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Baubericht für Regner C-Kuppler Fahrwerk 20150

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Janosch
Buntbahner
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Anmeldungsdatum: 15.10.2006
Beiträge: 533
Wohnort: Schaffhausen (CH)

BeitragVerfasst am: 30.03.11 18:24    Titel: Re: Baubericht für Regner C-Kuppler Fahrwerk 20150 Antworten mit Zitat

Hallo Jack,
ich bin froh, dass Du den Eigenbau mitbeleuchten willst.
Was Du aber meiner Meinung nach vergessen hast ist, dass man dann sehr viel Geld in Maschinen und Werkzeug investieren muss.Normalerweise macht man das nur ein Mal und es geht auch meistens gezwungenermaßen in langsamen Schritten, aber letztendlich sind es doch hohe Summen, die man an diverse Werkzeughändler überweist.Inzwischen sind auch die Preise für das Material (Messing, Kupfer,...) nicht außer acht zu lassen.Wenn ich mir alte Rechnungen von Materialbestellungen anschaue, ist doch ein Unterschied bemerkbar.Vergleichbar mit der trüben Blick an der Zapfsäule:Runter gehts kaum noch und auf lange sicht nur rauf...
Ohne diverses Grundequipment(Maschinen) und einige Kaufteile(, jene die kaum einer selber macht wie Standardschräubchen, Räder,...) und "Rohmaterial"(Messing, Kupfer, Stahl,...) kommt man nicht sehr weit, wenn man denn wirklich das meiste selber machen will!Ich mache inzwischen bis auf einzelne Ausnahmen wie Räder und Standardschräubchen alles selber.
Die selber gefrästen Räder sehen meistens nicht so gut aus, wie die gegossenen.Räder haben sich nach vorne verjüngende Speichen, bei selber gefrästen Rädern bisher kaum gesehen.Auch habe ich "nur" konvnetionelle Maschinen(ist eigentlich CNC schon standard oder muss man noch nicht erwähnen, dass man noch selber kurbelt?), und so wäre die Fertigung der Speichen eine sehr langwierige Sache.Somit nehme ich aus Zeit- und optischen Gründen Guss- oder Fertigräder, je nach dem was bezahlbar und erwerbbar ist.
Mit dem Beitrag wollte ich einfach den Einblick geben, dass auch dann der Echtdampf kein günstiges Hobby ist, wenn man weitestgehend auf Kaufteile verzichtet.Muss man erst Maschinen anschaffen, kann der Preis eines Bausatzes sehr schnell mehr als doppelt überschritten werden, Material für die Lok selber noch nicht mit einberechnet.Würde man die Arbeit auch noch mit einberechnen, käme man auf ein miserables Ergebnis.Da das ganze aber pure Freude ist, macht das glücklicherweise keiner.Meistens muss man aber mit Bauzeiten, je nach verfügbarer Zeit und Aufwand des Modells mit Bauzeiten von mehr als einem Jahr rechnen.(Mit Experimentierphase, stillständen usw. werkel ich an meiner 71 bereits 4 Jahre...).So ein Bausatz ist da "schnell" zusammengepfriemelt und bisher ist, glaube ich, jeder Bausatz gelaufen.Die Erfolgsgarantie hat man bei einem Eigenbau natürlich nicht.

Nun will ich den Eigenbau nicht schlecht reden, betreibe ich ihn doch selber:
-Man kann man die Lok von Anfang an genau seinen Ansprüchen nach Auslegen, ein nicht zu verachtender Vorteil.
-Nicht zu vergessen, der riesige Spaß, den man dabei hat, wenn es so funktioniert, wie man es sich vorstellt.
-Man ist an kaum einen Hersteller gebunden, man hat freie Vorbildauswahl.
->sicher noch einige mehr, aber für mich zählt der Spaß daran am meisten.

Gruß Janosch, schon wieder Off-topic.

_________________
Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht immer noch schneller als der, der ohne Ziel herumirrt (Gotthold Ephraim Lessing)
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Kolbenfresser
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Anmeldungsdatum: 18.11.2004
Beiträge: 1316
Wohnort: Ba-Wü

BeitragVerfasst am: 31.03.11 16:34    Titel: Re: Baubericht für Regner C-Kuppler Fahrwerk 20150 Antworten mit Zitat

Hallo


Ich kann dazu nur sagen, dass es wirklich einen großen Spass macht eine Lok selbst zu konstruieren und selbst zu bauen. Kaufen kann ja jeder !! Verdrehter Teufel
Im ernst, jeder hat ja andere Vorlieben und eine selbst gebaute Lok ist wirlich was besonderes!! Speziell wenn es dieses Modell nicht zu kaufen gibt.
Viele von euch haben ja schon eine gut ausgestattete Werkstatt und dann fällt die Entscheidung leichter eine eigene Lok zu bauen.



Gruß

Roland
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