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Quiet earth: Übungsmodul zur Plettenberger Kleinbahn

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Hydrostat
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 07.07.2012
Beiträge: 3857
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 17.02.15 08:44    Titel: Re: Übungsmodul: Auf dem Weg zur Plettenberger Kleinbahn Antworten mit Zitat

Frédéric hat folgendes geschrieben::
Das ist ein uralter LEGO-Ritterschild, ohne Griff:

Was ist denn aus dem armen Rittersmann geworden? Verstecken


Vielen Dank, Frederic! Ich habe mich schon öfters gefragt, was das für Teile sind, von denen ich gleich mehrere herumfliegen habe. Ohne Griff. Tja, der Rittersmann. Der ist wahrscheinlich vom Personal der 99 804 abgeschoben worden.

T 20 hat folgendes geschrieben::
...was für ein Stimmungsbild....!
Mich erinnert es an die Film noir Reihe, eigentlich erwarte ich
gleich Philip Marlowe, wie er sich in den Stuhl lümmelt und die Füße auf den Tisch legt....
kriminalistische Grüße
Tobias


Jaja, leg' nur den Finger in die Wunde Sehr glücklich .

Schönen Gruß,
Volker

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Hydrostat
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 07.07.2012
Beiträge: 3857
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 06.04.15 21:27    Titel: Re: Übungsmodul: Auf dem Weg zur Plettenberger Kleinbahn Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

etwas Neues für das Übungsmodul: Der Direktorendrehstuhl (im Englischen funktioniert das besser: the chairman's chair).













Schönen Gruß,
Volker

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Zuletzt bearbeitet von Hydrostat am 07.04.15 18:25, insgesamt ein Mal bearbeitet
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FransRhb
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Anmeldungsdatum: 11.11.2005
Beiträge: 1108

BeitragVerfasst am: 07.04.15 09:24    Titel: Re: Übungsmodul: Auf dem Weg zur Plettenberger Kleinbahn Antworten mit Zitat

Hallo,

THE CHAIRMANS CHAIR ist das richtige Wort.

Grüsse
FransRhB/HSB
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Hydrostat
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Anmeldungsdatum: 07.07.2012
Beiträge: 3857
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 12.05.15 22:15    Titel: Re: Übungsmodul: Auf dem Weg zur Plettenberger Kleinbahn Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

nachdem die sprachlichen Aspekte ausreichend behandelt wurden, vielleicht noch ein paar Worte zur Herstellung des "chairman's chair".

Es begann mit einer CAD-Zeichnung, nachdem ich Bilder und einige Maße eines passenden Vorbilds im Web gefunden hatte. Das CAD hilft mir, ein Gefühl für die Proportionen zu bekommen und liefert dann auch die benötigten Zeichnungen in 2D. Da ich den Stuhl "zu Fuß" bauen wollte, habe ich mich im CAD auf die großen Teile beschränkt.








Die senkrechte Achse ist ein 2 mm starker Stahlstift. Die Messinghülse besteht aus einem Stück Rohr, das hart auf ein 0,2 mm-Reststück gelötet ist.





Nachdem ich die Form grob mit der Schere ausgeschnitten hatte, ließ sich das Teil mit einer langen M2-Schraube und -Mutter im Dremel fixieren und in Form schleifen. Die Platte ist am Außenrand gerade noch 0,1 mm dick. Achse und Hülse wurden anschließend weich verlötet.





Grundmaterial für die gekreuzten hölzernen Füße war Furnierholz, das ich mit Sekundenklaber getränkt und dann abgeschliffen habe, um eine glatte Oberfläche zu erhalten. Ausdrucke der Zeichnungen auf selbstklebendem Papier dienen als Lehre für den Laubsägeschnitt.





Vorsichtshalber ist ein Teil mehr entstanden.





Das senkrechte Teil, in dem die Füße stecken, besteht aus drei Lagen Furnier, die wiederum mit CA getränkt sind. Das Schichten war notwendig, damit die Fasern in der richtigen Richtung verlaufen. In das "Sandwich" habe ich dann parallel zur Faserrichtung ein 2 mm-Loch gebohrt, grob mit der Laubsäge vorgeschnitten und dann wie zuvor beschrieben im Dremel in Form geschliffen. In das verbliebene Stück habe ich eine Schraube zur Hälfte eingeschoben, deren herausragendes Ende ich dann im Schraubstock spannen und so die Schlitze für die Füße frei Hand mit der Diamanttrennscheibe schneiden konnte.





Als nächstes wurden die Füße eingeklebt und das senkrechte Teil bündig abgeschnitten. Das gekreuzte Verstärkungsblech entstand aus selbstklebender Kupferfolie, die ich mit der Nagelschere ausgeschnitten habe. Ein paar Nadelstiche deuten Schrauben an.








Die Rollen sollten einigermaßen identisch sein. Ich habe dafür 2 mm starke Messingstreifen verwendet, die ich mit etwas Abstand zueinander fixiert und darauf dann ein halbrundes Messingprofil hart gelötet habe. Entlang der Lücken kann man nun das Halbrundprofil durchschneiden und ein paar Zehntel schmäler als die Streifen feilen. Die Streifen habe ich dann weich verlötet.





Damit erreicht man eine nahezu identische Form bei allen vier Teilen.





Nach dem Bohren der Löcher für die senkrechten Drehachsen, dem Ablängen und schleifen lassen sich die Teile wieder thermisch lösen (klingt doch viel besser als entlöten).





Messingnägel dienen als senkrechte Achsen.








Die Sitzverstärkungsplatte besteht aus Unterlegscheiben und einem Stückchen 0,1 mm-Blech, die ihre Form wiederum im Dremel erhalten haben. Die Schraubenimitationen sind 0,6 mm starke Kupferdrähte mit verrundeten Enden.








Für die Armlehnen ließen sich wiederum die gedruckten Lehren verwenden.





Die Ledersitze bestehen aus 2 und 3 mm dickem Hartschaum. Auch hier dienen 0.6 mm starke Kupferdrähte als Distanzstücke und Schraubenimitation.





Die Farbgebung begann mit einer Mischung aus Revell 364 grün seidenmatt und 51 blau glänzend. Nach dem Trocknen und anschleifen folgte eine Mischung aus Lukas Cryl Künstlerfarben Ultramarin und Umbra grün. Nach dem Trocknen habe ich nochmals ganz leicht geschliffen und die Oberfläche mit der Fingerkuppe abgerieben, um den lederähnlichen Eindruck zu erzielen.





Bis zum Wochenende in Schenklengsfeld!

Gruß,
Volker

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Helmut Schmidt
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Anmeldungsdatum: 24.02.2003
Beiträge: 3809
Wohnort: Barsinghausen

BeitragVerfasst am: 13.05.15 19:02    Titel: Re: Übungsmodul: Auf dem Weg zur Plettenberger Kleinbahn Antworten mit Zitat

Hallo Volker,

klasse Arbeit dein Stuhl und damit wir sehen können wie er sich auf dem Übungsmodul macht habe ich es auch eingepackt.



Ja genau geschützt hinter dem Brett und damit wir etwas Platz zum Rangieren haben, habe ich meine Streckenmodulanlage auch eingepackt wie du sehen kannst.

In Schenklengsfeld wird dann, wenn nichts weiter dazwischen kommt, alles vereint zu sehen sein.

_________________
Helmut Schmidt
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Hydrostat
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Anmeldungsdatum: 07.07.2012
Beiträge: 3857
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 19.05.15 21:01    Titel: Re: Übungsmodul: Auf dem Weg zur Plettenberger Kleinbahn Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

Helmut verschweigt ganz nonchalant, was sich hinter dem profanen Begriff "Brett" tatsächlich verbirgt - und hat mich in Schenklengsfeld ziemlich überrascht. Das Stück Schnittholz entpuppte sich nämlich als durchdachte und solide Möbelschreinerei, aber seht selbst:








In das obere Fach passt das Anschlusssegment genau hinein - und im Fach vor dem Gebäude ist Platz für das Zubehör wie abnehmbare Staffage, Verschraubungen, Netzteile und Verlängerungskabel. Damit gehören meine bisherigen Transportschwierigkeiten der Vergangenheit an und das doch sehr empfindliche Modell ist im Vergleich zur vorherigen offenen Verladung von nun an weitgehend geschützt. Klasse, Helmut - vielen Dank!

Nur für ein Foto mit dem chairman's chair hat's in Schenklengsfeld nicht gereicht Verwirrt

Dafür gab es eine kleine Fotosession mit einer Lok der Hohenlimburger Kleinbahn (jetzt Sauerländer Kleinbahn), bei der mir Wolf und Tante Gerda mit dem Fotohintergrund (weiße Styroporplatten) halfen. Auch dafür nochmal vielen Dank! Die Ergebnisse sehen so aus:




















Mich stören die grellen und farblich schmerzhaften (warmweißen!) LED-Beleuchtungen doch sehr, die bei den meisten Fahrzeugen zu sehen waren. In Zukunft werde ich wohl versuchen, Glühbirnen einzusetzen, denn einen auch nur annähernd überzeugenden und einer Glühbirne entsprechenden warmen LED-Ton habe ich nirgends finden können.

Schönen Gruß
Volker

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UPW
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Anmeldungsdatum: 04.11.2009
Beiträge: 278
Wohnort: Creutzwald (F)

BeitragVerfasst am: 20.05.15 01:36    Titel: Re: Übungsmodul: Auf dem Weg zur Plettenberger Kleinbahn Antworten mit Zitat

Hallo Volker,

"Nur für ein Foto mit dem chairman's chair hat's in Schenklengsfeld nicht gereicht"

Das sehe ich anders, guckst Du hier:

Direktorendrehstuhl in Schenklengsfeld 2015 (UPW)

Wenn Du bei Gelegenheit den Chairman siehst, sag ihm doch bitte, er soll ein wenig ans Energie sparen denken. Andauernd brannten alle Lampen in seinem Zimmer. Wollte ich ihm selber sagen, aber er war ja nie da.

Gruß,

Uwe

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Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis grösser als in der Theorie.
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maxvolker
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Anmeldungsdatum: 25.10.2005
Beiträge: 80
Wohnort: Oberwolfach

BeitragVerfasst am: 20.05.15 21:52    Titel: Re: Übungsmodul: Auf dem Weg zur Plettenberger Kleinbahn Antworten mit Zitat

Hydrostat hat folgendes geschrieben::


Mich stören die grellen und farblich schmerzhaften (warmweißen!) LED-Beleuchtungen doch sehr, die bei den meisten Fahrzeugen zu sehen waren. In Zukunft werde ich wohl versuchen, Glühbirnen einzusetzen, denn einen auch nur annähernd überzeugenden und einer Glühbirne entsprechenden warmen LED-Ton habe ich nirgends finden können.

Schönen Gruß
Volker


Hallo Volker,
bevor Du auf Glühbirnen zurück gehst, versuch es doch mal mit höheren Vorwiderständen an den Led´s.
Bei meinen "Fernlicht"-Kandidaten habe ich im Schnitt immer um die 280 Ohm dazu gegeben, um ein Bundesbahn-"Funzellicht" hin zu bekommen. Ebenso bei den roten Rücklichtern, vorher sahen diese immer wie Bremslichter oder Nebelleuchte aus. Wenn die Led´s in Reihe geschaltet sind, dann vom gesamt Vorwiderstand noch mal ca. 20-30% dazu. Gilt für eine Betriebsspannung von 16Volt. Bei 20V halt ein bischen mehr, einfach mal probieren!
Alternativ die Led´s auslöten und gegen gleiche Typen mit weniger "Candela" tauschen. Kann aber ein fummeliges Geduldsspiel werden Augenrollen
... das mach ich grade bei einer Hübner-BR64 in Spur1... Verdrehter Teufel

Gruß
Holger
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Hydrostat
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 07.07.2012
Beiträge: 3857
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 05.11.15 20:30    Titel: Re: Übungsmodul: Auf dem Weg zur Plettenberger Kleinbahn Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

und zunächst herzlichen Dank, lieber Uwe, für Dein "Beweisfoto" und Deinen freundlichen Hinweis zur Energieverschwendung. Leider habe ich den Chairman seitdem nicht gesehen. Ich habe aber auch das dumpfe Gefühle, dass "Energiesparen" sich nicht im Paradigma der Fünfzigerjahre bewegt. Damit brauche ich ihm gar nicht zu kommen.

Holger, auch Dir vielen Dank für Deinen erhellenden Beitrag - ich werd's testen, wenn es wieder etwas zu beleuchten gibt. Und das steht außer Frage, wie Du gleich sehen wirst.

Leichthin habe ich hier mal gesagt, dass das Gebäude z. B. das Zeichenbüro einer Maschinenbaufirma beherbergen könnte. Seitdem ich mich elegant mit einem kargen Flur mit Pflanze und dem ebenso schlichten wie repräsentativen Büro mit Lampe durch das obere Stockwerk gemogelt habe, gähnt mich das leere untere Stockwerk an. Leider gehören nunmal in ein Zeichenbüro der 50er Jahre keine PCs und Drucker, sondern Zeichenmaschinen. Und die fand ich als nachzubildendes Objekt - sagen wir mal - ebenso schwierig, wie als "notwendiges Übel" wenig verlockend. Das habe ich also so lange vor mir hergeschoben, bis ... ich damit aufgehört habe, es vor mir herzuschieben. So ein insgesamt unfertiges Übungsmodul Sehr glücklich ist halt irgendwie unbefriedigend.

Zunächst wollte ich wissen, wie eine Zeichenanlage in den Fünfzigern aussah. Der bundesweit führende und auch weltweit gut vertretene Hersteller war die Wilhelmshavener Firma Kuhlmann, deren Rechtsnachfolger KUHLMANN Werkzeugmaschinen + Service GmbH es heute noch mit Sitz in Bad Lauterberg / Harz gibt. Meine erste Anfrage richtete sich also an diese Firma, allerdings existieren dort aufgrund einer völlig neuen Ausrichtung weder Pläne aus der früheren Zeit, noch Mitarbeiter, die darüber noch Bescheid wissen. Immerhin erhielt ich die Adresse eines Ersatzteilhändlers, der die heute noch verbliebenen Zeichenanlagen betreut. Tatsächlich halten sich vor allem größere Unternehmen gerne einen "analogen" Arbeitsplatz vor, da das Entwerfen und Skizzieren auf Papier gelegentlich viel schneller geht, als im CAD. Aber auch dort konnte man mir keine Auskunft zu den Modellreihen der Fünfzigerjahr geben - dafür aber etwas viel Besseres: Den Kontakt zu einem Konstrukteur von Kuhlmann, der in den Fünfzigern Zeichenmaschinen konstruiert hat! Das Erstaunen darüber, dass jemand ein Modell einer Zeichenanlage bauen möchte, war wohl ebenso groß wie die Freude darüber, dass sich jemand für diese Art von Objekten interessiert! Von ihm habe ich nach und nach einige aussagekräftige Aufnahmen und die Hauptabmessungen einer museal in Wilhelmshaven erhaltenen Anlage bekommen, die perfekt in den gewählten Zeitraum passt und die sich aufgrund der genannten Quellenbasis auch überhaupt erst zum Nachbau anbot. Das Projekt hat sich sehr lange hingezogen, aber voilá, hier ist sie:











Jetzt fehlen mir nur noch 3 weitere Anlagen und etwas Mobiliar (die Stühle gibt's schon Sehr glücklich ), denn so ein Zeichensaal will ja auch gefüllt sein ...

Schönen Gruß,
Volker

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Zuletzt bearbeitet von Hydrostat am 05.11.15 22:29, insgesamt ein Mal bearbeitet
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volkerS
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Anmeldungsdatum: 01.04.2012
Beiträge: 1031
Wohnort: Bermersheim

BeitragVerfasst am: 05.11.15 21:00    Titel: Re: Übungsmodul: Auf dem Weg zur Plettenberger Kleinbahn Antworten mit Zitat

Hallo Volker,
wenn man es nicht besser wüsste, dann könnte man glauben, dass man auf den Bildern ein Orginal sieht.
Und weil ich ja so gerne nörgele, kommt jetzt noch eine Zeichnung, etwas passend zur Wimag zeigend, aufs Brett?
Volker
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