/watch?v=1oA9cN3XHpI&feature=share
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Schienenkönig
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 10.03.2011
Beiträge: 172
Wohnort: Wuppertal

BeitragVerfasst am: 05.08.18 00:08    Titel: Wuppertaler Düwag Achtachser /Rheinbahn Düwag in Wuppertal. Antworten mit Zitat

Tja, die Sache mit dem Digitalisieren. Wer hat das angefangen? Das wird ja immer bekloppter, ich aber auch. Ich hatte mich mal in einem Fachgeschäft umgehört. In diesem Gespräch wurde wie selbstverständlich davon geredet, was die Decoder heute alles so können. Ein paar Impressionen konnte ich in Wehmingen auch schon bewundern. Dort zeigte ein Erbauer der Krinitztalbahn seinen Zug. Er war mit Fahrgeräuschen versehen, Klingelzeichen für die Türen und Haltestellen Ansagen usw, usw. usw.

Na gut nun sind wir auf der Suche nach dem passenden Sound für meinen Wagen. Das ich dann dafür sorgen muss, dass die Blinker funtionsfähig eingebaut werden ist dann noch eine andefre Sache. Auch mein Poblem mit dem Bremslicht hat sich mit diesem Decoder von selbst gelöst. Aber das sind noch ungelegte Eier. Erst mal muss der Wagen ein Gesicht bekommen.

Zunächst noch ein Abschlussbericht vom Rheinbahn 2309. Der bekommt auch noch einen einfachen Fahrdecoder. Die Wuppertaler Beschilderung und evtl. noch andere Fenster werden noch gebastelt. Mittlerweile läuft der Wagen ganz gut. Das war es dann aber für 2309.


Die Rheinbahnbeschriftung wurde aufgetragen. Danke an Wilhelm für das Besorgen.


Der Heckbereich wurde geändert. Nun hat der Wagen eine Vierkammer Rückleuchte, wie das Vorbild. Leider weiß ich die Belegung der einzelnen Kammern nicht genau. Oben ist es der Rückfahrscheinwerfer. Darunter das orange Bremslicht und darunter zwei rote Rückleuchten.

Die runde LED lag noch unter dem Wagen. Das Heckfenster wird aller Vorausicht nach neu gemacht.




Auf der Anlage eines Freundes drehte der 2309 jetzt endlich seine Runden problemlos.

Doch jetzt zum 3818. Es macht immer mehr Spaß den Wagen zu bauen. Allerdings darf man sich keine Fotos davon anschauen. Man entdeckt immer mehr Details, die dann auch berücksichtigt werden. - Selbst Schuld.


Nach den Testfahrten auf dem Tisch, ging es auf eine große Anlage.


Problemlos drehte er bergauf und bergab seine Runden.


Provisorisch hatte er ein dickes Messinggewicht über dem Motor.


Nach gefühlten 30 Runden blieb er an einer Steigung plötzlich stehen und verwandelte sich in eine Dampflok. Aus dem Inneren stiegen kleine Rauchwolken auf. Der einfache Decoder ist abgeraucht. Vermutlich war der Messingklotz verrutscht und hatte einen Kurzschluss verursacht.



Die Dachaufbauten wurden angefangen.



Funkantenne, Blitzableiter und andere Kleinigkeiten.


Der Stromabnehmer wurde geändert, (hier möchte ich aber noch näher an das Vorbild herankommen) Hülsen für Brems-. und Rücklicht eingebaut,


Im Heckbereich hat sich auch etwas getan, den passenden Scheinwerfer suche ich noch. Er ist kleiner als der vordere.


104 Deckel für die Sandbefüllung sind angekommen. Diese Schnappsidee kam mir, weil ich mit großer Hilfe von Thomas Engel Gitterroste füf das Dach ätzen lies. Beim Gespräch erwähnte ich, dass ich mit meinen Versuchen die Sandbefüllungsdeckel, zu bauen nicht zufrieden war. Ich stelle Thomas meine Zeichnung zur Verfügung und ein Foto des Deckels von einem Dortmunder Gtw, der im Museum Mooskamp restauriert wird.

Das Ergebins kann sich sehen lassen.


4 Stück braucht mein Achtachser davon. Aber versucht mal festzustellen, wo die hingehören. Auf meiner Zeichnung sind sie nicht enthalten. Die Suche im Internet half da ein wenig. Auf einer österreichischen Seite fanden sich Bilder aus Graz. Dort waren auch Bilder von der Verschrottung der ehemaligen Wuppertaler zu finden. Da hier das Vorder- und Heckteil bei der Verladung auf einen Tieflader gezeigt werden konnte man die Deckel erkennen. So in etwa wurden sie dann auf meinem Modell platziert. Dabei orientierte ich mich an die Sandkisten, die im Inneren der Fahrzeuge auf meiner Zeichnung zu sehen sind.


Autsch, Das Makro Objektiv zeigt, dass ich da noch eine Menge versäubert werden muss. Im Originalfoto kann man die unsaubere Arbeit noch deutlicher sehen. Ärgerlich!


Die Gitterroste auf dem Dach, im Original waren darunter die Widerstände versteckt, sind ebenfalls sehr, sehr sauber geätzt worden.
In der Werkstatt von Thomas Engel wurden die Kanten dann auch noch gebogen. Ich bin begeistert.


Das ist nur eine Stellprobe. Die Roste stehen laut Zeichnung etwa 6mm über der Umrandung hinaus. Darunter sind in der Mitte Widerstände zu erkennen, die an den Seitenkanten zu erkennen sind. Außerdem stehen die Gitterroste wohl auf Stangen. Leider alles nur vage zu erkennen auf den Fotos. Mal sehen wie ich das lösen kann.

Ach übrigens, es ist viel zu warm. Vielleicht kühlt euch das ja ein wenig:
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