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Feldbahn auf 10 1/4"

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Largy
Buntbahner
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 09.10.2016
Beiträge: 135
Wohnort: Eggersdorf bei Graz

BeitragVerfasst am: 11.01.17 19:17    Titel: Re: Feldbahn auf 10 1/4" Antworten mit Zitat

Servus,

@Helmut:
Schaut doch schon mal ganz gut aus! Ich habe auch positive Erfahrungen ohne Abkühlen der Welle gemacht. Wenn die Toleranzen richtig sind, kann man die Räder gut aufschrumpfen.

Die letzten Wochen waren geprägt von der Herstellung von Bögen und Weichen. Letztere haben dann doch insgesamt 3 volle Tage eingenommen.
Sämtliche Bögen wurden finalisiert und draußen zur weiteren Verwendung zwischengelagert.



Das Wetter ist momentan etwas gewöhnungsbedürftig. Zum Glück wurde das meiste Material bereits geschnitten, sodass die Verarbeitung der Profile in der geheizten Werkstatt stattfinden konnte. Das eingefrorene Kühlmittel machte beim ein oder anderen notwendigen Schnitt Probleme. Auch das konnte mit der Heizkanone gelöst werden.



Als die Weichen fertiggestellt waren, wurde die Lok bei Schneefall aus der Werkstatt geholt um eine kurze Testfahrt zu wagen.



Nach dem Einspuren auf das Testgleis wurde die Lok gestartet und die Weiche auf ihre Funktion überprüft. Die Testfahrt verlief überraschend gut, es musste nichts nachgearbeitet werden. Mit der Annahme, dass die 7 anderen Weichen gleich gefertigt wurden, sollte es dann bei fertiger Anlage auch keine Probleme geben.



Für ein Video war es leider schon zu dunkel. Das wird aber nachgeholt.

LG,
Valentin
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Stellwerkswärter



Anmeldungsdatum: 12.07.2015
Beiträge: 13
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 13.01.17 13:30    Titel: Re: Feldbahn auf 10 1/4" Antworten mit Zitat

Sers Valentin

"I wer narrisch"

Da warst du über die Feiertage aber sehr fleissig. ich werde im Frühjahr mit den ersten geraden Schienen beginnen. Kann ( darf ) in Wien nicht Schweißen!
Mit was schweißt du die Schienen , Inverter,Schutzgas ?? Inverter mit 130A oder 140 Amperre hätte ich.
Meine letzten Schweißversuche sind noch aus der Lehrzeit vo ca 43 jahren "gg"

fg
Helmut
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Largy
Buntbahner
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 09.10.2016
Beiträge: 135
Wohnort: Eggersdorf bei Graz

BeitragVerfasst am: 14.01.17 09:23    Titel: Re: Feldbahn auf 10 1/4" Antworten mit Zitat

Servus Helmut,

Ich verwende ein Schutzgasschweißgerät mit 200A und Argon. Da ich etwas mehr Parameter zum Einstellen habe, kann ich mit relativ wenig Ampere gute Ergebnisse erzielen und den Wärmeeintrag und somit den Verzug gering halten.
Meine Schienen sind mit ca 130A geschweißt worden.

Zur Auffrischung kann ich dir dieses Dokument empfehlen:
http://www.isoarc.ch/download/pdf/MIG%20MAG%20Schweisskurs%20Unterlagen%202005.pdf

LG,
Valentin
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Largy
Buntbahner
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 09.10.2016
Beiträge: 135
Wohnort: Eggersdorf bei Graz

BeitragVerfasst am: 15.01.17 12:43    Titel: Re: Feldbahn auf 10 1/4" Antworten mit Zitat

Servus,

Hier das Video der Testfahrt:

https://youtu.be/50qvAj8QOx0

Grüße,
Valentin
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Largy
Buntbahner
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 09.10.2016
Beiträge: 135
Wohnort: Eggersdorf bei Graz

BeitragVerfasst am: 04.02.17 17:43    Titel: Re: Feldbahn auf 10 1/4" Antworten mit Zitat

Servus,

Heute melde ich mich wieder nach ein paar erfolgreichen Wochenenden an denen ich meinen Schotterwagen gebaut habe. Die Idee ist, mit diesem dann die Gleise zu schottern.

Ich begann mit den Rädern. Im Bild sind die einzelnen Komponenten zu erkennen. Als Vorbild diente ein originales Lorenrad. Ich entschied mich für die Schweißkonstruktion, da diese doch deutlich einfacher herzustellen geht als ein Rad, das aus dem Vollen gedreht wird. Eine Gussvariante wäre zwar schön, aber ist wohl nicht ganz leistbar.


Der Spurkranz und die innere Scheibe sind Laserteile. Die Lauffläche sowie die Nabe sind ein Präzisionsstahlrohr, die befräst und gedreht wurden.


Die Bauteile wurden mittels WIG Verfahren verschweißt.


Danach wurden die Passungen zur Welle gerieben und die Achse testhalber zusammengesteckt. Um die Umspurbarkeit auf 240mm zu gewährleisten wurde die Achse mit 4 Bohrungen ausgestattet.



Um einen schönen Rundlauf der Räder sicherzustellen, wurden diese direkt auf der Achse überdreht. Auch die Spurkränze wurden erst in diesem Abeitsschritt auf Maß gedreht. Da beim Schweißen kein Schweißzusatz verwendet wurde, gestaltete sich das Überdrehen recht einfach.


Der schon vor Weihnachten gefertige Lorenrahmen wurde anschließend um die Achsen und Lager ergänzt.


Die Mulde wurde zusammengeheftet und die Schieber mittels Rohrsegmenten hergestellt und probeweise in die Öffnungen gelegt.


Es folgte der komplette Zusammenbau des Wagens. Die 2 Hebel im Vordergrund sind zum Öffnen jeweils eines Schiebers gedacht und rasten in der geschlossenen Position ein um ein ungewolltes Auslösen zu verhindern. Zudem kann die Reibung der Wellen, die seitlich zur Schieberansteuerung führen, mittels Klemmbuchsen eingestellt werden um auch Zwischenstellungen zu ermöglichen.
Der Hebel im hinteren Bereich stellt das Ablenkblech. Mit dessen Hilfe kann nicht nur zwischen den Schienen geschottert werden, sondern auch neben den Schienen. Auch hier ist die Reibung variabel und somit jede Position einstellbar.


Das erste Mal auf meinem Testgleis im Innenhof. Die Kuppelbolzen sind bereits bestückt und warten angekuppelt zu werden.


Ich konnte es mir natürlich nicht nehmen lassen, das volle Volumen mit Kieselsteinen zu füllen. Das war nicht nur der Test für den Schotterwagen, ich war auch gespannt, wie sich die Lok beim Ziehen verhalten würde. Diese zeigte sich aber wenig beeindruckt. Das Füllvolumen liegt bei ca 120 Litern, was einem Gewicht von ca 200kg entspricht. Der Wagen selbst wiegt etwa 90kg.


Hier ist das Ablenkblech gut zu erkennen. Der Test zeigt ein gutes Rieselverhalten- das war zum Zeitpunkt der Konstruktion nicht ganz klar.


Hier noch ein Video vom heutigen Testtag:
https://www.youtube.com/watch?v=wXZB_i2ylfM

Grüße,
Valentin
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Largy
Buntbahner
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 09.10.2016
Beiträge: 135
Wohnort: Eggersdorf bei Graz

BeitragVerfasst am: 19.02.17 18:32    Titel: Re: Feldbahn auf 10 1/4" Antworten mit Zitat

Servus,

der letzte Akt der Vorbereitungen für die Gleisverlegung ist vorbei. Es waren noch ein Werkstättenwagen und ein Wagen für den Schienentransport notwendig um die geplante Umsetzung der Schienenverlegung realisieren zu können.

Ich begann also wieder mit der Fertigung der Achsen. Das Ausgangsmaterial, also die Rohre, habe ich bereits mit einer größeren Bandsäge schneiden lassen. Der Spurkranz und die Scheibe sind Laserzuschnitte. Alles wurde auf der Drehbank überdreht. Dabei waren die Räder bereits auf der Welle fixiert worden.


Erst entstand der Werkzeugwagen. Hier sieht man den Schweißtrafo in der Mitte. Er kann direkt von der Lok mit Strom versorgt werden und dient zum Verschweißen von Teilen, die während der Schienenverlegung benötigt werden. Zur Ausrüstung gehören auch Hämmer, Schweißhelm, hydraulischer Wagenheber und Montiereisen.


Im vorderen Bereich befinden sich die Schienenverbinder und Unterlegbleche, sowie die Schrauben, Muttern und Sprengringe für das Verbinden der Joche.


Maschinenheber, Fetttopf mit Pinsel und Elekltroden sind ebenfalls mit an Board.


Dann entstanden die 2 Loren für den Schienentransport. Die Schienen werden mittels Rungen gegen seitliches Verrutschen gesichert. Die beiden Loren werden nur durch die Ladung miteinander verdbunden, außer bei einer Leerfahrt, dann werden sie mit einer Kette verbunden. Die Schwellen der Schienen rasten in den Träger ein und halten damit die Loren auf Distanz. Es können Gerade, Bögen und auch Weichen transportiert werden. Sollte ich die Loren für andere Zwecke benötigen, lassen sich die Aufleger einfach entfernen.


Da es das Wetter zuließ, fing ich auch schon an mein Baugleis zu verlegen. Es führt vom Innenhof durch das Eingangstor in den vorderen Bereich des Hofes, von wo aus das Verlegen der Schienen starten soll.




Die Strecke ist extrem steil- zum Glück muss ich voll beladen nur abwärts fahren. Hier tut sich die Lok schon etwas schwer. Ich habe momentan nur wenig Übersetzung durch den Kettentrieb, sodass der Elektromotor hier an seine Grenzen stößt. Eine zusätzliche Übersetzungsstufe sollte hier Abhilfe schaffen. Eventuell kann diese noch vor den Bauarbeiten eingebaut werden.


LG,
Valentin
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m_genex
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 07.08.2003
Beiträge: 108

BeitragVerfasst am: 20.02.17 11:09    Titel: Re: Feldbahn auf 10 1/4" Antworten mit Zitat

Hallo Valentin,
schön, Deine Beiträge zu lesen und den Baufortschritt zu verfolgen. Vielen Dank. Und großes Kino, alles generalstabsmäßig durchdacht. Aber was ist das für ein wildes Tier auf dem letzten Bild neben dem Audi Winke? Herzliche Grüße, Martin.
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Largy
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 09.10.2016
Beiträge: 135
Wohnort: Eggersdorf bei Graz

BeitragVerfasst am: 21.02.17 07:30    Titel: Re: Feldbahn auf 10 1/4" Antworten mit Zitat

Servus Martin,

Danke für den Zuspruch! Auch wenn man selbst sehr viel tüffteln muss, ist es gut, dass es schon einige Bauberichte gibt und damit auch ähnliche Probleme, die gelöst werden mussten. Besonders Sven hat hier ja schon durch seine Berichte den ein oder anderen Weg geebnet. Danke auch an dieser Stelle für die Zusendung der Pufferkappen und Kuppelbolzen die bei ihm übrig waren!

Unser wildes Tier ist die Terrierdame Sunny, wobei nach den winterlichen Grabungsarbeiten könnte man durchaus auch unseren Maulwurf so nennen Winke

LG,
Valentin
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Largy
Buntbahner
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 09.10.2016
Beiträge: 135
Wohnort: Eggersdorf bei Graz

BeitragVerfasst am: 18.03.17 18:27    Titel: Re: Feldbahn auf 10 1/4" Antworten mit Zitat

Servus,

Nachdem sich das Wetter am letzten Wochenende von der schönsten Seite gezeigt hat, wurde der Startschuss für die Gleisverlegung gegeben. Vorneweg aber noch der Einbau eines zusätzlichen Kettentriebes um die Kraft der Lokomotive zu erhöhen.

Die Kettenräder der ersten Stufe wurden auf der Achse der Lok gelagert. Die weiteren Stufen werden mittels Zwischenwelle realisiert. Man kann weiterhin jede Kette einzeln spannen. Die Untersetzung ist ca 3x so hoch wie vorher.


Die Trasse für die Gleise wurde ausgekoffert um das Niveau der Gleise auf die Höhe der Umgebung zu bringen. Hier der Bahnhofsbereich. Die Tenne im Hintergrund wird durchfahren. Zu diesem Zweck wurde der Beton entfernt.


Ich habe gleich die Gelegenheit genutzt um die Bewegungsflächen rund um den Hof zu schottern. Insgesamt wurden ca 600t Material bewegt.


Als alles verdichtet war, wurde auch durch die Schotterflächen die Trasse gezogen. Hier ist es besonders wichtig auf das richtige Niveau der Gleise zu achten.


Durch die Lastwagen, die über die Gleise fuhren, entstanden Gleise mit "richtiger Feldbahnoptik". Das Befahren wird an dieser Stelle zum Abenteuer.


Man sieht hier den Unterbau. Erst habe ich ein Vlies gegen Bewuchs und das Vermischen von Schotter und Erdreich gelegt. Dann wurden Ziegelsteine als Distanzhalter beigelegt. Allerdings hatte sich einer der Steine selbsständig gemacht. Die Auswirkung kann man hier ganz gut erkennen.


Hier ist der Bereich des ersten Cattle- Grids. Zwischen den Betonsteinen sinkt das Niveau des Schotters um ca 30cm ab- das ist hier aber schwer erkennbar. Später werden die Cattle-Grids, wie früher schon mal erwähnt, ausgeführt.


Die Zuschauer warten schon gespannt auf die Fertigstellung. Zur Zeit sind die Koppeln aufgrund der Bauarbeiten leider gesperrt...


Die erste Schotterschicht wurde mithilfe des Traktors und Kippmulde aufgetragen. Die finale Schicht wird dann mit dem Schotterwagen, den ich bereits vorgestellt habe, aufgebracht.


Morgen geht's weiter!

Grüße,
Valentin
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kartonbahner
Buntbahner
Buntbahner


Anmeldungsdatum: 15.03.2008
Beiträge: 913
Wohnort: Uhlenbüttel

BeitragVerfasst am: 18.03.17 20:30    Titel: Re: Feldbahn auf 10 1/4" Antworten mit Zitat

Sers Valentin,

Largy hat folgendes geschrieben::

Morgen geht's weiter!
Grüße,
Valentin


... da bin ich aber gespannt. Es macht mir richtig Spaß - wenn auch aus der Ferne - Deinen Fortschritten zuzuschauen! Sehr glücklich

Besonders gelungen finde ich Deinen Werkstattwagen ... ich überlege schon, ob man so etwas auch im Modell umsetzen könnte. Winke

Verwendest Du jetzt nur noch Schienen (vermutlich S7?) oder gibt es auch noch Strecken, wo Du auf Stahlprofilen fährst (oder sieht das auf den Fotos nur nach Schienen aus)? Und wie klein ist der engste Radius, den Du durchfährst bzw. durchfahren kannst? Könntest Du auch die Abmessungen Deiner Stahlprofile noch einmal nennen?

PS. Habe gerade weiter vorne gesehen, dass Dein Mindestradius wohl 4 m beträgt? Welche Abmessungen (nur so ganz grob Länge, Breite und Höhe sowie Achsstand) haben Deine Wagen und welchen Durchmesser haben die Räder (und die Kugellager) der Wagen?

Freundliche Grüße

_________________
Gerald
Feldbahnmodellbau in 1:16 & 1:22,5
Scale 1/16 & 1/22,5 light industrial railway modelling
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